Sepsis bei Kindern: Bessere Diagnose dank neuer global gültiger Kriterien

Neue Forschungsergebnisse verbessern die Diagnose von Sepsis bei Kindern, einer lebens-bedrohlichen Erkrankung. Einem internationalen Team um Luregn Schlapbach von der Universität und dem Universitäts-Kinderspital Zürich ist es gelungen, mithilfe Künstlicher Intelligenz Daten von über 3,5 Millionen an Sepsis erkrankten Kindern zu analysieren.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Besondere RNA unterdrückt Bildung von Brustkrebszellen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Häufig geht die Entstehung des Mammakarzinoms von Epithelzellen in der Brustdrüse aus – genau den Zellen, die sich während und nach der Schwangerschaft auf die Milchbildung spezialisieren. Ein Team von Forschenden der Universitäten Jena und Shenzhen sowie des Universitätsklinikums Jena hat diesen Prozess der Spezialisierung nun genauer unter die Lupe genommen und dabei einen molekularen Mechanismus entschlüsselt, der offenbar auch bei der Entstehung von Krebs eine wichtige Rolle spielt. Möglicherweise lassen sich auf der Grundlage dieser Forschungsergebnisse neue Diagnoseverfahren und Behandlungsmethoden von Brustkrebs entwickeln.

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Eine neue mathematische Sprache für biologische Netzwerke

Neues mathematisches Modell zu genetischer Interaktion identifiziert Hauptregler in biologischen Netzwerken

Ein Forscherteam um den Berliner Mathematikprofessor Michael Joswig stellt ein neuartiges Konzept zur mathematischen Modellierung der genetischen Interaktion in biologischen Systemen vor. Gemeinsam mit Biolog*innen von der ETH Zürich und Carnegy Science (USA) wurden Hauptregulatoren im Kontext eines gesamten genetischen Netzwerkes identifiziert. Die Forschungsergebnisse liefern einen kohärenten theoretischen Rahmen zur Analyse biologischer Netzwerke und wurden in den „Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS) veröffentlicht.

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Neue Studie legt Grundstein für personalisierte Nahrungsergänzungsmittel

Neue Forschungsergebnisse enthüllen eine überraschende Vielfalt von Darmbakterien, die auf Inulin reagieren

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Forschung am FBN wird Coverstory im Science Magazine

Nutztiere überraschen Wissenschaftler mit ihren komplexen Fähigkeiten

Wie empathisch sind eigentlich Nutztiere und wozu sind sie kognitiv in der Lage? Forschungsergebnisse der Verhaltensphysiologie am Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) haben bereits in der Vergangenheit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun war der Science-Journalist David Grimm zu Besuch und hat einen Artikel über die Verhaltensforschung am FBN veröffentlicht.

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Erfolgreicher erster Tag der offenen Tür im Gerty-Cori-Haus

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) öffnete am 2. Dezember erstmals die Türen seines hochmodernen Forschungsgebäudes, dem Gerty-Cori-Haus (GCH), für die Öffentlichkeit. Rund 200 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, das neue Humanstudienzentrum und die Biobank zu besichtigen, an wissenschaftlichen Vorträgen teilzunehmen und sich über die neuesten Forschungsergebnisse des Instituts zu informieren.

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Neue Forschungsergebnisse zu Kombinationstherapien bei Hochrisikopatienten mit COVID-19

Langer Virusnachweis in 86 Prozent der Fälle verhindert

Bonn, 29. November 2023 – Expertinnen und Experten des Zentrums für Integrierte Onkologie (CIO), Aachen/Bonn/Köln/Düsseldorf (ABCD) haben neue Erkenntnisse zu einer wirksamen Kombinationstherapie bei Hochrisikopatientinnen und -patienten erlangt. Die Publikation ist heute in der Fachzeitschrift „Infection“ erschienen.

