Sicher reisen mit Herzkrankheit: Was sollte man beachten?

Höhe, Hitze, Tropenklima und dreckige Luft können Herzkranke zusätzlich belasten. Was man bei Rhythmusstörungen und einem Herzschrittmacher, bei Herzschwäche oder nach einem Herzinfarkt wissen sollte, erklärt die Herzstiftung

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Torfmoos, Reanimation oder Versöhnung? Lange Nacht der Wissenschaften an der ehs

Am Freitag, den 8. Juli 2022, beteiligt sich die Evangelische Hochschule Dresden (ehs) zum achten Mal an der Langen Nacht der Wissenschaften und präsentiert der interessierten Öffentlichkeit an diesem Abend das neue Simulationslabor (SimLab) für die Pflege.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Microbes support adaptation to climate change

Researchers from Kiel and Düsseldorf use the example of the sea anemone Nematostella vectensis to investigate the contribution of the microbiome to thermal adaptation of living organisms.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Mikroben helfen bei der Anpassung an den Klimawandel

Forschende aus Kiel und Düsseldorf untersuchen am Beispiel der Seeanemone Nematostella vectensis den Beitrag des Mikrobioms zur Temperaturanpassung von Lebewesen

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neue Leitlinie der DGN und der DSG zur Sekundärprävention von Schlaganfällen

Heute wurde die S2k-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke“ [1, 2] publiziert. Teil 1 (LL 030/133) beschäftigt sich mit Plättchenhemmung und Antikoagulation sowie der Therapie von Hypercholesterinämie und Hypertonie zur Vermeidung von Folgeschlaganfällen. Teil 2 (LL 030/143) der neuen Leitlinie fokussiert auf die darüberhinausgehenden Risikofaktoren, darunter unter anderem auf den Lebensstil, Diabetes mellitus, die Hormonersatztherapie und die Schlafapnoe. Es zeigt sich, dass Betroffene selbst viel dazu beitragen können, ihr Risiko für Folgeschlaganfälle zu senken.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

BIO-raffiniert XII: Call for Papers

Am 7. und 8. März 2023 veranstalten das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, CLIB – Cluster Industrielle Biotechnologie und 3N Kompetenzzentrum e. V. in Oberhausen den Kongress »BIO-raffiniert XII« mit dem Thema »Von fossil in die Zukunft – mit Bioökonomie und Biotechnologie«. Die zwölfte Veranstaltung der Kongressreihe spannt damit den Bogen von der heutigen, überwiegend fossilen Rohstoffversorgung zu biobasierten Konzepten der Zukunft. Erfahren Sie mehr über die Programmstruktur des Kongresses und melden Sie sich für einen Vortrag an (oder merken Sie sich den Termin vor)!

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Milchbetriebe: Umstellung auf Bio verbessert Klimabilanz

Stellt ein Milchbetrieb seine Produktion von konventionell auf ökologisch um, kann das seinen Klimafußabdruck um bis zu neun Prozent reduzieren. Das zeigt eine neue Studie unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), für die ein Milchbetrieb über zwei Jahre bei diesem Prozess begleitet wurde. Trotz des Mehraufwands blieben auch die Erträge auf hohem Niveau, wie das Team im Fachjournal „Agronomy for Sustainable Development“ schreibt.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Technologien zur Sturzprävention

Prof. Dr. João Pedro Batista von der SRH Hochschule für Gesundheit informiert am 28. Juli 2022 in seiner Online-Antrittsvorlesung über Stürze bei älteren Menschen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Krebsforschung zu neuer Wirkstoffklasse an der Goethe-Universität wird durch Industriekooperation gefördert

