KML-Lymphomberichte vom #EHA2022 sind jetzt online!

In der inzwischen gut etablierten Reihe „LymphomKompetenz KOMPAKT“ berichten Expertinnen und Experten für das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) vom #EHA2022. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Forschungsergebnisse und neue Standards der klinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Lymphomerkrankungen. Die Inhalte wurden bis gestern beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) in Wien präsentiert. Bei diesem Meeting, das erstmals als hybride Veranstaltung durchgeführt wurde, haben sich rund 11.000 Ärztinnen und Ärzte aus aller Welt über aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich der Hämatologie ausgetauscht und fortgebildet.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Präzise Blutdiagnostik führt zu besseren Behandlungsergebnissen bei nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen

Nicht-kleinzellige Lungenkarzinome sind eine besonders aggressive Art von Lungenkrebs. Tumor-DNA (ctDNA) und weitere Marker im Blut von Erkrankten können mittels der „Liquid Biopsy“ (Flüssigbiopsie) während des gesamten Krankheitsverlaufs analysiert werden. Diese Informationen sind wichtig, um den sich ständig verändernden Tumor zielgerichtet bekämpfen zu können. Eine Studie der Universität Bayreuth zeigt erstmals, dass die Liquid Biopsy die Behandlungsergebnisse in vielen Fällen signifikant verbessert und im deutschen Versorgungssystem kosteneffektiv sein kann. Im Journal of Cancer Research and Clinical Oncology stellen die Wissenschaftler*innen ihre Forschungsergebnisse vor.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neurobiologisches Modell zum besseren Verständnis kreativer Prozesse entwickelt

„Viele glauben, dass die Kreativität nur einer einzigen Gehirnregion zugeordnet ist. Das ist aber nicht der Fall“, sagt Dr. Radwa Khalil. Die Neurobiologin an der Jacobs University Bremen hat gemeinsam mit Wissenschaftler:innen aus Südafrika und Australien ein computergestütztes Modell entwickelt, das kreative Prozesse einem Netzwerk im Gehirn zuordnet. Je nach Art der kreativen Aktivität können diese Netzwerke unterschiedlich ausgestaltet sein. Die Forschungsergebnisse sind vor kurzem in der renommierten Zeitschrift „Neuroscience & Biobehavioral Reviews“ veröffentlicht worden.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Geschützte Riffe im Indischen Ozean erholen sich schnell nach Korallenbleiche

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass sich Korallenriffe in abgelegenen oder geschützten Gebieten selbst nach einer schweren Korallenbleiche schnell erholen können. Für die Studie untersuchten Forscher:innen der Universität Exeter und des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) Korallenriffe und ihre Funktionen im Indischen Ozean.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Kritische Zehn-Jahres-Bilanz der Mediziner-Initiative „Klug entscheiden“

Welche Behandlung ist notwendig, welche ist überflüssig? Der Patient kann das kaum entscheiden.

Die amerikanische Initiative „Choosing Wisely“ ist eine Initiative, unnötige medizinische Leistungen in den USA zu reduzieren. Jetzt liegt die kritische Zehn-Jahres-Bilanz vor. Wie sieht es in Deutschland aus?

Quelle: FAZ.NET

Omikron-Variante: Mit dem Corona-Booster schützen Geimpfte auch andere

Booster-Impfung in Berlin

Wissenschaftler haben Hinweise darauf gefunden, dass Geimpfte auch bei Omikron nicht nur sich selbst vor den Folgen einer Ansteckung schützen. Anders als bei Delta braucht es dafür allerdings drei Impfungen.

Quelle: FAZ.NET

Herzmuskelentzündungen nach Impfungen

Besonders bei jungen Männern fiel auf, dass sie nach der zweiten Impfdosis gegen Covid-19 an Herzproblemen litten.

Viele fürchten sich vor Nebenwirkungen nach der Impfspritze, etwa einer Herzmuskelentzündungen. Forscher analysierten nun, ob diese tatsächlich häufiger nach einer Covid-19-Impfung vorkommt als nach anderen Impfungen.