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Bringen uns Smartphones & TV um den Schlaf? – Erste Forschungsergebnisse aus Projekt von Fraunhofer ISI und FOM

Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI forscht Prof. Dr. habil. Thomas Kantermann vom iap Institut für Arbeit & Personal der FOM Hochschule seit dem 01.11.2021 im BMBF-geförderten Projekt „Circadiane Rhythmen und Technologie – Desynchronisation im Alltag (CIRCADIA)“. Im Interview stellt er erste Ergebnisse vor. Es geht um die Nutzung von Bildschirmmedien, die Entfernung unseres Alltags von unseren angeborenen inneren Uhren, negative Folgen für die Gesundheit und darum, wer besonders betroffen ist. Und es geht um steigende Gesundheitskosten und Sozialleistungen als Folge.

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Workshop: Förderung von Artenvielfalt in der Landwirtschaft

Auf landwirtschaftlich genutzten Flächen, die ökologisch bewirtschaftet werden, ist die Ackerwildkrautflora als repräsentativer Teil der biologischen Vielfalt höher als auf Feldern mit konventionellem Anbau. Um aber eine Trendumkehr des Artenverlustes herbeizuführen, bedarf es größerer Anstrengungen als spezielle Getreidesorten einzusetzen und auf synthetischen Pflanzenschutz zu verzichten. Das ist eine zentrale Erkenntnis aus dem interdisziplinären Forschungsprojekt „Ökosorten für Biodiversität und Klimaschutz“ (AgroBioDiv). Die Forschungsergebnisse sollen im Rahmen eines Workshops am 24. November 2023 an der Universität Heidelberg vorgestellt werden.

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Pestizid beeinflusst Paarungsverhalten von Wildbienen: Männchen werben kürzer, Weibchen produzieren weniger Pheromone

Biologen der Universität Ulm haben in einer neuen Studie untersucht, wie sich Pestizide auf das Paarungsverhalten von Wildbienen auswirken. Die Wissenschaftler vom Institut für Evolutionsökologie und Naturschutzgenomik analysierten den Einfluss des Wirkstoffs Flupyradifuron. Sie konnten zeigen, dass das Insektizid in subletalen Dosen sowohl die Kommunikation während der Anbahnung des Geschlechtsaktes als auch das Paarungsverhalten selbst beeinflusst. Dabei ist Flupyradifuron als bienenfreundliches Mittel deklariert. Die Forschungsergebnisse sind in der Fachpublikation „Insect Science“ erschienen.

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Neue Forschungsergebnisse zeigen: Gemeinsame Arzttermine erhöhen das Engagement der Patientinnen und Patienten

Laut neuer Forschungsergebnisse der ESMT Berlin erhöhen gemeinsam genutzte Termine bei ärztlichem Fachpersonal das Engagement der erkrankten Personen, in dem sie mehr Fragen stellen, mehr kommentieren und ein höheres Maß an nonverbalem Engagement zeigen, was zu einem größeren Nutzen für die anderen Betroffenen in den Sitzungen führt.

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Mit der Protonenpumpe zu mehr Wachstum: Mechanismus zur Anpassung an den Klimawandel in Mikroalgen entdeckt

16.10.2023/Kiel/Norwich/Würzburg. Mikroalgen kompensieren Nährstoffmangel mithilfe einer lichtgetriebenen Protonenpumpe, womit sie sich auch an die Auswirkungen des Klimawandels anpassen können. Diesen Mechanismus haben Forschende des GEOMAR Helmholtz Zentrums für Ozeanforschung Kiel, der Universität von East Anglia (UEA) und der Universität Würzburg entdeckt. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie heute in der Zeitschrift Nature Microbiology. Die Entdeckung öffnet den Weg für biotechnologische Entwicklungen, die den negativen Auswirkungen veränderter Umweltbedingungen wie der Erwärmung der Ozeane und sogar der sinkenden Produktivität von Nutzpflanzen entgegenwirken könnten.