Forschende der Goethe-Universität starten gemeinsam mit Partnern aus der Life-Science- und Pharmaindustrie ein Projekt zur Entwicklung einer neuen Wirkstoffklasse gegen Krebs. Das Projekt wird im Rahmen der beLAB2122 BRIDGE-Kooperation zwischen dem Life-Science-Unternehmen Evotec und dem Pharmakonzern Bristol Myers Squibb gefördert. Es befasst sich mit bifunktionalen Molekülen, die den Abbau krankheitsfördernder Proteine in Krebszellen vermitteln. Die Projektidee stammt aus dem Team um den Molekularbiologen Prof. Ivan Đikić, Direktor des Instituts für Biochemie II der Goethe-Universität.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Lung Cancer: When Radiotherapy Fails

Some lung tumours do not respond to radiation therapy. This effect can be reversed by blocking an enzyme in the tumour cells, as Würzburg researchers report.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

HWG LU ehrt herausragende Lehrbeauftragte mit der Verleihung der Honorarprofessur

Mit Dr. Jörg Breitenbach, Dr. Henning-Arnd Müller und Dr. Monika Roth wurden diese Woche drei herausragende Persönlichkeiten durch die Bestellung zu Honorarprofessoren bzw. zur Honorarprofessorin ausgezeichnet. Alle drei engagieren sich seit vielen Semestern in herausragender Weise in der Lehre und haben insbesondere im Themenfeld Gesundheit wichtige Impulse für die Hochschule gesetzt.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Entrepreneurship Award für digitale Therapie-Programme

Eine App für die Behandlung chronischer Krankheiten, ein Bauroboter und eine Kühltechnologie für Quantentechnologien: Mit diesen Produkten sind die Start-ups Kaia Health Software, KEWAZO und Kiutra erfolgreich. Gestern waren sie für den TUM Presidential Entrepreneurship Award nominiert – ausgezeichnet wurde Kaia Health. Zuvor diskutierten beim Entrepreneurship Day Gäste der EuroTech Universities Alliance über das europäische Ökosystem.

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Emerging Omicron subvariants BA.2.12.1, BA.4 and BA.5 are inhibited less efficiently by antibodies

Infections with the „old“ omicron subvariants BA.1 and BA.2 provide little protection against the SARS-CoV-2 subvariant BA.5 causing a “summer wave” of cases in Germany

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neue Omikron-Untervarianten BA.2.12.1, BA.4 und BA.5 werden schlechter durch Antikörper gehemmt

Infektionen mit den „alten“ Omikron-Untervarianten BA.1 und BA.2 schützen kaum vor der für die Sommerwelle verantwortlichen SARS-CoV-2-Untervariante BA.5

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Learning from nature – how does it work? Research project on the philosophy of biomimetics launched

Living nature offers plenty of ‘inventions’ that could serve as prototypes for new technical products. It is the task of biomimetics to abstract these ideas from nature and to implement them technically. But how exactly does that work? And can biomimetics be considered an independent scientific discipline? A new research project at the universities of Rostock and Tübingen is investigating these questions. It is funded by the German Research Foundation (DFG) with around 500,000 euros.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Materialien auf Pilzbasis vielversprechend für die Praxis

Weg von fossilen Rohstoffen und deren Knappheit – hin zu bisher ungenutzten Rohstoffen aus Pflanzen und Pilzen. Um diesen Wandel zu nachwachsenden Roststoffen zu unterstützen, hat das Fraunhofer UMSICHT im Projekt »FungiFacturing« Pilzwerkstoffe untersucht, die aus Reststoffen wie Stroh oder Holzspäne bestehen. Zum Abschluss des Vorhabens zeigen die Forschenden, dass sie neben einem Schallabsorber auf Pilzbasis auch weitere biobasierte Lösungen für die Bauindustrie entwickelt haben.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Von der Natur lernen – wie geht das? Universitäten Rostock und Tübingen forschen zur Philosophie der Bionik

Die belebte Natur bietet unzählige geniale ‚Erfindungen‘, die der Technik als Vorbild für neue Produkte dienen können. Aufgabe der Bionik ist es, der Natur diese Ideen abzuschauen und technisch umzusetzen. Doch wie genau funktioniert das? Und kann man die Bionik als eine eigenständige wissenschaftliche Disziplin ansehen? Diesen Fragen geht ein neues Forschungsprojekt an den Universitäten in Rostock und Tübingen nach. Es wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 500.000 Euro gefördert.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Noch Luft nach oben