Quelle: FAZ.NET

Was die Strategen von der Post-Omikron-Welt erwarten

Wo Omikron derzeit Land gewinnt: Corona-Sorgen in Peking.

Wie viel „Normalität“ ist jetzt möglich? Keine, glaubt man den Gelehrten. Über den schwierigen Übergang von der akuten Phase in ein neues „Leben mit dem Virus“.

Quelle: FAZ.NET

Ärzte gegen Unnötiges

Quelle: FAZ.NET

Omikron-Variante: Mit dem Corona-Booster schützen Geimpfte auch andere

Booster-Impfung in Berlin

Wissenschaftler haben Hinweise darauf gefunden, dass Geimpfte auch bei Omikron nicht nur sich selbst vor den Folgen einer Ansteckung schützen. Anders als bei Delta braucht es dafür allerdings drei Impfungen.

Quelle: FAZ.NET

Rezept des Lebens – Wissenschaftler*innen kartieren erstmals detailliert die Entwicklung von Blutstammzellen

Sechs Liter Blut – das ist in etwa das Volumen, welches durch den Körper eines durchschnittlichen Menschen mit einem Gewicht von 70 kg fließt. Aber wie entsteht die lebenswichtige Flüssigkeit? Forschende der UCLA haben in Kooperation mit dem NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut in Reutlingen und dem Institut für Biomedical Engineering der Universität Tübingen erstmals einen genauen Fahrplan kartiert, der jeden Schritt der Entwicklung von Blutstammzellen im menschlichen Embryo beschreibt. Die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten Forschungsergebnisse könnten dazu beitragen die Behandlungsmöglichkeiten für Leukämie und erbliche Blutkrankheiten zu verbessern.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Herzmuskelentzündungen nach Impfungen

Besonders bei jungen Männern fiel auf, dass sie nach der zweiten Impfdosis gegen Covid-19 an Herzproblemen litten.

Viele fürchten sich vor Nebenwirkungen nach der Impfspritze, etwa einer Herzmuskelentzündungen. Forscher analysierten nun, ob diese tatsächlich häufiger nach einer Covid-19-Impfung vorkommt als nach anderen Impfungen.

Quelle: FAZ.NET

Welche Corona-Lektionen haben wir gelernt?

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Die Pandemie ist noch nicht zu Ende, die Bilanzen sind schon da: Über die Kritik an Schweden und die Vorstellungen des Ethikrats und des Währungsfonds zur Zukunft des Pandemiemanagements.

Quelle: FAZ.NET

Wie Psilocybin aus den „magic mushrooms“ im Gehirn wirkt

So sehen sie aus, die Zauberpilze. Der Wirkstoff Psilocybin aus psychedelischen Pilzen wird nun auch in der Behandlung von Depressionen erprobt.

Halluzinogene Substanzen werden gerne als Partydrogen konsumiert – doch Studien haben nachgewiesen, dass sie auch gegen Depressionen helfen. Was Psilocybin genau im Gehirn depressiver Menschen bewirkt, haben nun Londoner Forscher untersucht.

Quelle: FAZ.NET

Wie Psilocybin aus den „magic mushrooms“ im Gehirn wirkt

So sehen sie aus, die Zauberpilze. Der Wirkstoff Psilocybin aus psychedelischen Pilzen wird nun auch in der Behandlung von Depressionen erprobt.

Halluzinogene Substanzen werden gerne als Partydrogen konsumiert – doch Studien haben nachgewiesen, dass sie auch gegen Depressionen helfen. Was Psilocybin genau im Gehirn depressiver Menschen bewirkt, haben nun Londoner Forscher untersucht.

Quelle: FAZ.NET

Viola Priesemann: „Manchmal überwiegt die Unsicherheit“

Nicht alle Mitglieder des Corona-Expertenrates genießen die Prominenz, die ihnen die Pandemie beschert hat – hier versammelt in einer virtuellen Konferenz im Dezember 2021.