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Wie männliche Moskitos das Vorhandensein nur eines X-Chromosoms kompensieren

Forschungsergebnisse könnten neue Lösungen zur Eindämmung von Malaria anstoßen – Publikation in der Fachzeitschrift Nature

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Vielversprechende Forschungsergebnisse: Neue Perspektiven für die Therapie von seltenen Lebererkrankungen

Hannover, Gießen, Köln – Als seltene Erkrankung, auch „Orphan Disease“ genannt, wird nach der Definition der Europäischen Union (EU) eine Krankheit eingestuft, die höchstens eine von 2.000 Personen betrifft. In Deutschland leiden insgesamt mehr als vier Millionen Menschen an einer der mehr als 6.000 bekannten seltenen Erkrankungen. Bereits die Diagnostik kann problematisch sein und das gilt auch bei seltenen Lebererkrankungen. Diese meist genetisch oder autoimmun bedingten Krankheiten verursachen häufig keine spezifischen Symptome und sind deshalb schwer zu diagnostizieren. Viele seltene Leberkrankungen sind jedoch behandelbar.

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Neue Studie zur genetischen Magnetisierung lebender Bakterien – große Potenziale für die Biomedizin

Magnetische Bakterien besitzen Fähigkeiten aufgrund der in ihrem Zellinneren verketteten magnetischen Nanopartikel, den Magnetosomen. Ein Forschungsteam an der Universität Bayreuth hat alle ca. 30 Gene, die für die Herstellung dieser Partikel zuständig sind, jetzt in einer breit angelegten Versuchsreihe auf nichtmagnetische Bakterien übertragen. Dabei entstanden Bakterienstämme, die nun ihrerseits Magnetosomen produzieren können. Die in „Nature Nanotechnology“ vorgestellten Forschungsergebnisse sind wegweisend für die Erzeugung magnetisierter lebender Zellen, die ein großes Potenzial für die Entwicklung innovativer diagnostischer und therapeutischer Methoden in der Biomedizin haben.

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Was bei Delir im Körper passiert: Neueste Forschungsergebnisse und deren Auswirkungen

Einer von vier älteren Menschen im Krankenhaus leidet am Delirium, kurz Delir – einem Syndrom, das sich zum Beispiel durch kognitive Defizite, Schläfrigkeit, Unruhe, Wahnvorstellungen oder Stress äußert. Ein höheres Sterberisiko, längere Klinikaufenthalte oder ein höheres Risiko für eine spätere Demenz können Folgen sein. Wie die Auslöser von Delir, die meist außerhalb des Gehirns liegen, auch zu Veränderungen im Gehirn führen und mit Demenz in Verbindung stehen können, wurde erst in den vergangenen zehn Jahren intensiver erforscht. Professor Alasdair MacLullich, Geriater an der University of Edinburgh, hat dazu einen wichtigen Beitrag mit seiner Arbeit geleistet.

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Wenn das Herz die Nerven verliert

Wie wirken Nerven und Blutgefäße im alternden Herzen zusammen? Jüngste Forschungsergebnisse des Instituts für Kardiovaskuläre Regeneration und des Cardio-Pulmonary Institute der Goethe-Universität geben neue Einblicke in Alterungsprozesse des Herzens. Sie werden nun im renommierten Wissenschaftsmagazin „Science“ veröffentlicht.

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Selbstbezug macht Kunst attraktiver

Neue Forschungsergebnisse zeigen, warum KI-Kunst Menschen fasziniert

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Olaf Scholz und Dr. Manja Schüle zu Besuch im DIfE

In seiner Funktion als Abgeordneter des Wahlkreises Potsdam-Mittelmark II besuchte Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag gemeinsam mit Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg, das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Im Rahmen seiner Sommertour informierte sich der Kanzler, wie die Ernährung die Gesundheit beeinflussen kann, wie Forschungsergebnisse in Präventions- und Therapiemöglichkeiten für ernährungsbedingte Erkrankungen einfließen und welche Rolle Nachhaltigkeit und Klimaneutralität am DIfE spielen.

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Neuer Urwal ist ein Anwärter auf das schwerste Tier aller Zeiten.

Ein internationales Wissenschaftler*innen-Team um Dr. Eli Amson, Paläontologe Naturkundemuseum Stuttgart, hat das fossile Skelett einer neuen Art der frühesten Wale entdeckt und erforscht. Diese Verwandten der heutigen Wale, Delfine und Schweinswale lebten bereits vor ungefähr 39 Millionen Jahren vollständig in küstennahen Gewässern und hatten enorme Körpermassen. Die neue Art trägt den Namen Perucetus colossus, „der kolossale Wal aus Peru“. Der Urwal ist ein Anwärter auf den Titel des „schwersten Tiers aller Zeiten“. Die Forschungsergebnisse des Wissenschaftler*innen-Teams sowie die Beschreibung der neuen Art Perucetus colossus wurden in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

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EHA 2023: Berichte der Expert:innen aus dem Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) sind jetzt online!

In der Reihe „LymphomKompetenz KOMPAKT“ berichten neun ausgewiesene Expertinnen und Experten für das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) vom diesjährigen Jahreskongress der European Hematology Association (EHA2023). Für dieses Meeting, das als hybride Veranstaltung in Frankfurt/Main durchgeführt wurde, haben sich rund 15.000 Ärztinnen und Ärzte aus Europa und aller Welt registriert. Im Mittelpunkt der prägnanten Videoberichte stehen aktuelle Forschungsergebnisse und neue Standards der klinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Lymphomerkrankungen.

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Biozide im Fassadenputz: überraschende Forschungsergebnisse

Als vor einiger Zeit in Schweizer Gewässern bestimmte Substanzen festgestellt wurden, war die Überraschung groß. Es handelte sich um Biozide, die in der Landwirtschaft nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Woher konnten sie kommen? Und wie wirken sie sich aus? Ein Forschungsprojekt der Hochschule Coburg liefert neue Erkenntnisse über Biozide in Baustoffen. Kommende Woche werden sie in Augsburg auf einer Fachtagung präsentiert.

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BZgA: Forschungsergebnisse belegen – Konversionsbehandlungen noch immer präsent

Pseudo-Therapien, welche die sexuelle Orientierung oder die Geschlechtsidentität unterdrücken oder ändern sollen – sogenannte Konversionsbehandlungen – sind auch drei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutz vor Konversionsbehandlungen (KonvBehSchG) noch immer präsent. Das zeigen die ersten Ergebnisse der Online-Befragung „Unheilbar queer? – Erfahrungen mit queerfeindlichen Haltungen in Deutschland“ und Daten, die das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) im Auftrag der Initiative LIEBESLEBEN der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Rahmen einer Fachkräftebefragung erhoben hat.

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Abschlusstagung des Forschungsprojekts zur sexuellen Selbstbestimmung von Mensche

München, 16.06.2023 – Zum Abschluss des interdisziplinären Forschungsprojekts „Zwischen sexueller Selbstbestimmung und sexueller Gewalt bei Menschen mit geistiger Behinderung (SeBi)“, welches in Kooperation der Professur für Intercultural Social Transformation an der Hochschule für Philosophie München (HFPH) mit dem Christlichen Sozialwerk Dresden und dem Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentrum Medizin-Ethik-Recht der Universität Halle-Wittenberg durchgeführt wurde, findet am 23. und 24. Juni eine Tagung statt. Dort sollen die Forschungsergebnisse präsentiert und ein Raum der Begegnung für Menschen mit und ohne geistiger Behinderung zum Thema ‚Sexualität‘ geschaffen werden.

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Risikofaktor für psychiatrische Erkrankungen wirkt je nach Geschlecht unterschiedlich

FKBP51 gilt als Risikofaktor für psychiatrische Erkrankungen. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun erstmals auch positive Effekte: Statt ängstlich zu machen oder die Denkleistung zu beeinträchtigen, kann das Protein das Gegenteil bewirken und damit Resilienz fördern. Welche Wirkung es entfaltet, hängt davon ab, in welcher Art von Zellen es aktiv wird. Außerdem spielt das Geschlecht eine entscheidende Rolle: Weibliche Modelltiere reagierten ängstlich oder mutig, männliche waren kognitiv geschwächt oder gestärkt. Die Ergebnisse machen die Entwicklung eines Medikaments nicht leichter. Sie zeigen aber umso mehr, wie wichtig Grundlagenforschung und Geschlechter-spezifische Studien sind.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft