Dresdner Forschende entschlüsseln, wie „gute“ Immunzellen bei der Regeneration von Rückenmarksverletzungen helfen

Zebrafische haben die biologische Kunst perfektioniert, Schäden am Rückenmark vollständig zu heilen.In einer neuen Studie, veröffentlicht im Journal of Neuroinflammation, entschlüsselt ein Forschungsteam um Prof. Thomas Becker am Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) der Technischen Universität Dresden (TUD) und der Universität Edinburgh nun diesen Mechanismus: Die Fische setzen gezielt einen bestimmten Typ von Immunzellen ein, um die Entzündung sanft herunterzuregeln und den Weg für die Nervenregeneration freizumachen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Von Gesundheitsforschung bis Faszination Chemie – offene Türen an der BTU in Senftenberg

Umfassende Informationen rund um das Studium, Spannendes aus der Welt der Wissenschaften und vieles mehr gibt es am Sonnabend, 4. Juli 2026, von 10 bis 16 Uhr auf dem Senftenberger Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Die Universität gibt Einblicke in zukunftsorientierte Studiengänge, modern ausgestattete Labore, Forschungseinrichtungen und Projekte und ebenso die Bibliothek mit der Finissage der Ausstellung „Die schöne bunte Welt des Arbeitens und Studierens“. Campus- und Laborführungen sind ebenso zu erleben wie spannende Experimente und Spiele sowie sportliche Aktivitäten bei denen Teilnehmende aller Altersgruppen selbst aktiv werden können. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Quantensensoren aus Proteinen lassen sich gezielt mit Radiowellen beeinflussen

• Proteine agieren als optische Magnetfeldsensoren • Natürliche Quantensensoren künftig direkt in Zellen einsetzbar • Möglicher Magnetfeldsensor von Vögeln genutzt Bedeutender Fortschritt in der biologischen Quantensensorik: Ein Forschungsteam, geleitet von der Technischen Universität München (TUM), hat ein neues Wirkprinzip entdeckt und getestet, bei dem sich Proteine mit Radiowellen steuern lassen. Dabei beeinflussen sie einen empfindlichen Quantenzustand namens Spin und machen ihn über Licht sichtbar. In Zukunft könnten solche Erkenntnisse helfen, biochemische Prozesse in Zellen einfach von außen mit Radiowellen zu detektieren und sogar zu lenken. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Erbgutschäden durch pflanzlichen Naturstoff Methyleugenol – wichtiger Reparaturmechanismus in Zellen entschlüsselt

Die chemische Verbindung Methyleugenol kommt natürlicherweise in Gewürzpflanzen wie Basilikum vor und wird über die Nahrung in den menschlichen Körper aufgenommen. In der Leber kann der Stoff durch Enzyme aktiviert werden und Erbgutschäden verursachen. Ein Forschungsteam der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) um den Toxikologen Jörg Fahrer hat nun entscheidende Mechanismen aufgeklärt, mit denen Zellen solche Schäden erkennen und reparieren. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Cell Death & Disease veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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13. Juni: BZKF-Aktionstag „Wir bewegen Bayern“ in München

Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) veranstaltet am 13. Juni 2026 den landesweiten Aktionstag „Wir bewegen Bayern“. In München bieten Expertinnen und Experten der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) sowie ihrer Universitätsklinika (TUM Klinikum und LMU Klinikum) an diesem Tag ein Programm aus Medizin und Sport auf dem TUM Campus im Olympiapark. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Bittere Kräuterextrakte stimulieren Magenzellen

Bittere Kräuterextrakte gelten seit Langem als verdauungsförderlich. Doch welche molekularen Mechanismen liegen dieser Wirkung zugrunde? Eine Studie des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München liefert nun neue Erkenntnisse. Ihre Untersuchungen an einem zellulären Modellsystem ergaben: Insbesondere in Kombination können Kräuterextrakte menschliche Magenzellen zur Säureproduktion anregen. Besonders wirksam sind dabei Extrakte mit einem hohen Gehalt an Polyphenolen. Zudem zeigt die Studie, dass drei der etwa 25 verschiedenen menschlichen Bitterrezeptortypen an diesem Prozess beteiligt sind. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Stammzellforschung: Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen

• Mehrtägige Genaktivitätsprofile aus denselben Zellen • Zellkommunikation in Mischkulturen erstmals langfristig analysierbar • Potenzial für Organoide und Tumor-Mikroumgebung-Studien Um die genetischen Vorgänge in Zellen untersuchen zu können, mussten diese dafür bislang zerstört werden. Das verhinderte die Beobachtung von Prozessen über längere Zeit hinweg. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich hat nun eine neue Methode entwickelt, um immer wieder aktuelle Geninformationen aus lebenden Zellen zu gewinnen. Dadurch lassen sich künftig zum Beispiel Stammzellen für Therapien oder die Wirkung von Medikamenten in Zellen besser kontrollieren. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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