Die Max-Planck-Physikerin Viola Priesemann ist Mitglied des Corona-Expertenrates und öffentliche Stimme der Wissenschaft während der Pandemie. Ein Gespräch über Modelle, Medien und Öffentlichkeit.

Quelle: FAZ.NET

Infiziert mit Sars-CoV-2 und Influenzaviren

Das Ende der Pandemie-Einschränkungen rückt näher.

Diesen Winter erkrankten bisher nur wenige an der Grippe, doch das könnte sich mit dem Wegfall der Pandemie-Maßnahmen ändern. Wer sich gleichzeitig mit Sars-CoV-2 und dem Influenzavirus ansteckt, dem könnte ein besonders schwerer Krankheitsverlauf drohen.

Quelle: FAZ.NET

Kritik an der Aufklärungskampagne der Regierung zu Impfungen

Quelle: FAZ.NET

Wie die Pandemie aufs Gemüt schlägt

Anhand von Posts in sozialen Medien analysieren Forscher die Stimmung der Nutzer.

Die Corona-Pandemie hat zu Beginn global die Laune der Menschen gedrückt – und zwar so sehr, wie gleich mehrere Montage, berichten Forscher.

Quelle: FAZ.NET

Schwedische Covid-Strategie: Umstrittener Sonderweg

Die Schweden gingen in der Pandemie ihren eigenen Weg – mit einigem Nationalstolz.

Schweden setzte am Anfang der Pandemie statt auf Vorschriften auf Eigenverantwortung. Eine hohe Zahl von Todesopfern war die Folge. Schwedische Forscher üben nun massive Kritik.

Quelle: FAZ.NET

Wie die Pandemie aufs Gemüt schlägt

Anhand von Posts in sozialen Medien analysieren Forscher die Stimmung der Nutzer.

Die Corona-Pandemie hat zu Beginn global die Laune der Menschen gedrückt – und zwar so sehr, wie gleich mehrere Montage, berichten Forscher.

Quelle: FAZ.NET

Infiziert mit Sars-CoV-2 und Influenzaviren

Das Ende der Pandemie-Einschränkungen rückt näher.

Diesen Winter erkrankten bisher nur wenige an der Grippe, doch das könnte sich mit dem Wegfall der Pandemie-Maßnahmen ändern. Wer sich gleichzeitig mit Sars-CoV-2 und dem Influenzavirus ansteckt, dem könnte ein besonders schwerer Krankheitsverlauf drohen.

Quelle: FAZ.NET

FDA-Zulassung für Therapeutikum gegen metastasierten Prostatakrebs

Die US-amerikanische Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat am 23. März 2022 einem Medikament gegen metastasierten Prostatakrebs die Zulassung erteilt, das auf einem Gemeinschaftspatent des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Universität Heidelberg basiert. Der Wirkstoff verbessert die Überlebenschancen der Betroffenen erheblich. Die Erfindung sei ein herausragendes Beispiel für den Transfer exzellenter Forschungsergebnisse in die klinische Anwendung, so DKFZ-Vorstand Michael Baumann.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Aphasie und ihre Ursachen

Bruce Willis muss aufgrund der Krankheit seine Schauspielkarriere beenden.

„Stirb langsam“-Star Bruce Willis beendet seine Karriere, weil bei ihm eine Aphasie diagnostiziert worden sei. Auch in Deutschland ist das kein so seltenes Krankheitsbild.

Quelle: FAZ.NET

Wie Virus-Varianten die Langzeitschäden beeinflussen

„Genesener“ Covid-19-Patient wird Wochen nach dem Akutleiden in einer Lungentest-Baine der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl behandelt.

Folgeschäden einer Corona-Infektion sind häufig und sehr individuell. Wie ausgeprägt sie jedoch sind und welche Symptome auftreten, hängt wohl nicht nur von eigenen Risikofaktoren ab, sondern auch von der Virusvariante.

Quelle: FAZ.NET