Erstmals liegen Zahlen zur akademischen Pflegeausbildung vor

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat in einer Sondererhebung zum Monitoring zur Umsetzung der beruflichen und der hochschulischen Ausbildung in der Pflege erstmalig Ergebnisse zur Situation der hochschulischen Pflegeausbildung veröffentlicht. Deutlich wird: Die Zahlen der Studierenden in der Pflege steigen nur marginal – und es sind weitere Maßnahmen nötig, um das Pflegestudium attraktiver zu machen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Call for and to Action: Klimawandel und Public Health

Pandemie, Klimakrise und Krieg – das waren die Themen auf dem 5. Symposium des Zukunftsforums Public Health. Es fand am 29. und 30.06.2022 im Umweltforum in Berlin statt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler richten sich jetzt mit einem eindringlichen Appell an die Politik.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

The ZMT participates with its research on coral reefs in the 15th World Coral Reef Conference in Bremen

From July 3 to 8, 2022, the 15th International Coral Reef Symposium (ICRS) will take place in Bremen, hosted by the University of Bremen. The Leibniz Centre for Tropical Marine Research (ZMT) will also participate in the conference with its research on coral reefs.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Mit seiner Forschung zu Korallenriffen beteiligt sich das ZMT an der 15. Weltkorallenriffkonferenz in Bremen

Vom 3. bis 8. Juli 2022 findet in Bremen das 15. Internationale Korallenriff-Symposium (ICRS) statt, das von der Universität Bremen veranstaltet wird. Auch das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) beteiligt sich mit seiner Forschung zu Korallenriffen an der Konferenz.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Life in the earth’s interior as productive as in some ocean waters

Microorganisms in aquifers deep below the earth’s surface produce similar amounts of biomass as those in some marine waters. This is the finding of researchers led by the Friedrich Schiller University Jena and the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv), both Germany. Applying a unique, ultra-sensitive measurement method using radioactive carbon, they were able to demonstrate for the first time that these biotic communities in absolute darkness do not depend on sunlight. Instead, they can obtain energy autonomously from rock oxidation or from compounds transported into the deep. The study has been published in “Nature Geoscience”.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Leben im Erdinneren so produktiv wie in manchen Meeresbereichen

Mikroorganismen in Grundwasserleitern tief unter der Erdoberfläche produzieren ähnlich viel Biomasse wie solche in manchen Meeresbereichen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende unter Leitung der Universität Jena und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv). Mit einer einzigartigen, hochempfindlichen Messmethode mit radioaktivem Kohlenstoff konnten sie erstmals nachweisen, dass diese Lebensgemeinschaften in absoluter Dunkelheit nicht auf Sonnenenergie angewiesen sind. Stattdessen können sie ihre Energie selbstständig aus der Oxidation von Gestein oder aus Stoffen gewinnen, die nach unten transportiert werden. Die Studie wurde in „Nature Geoscience” veröffentlicht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Activating the indicator and performing a shoulder check – essential also for zebra finches

Many bird species fly together with conspecifics in flocks to safely cover flight distances. To avoid collisions with each other and head in the same direction, flock members have to communicate and coordinate their flight positions. Researchers led by Susanne Hoffmann from Manfred Gahr’s department at the Max Planck Institute for Biological Intelligence, in foundation, investigated how this communication takes place in zebra finches. They found that zebra finches use both vision and calls to coordinate their flight positions and avoid collisions.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Funding in the Millions for New AI Research Group

As part of a strategic funding initiative on artificial intelligence (AI), the Deutsche Forschungsgemeinschaft [German Research Foundation – DFG] is establishing eight new research groups. One of them is coming to Bremen – the research group “Lifespan AI: From Longitudinal Data to Lifespan Inference in Health” headed by Professor Tanja Schultz from the University of Bremen and Professor Marvin N. Wright from the Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology – BIPS.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft