Der individuelle genetische Hintergrund steuert die Evolution von Krebs

Warum entwickeln sich Krebserkrankungen bei verschiedenen Menschen unterschiedlich – selbst, wenn sie denselben Risikofaktoren ausgesetzt sind? Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat nun an Mäusen gezeigt, dass die genetische Ausgangsausstattung eines Organismus den Verlauf der Krebsentstehung maßgeblich beeinflusst. Die in Nature veröffentlichten Ergebnisse liefern neue Einblicke in die frühesten Phasen der Tumorentwicklung und könnten langfristig einen wichtigen Schritt hin zu einer präziseren personalisierten Krebsmedizin bedeuten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Qualitätsmonitor: Immer mehr komplexe Operationen in immer weniger Kliniken

Die Einführung und die Anhebung von Mindestmengen für bestimmte Operationen haben zu einer weiteren Reduzierung der an der Versorgung beteiligten Krankenhaus-Standorte und zu einer signifikanten Erhöhung der durchschnittlichen Fallzahlen in den versorgenden Kliniken geführt. Das zeigt das Online-Portal „Qualitätsmonitor“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das jetzt mit Daten für das Jahr 2024 aktualisiert worden ist. Nur kleine Fortschritte gab es dagegen bei der Steuerung von Krebs-Operationen in Kliniken, die von der Deutschen Krebsgesellschaft als Krebszentren zertifiziert worden sind. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Individuelle Therapien, präzisere Diagnostik, mehr Patientenbeteiligung: 10 Jahre Krebsforschung am Bosch Health Campu

Krebs wird immer häufiger von einer tödlichen zu einer behandelbaren, oft chronischen Erkrankung. Zu diesem Erfolg trägt seit zehn Jahren das Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) mit innovativen Forschungs- und Therapieansätzen bei. Auch für die nächsten Jahre sind bereits neue Projekte angestoßen – mit maßgeblicher Förderung durch die Robert Bosch Stiftung. Am 27. Juni gewährt das RBCT im Rahmen des Stuttgarter Wissenschaftsfestivals seltene Einblicke in seine Arbeit. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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mRNA-Arzneimittel für mehr Menschen verfügbar machen

Innovative Therapeutika und Impfstoffe auf mRNA-Basis gelten als Hoffnungsträger gegen Krebs, Erbkrankheiten oder Infektionen. Doch ihre Entwicklung und Herstellung ist aufwendig, langsam und kaum skalierbar. Sieben Fraunhofer-Institute haben beschlossen, das zu ändern. So entstand im Projekt RNAuto eine automatisierte, digital gesteuerte Produktionsanlage, die schnell, flexibel und kosteneffizient arbeitet. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Eine mögliche neue Strategie zur Überwindung der Immuntherapieresistenz im Bauchspeicheldrüsenkrebs und anderen Tumoren

Zelluläre und Immuntherapien funktionieren derzeit bei Bauchspeicheldrüsenkrebs leider nicht oder nur unzureichend. Forscher der LMU München hatten nun herausgefunden, dass dies unter anderem an einem speziellen Botenstoff, dem Prostaglandin, liegt, das sowohl von Krebszellen als auch von deren Umgebung ausgeschüttet wird. Unterstützt von der Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von 177.000 Euro konnte die Arbeitsgruppe von Sebastian Kobold nun eine mögliche Strategie entwickeln, wie dieser Signalweg gezielt ausgeschaltet werden kann. Mittels Genscheren gelang es, die Wirkung der Prostaglandine in zellulären Therapien zu blockieren, was den Weg für Immuntherapien bei diesem Krebs ebnen könnte. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell…

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Die Biontech-Gründer im Gespräch: Sie wollen nicht nur dem Krebs die Stirn bieten

Ihr mRNA-Impfstoff hat Özlem Türeci und Uğur Şahin berühmt gemacht. Die Biontech-Gründer haben aber noch viel größere Ziele. Im Interview sprechen sie über einem Krebsimpfstoff – und die Vorstellung einer postpandemischen Welt. Quelle: FAZ.NET

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About metabolism of a carcinoma cell

Most cancer cells utilize aerobic glycolysis irrespective of their tissue of origin. The alteration from oxidative phosphorylation to glycolysis – called the Warburg effect – is an universal phenomen and has now become a diagnostic tool for cancer detection. Warburg O, Posener K, Negelein E. (1924) Über den Stoffwechsel der Carcinomzelle. Biochem Z. 152, 309–344.

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The carcinogenic effect of various multi-walled carbon nanotubes (MWCNTs) after intraperitoneal injection in rats

Susanne Rittinghausen, Anja Hackbarth, Otto Creutzenberg, Heinrich Ernst, Uwe Heinrich, Albrecht Leonhardt and Dirk Schaudien Abstract Background Biological effects of tailor-made multi-walled carbon nanotubes (MWCNTs) without functionalization were investigated in vivo in a two-year carcinogenicity study. In the past, intraperitoneal carcinogenicity studies in rats using biopersistent granular dusts had always been negative, whereas a number of such studies with different asbestos fibers had shown tumor induction. The aim of this study was to identify possible carcinogenic effects of MWCNTs. We compared induced tumors with asbestos-induced mesotheliomas and evaluated their relevance for humans by immunohistochemical methods. Methods A total of 500…

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