Gute Nacht. Starkes Gehirn. Wie gesunder Schlaf die Hirngesundheit schützt.

Ausreichend Schlaf ist mehr als eine Erholungspause. Während wir schlafen, arbeitet unser Gehirn auf Hochtouren: Erinnerungen werden dauerhaft gespeichert, unwichtige Informationen aussortiert. Gleichzeitig zeigen immer mehr wissenschaftliche Studien, dass chronischer Schlafmangel nicht nur Konzentration und Gedächtnis beeinträchtigt, sondern langfristig auch das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer erhöhen kann. Anlässlich des World Brain Day am 22. Juli 2026 rufen die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Hirnstiftung unter dem Motto „Gute Nacht. Starkes Gehirn.“ dazu auf, Schlaf als einen wichtigen Risikofaktor der Gehirngesundheit ernst zu nehmen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Größeres Gehirn, kleineres Gesicht: Menschliche Evolution verlief anders als gedacht

Eine heute in „Nature Communications“ veröffentlichte Studie legt nahe, dass zwei der bekanntesten Trends der menschlichen Evolution – das Wachstum des Gehirns sowie die Verkleinerung von Gesicht und Kiefer – möglicherweise weit weniger auf gezielte natürliche Selektion zurückgehen, als Wissenschaftler*innen lange angenommen haben. Die Ergebnisse von Forschenden der University of Tennessee – Knoxville und des Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment (SHEP) an der Universität Tübingen deuten stattdessen auf einen langsameren und vermutlich stärker eingeschränkten Evolutionsprozess hin, als es die traditionelle Lehrbuchdarstellung nahelegt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Hunger ohne Stopp-Signal – Hypothalamische Adipositas als oft übersehene Ursache starker Gewichtszunahme

Wenn die Hunger- und Sättigungssteuerung im Gehirn geschädigt ist, können Betroffene innerhalb kurzer Zeit stark zunehmen. Diäten greifen dann oft nur begrenzt, weil die gestörten Signale im Gehirn trotz ausreichender Energiereserven kein ausreichendes Sättigungsgefühl auslösen. Auf diese unterschätzte Form der Adipositas – die hypothalamische Adipositas – machten die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) bei ihrer heutigen gemeinsamen Pressekonferenz aufmerksam. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Ein körpereigenes Protein als Bauplan: Essener Forschende entwickeln Schutzpeptid

Ein körpereigenes Protein als Bauplan: Essener Forschende entwickeln Schutzpeptid gegen Gewebeschäden bei Herzinfarkt, Schlaganfall und Organtransplantation Ein Team um Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Hendgen-Cotta und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Tienush Rassaf hat im Fachjournal „Nature Communications“ einen vielversprechenden Wirkstoffkandidaten vorgestellt. Das Peptid B-017 schützt Zellen davor, infolge einer Durchblutungsstörung abzusterben und konnte Gewebeschäden in Herz, Gehirn und Leber im Tiermodell deutlich verringern. Über die Ausgründung Bimyo GmbH ist nun der Schritt in die klinische Erprobung geplant. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Langsames Atmen kann die Gehirnaktivität und das Entscheidungsverhalten beeinflussen

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin zeigt erstmals, dass die gezielte Steuerung des menschlichen Atemrhythmus das Entscheidungsverhalten beeinflussen kann, indem es die Herz- und Gehirnfunktion moduliert. Das Forscherteam um Prof. Soyoung Q Park konnte nachweisen, dass eine verlängerte Ausatmung das Gehirn belohnungssensitiver macht und uns dadurch mutigere Entscheidungen treffen lässt. Die Studie wurde im Journal Neuron veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Schlafen statt Fressen: Darm beeinflusst das Verhalten

Der Darm regelt weit mehr als nur die Verdauung. Forschende der Universität Basel haben bei Fruchtfliegen nun einen überraschenden Zusammenhang zwischen Darmfunktion, Nahrungsaufnahme und Schlaf entdeckt. Die Arbeit untermauert, dass der Darm mit dem Gehirn kommuniziert und das Verhalten beeinflusst. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Weltnichtrauchertag: Rauchen schadet auch dem Gehirn

Rauchen schädigt nicht nur Lunge und Herz – auch das Gehirn leidet massiv unter Tabakkonsum. Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, ALS, Migräne oder Polyneuropathien treten bei Raucherinnen und Rauchern häufiger auf oder verlaufen z. T. schwerer. Viele dieser Zusammenhänge sind in der Öffentlichkeit bislang kaum bekannt. Zum Weltnichtrauchertag 2026 am 31. Mai macht die Deutsche Gesellschaft für Neurologie auf die oft unterschätzten neurologischen Folgen des Rauchens aufmerksam. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Neue Zellpopulation im Alzheimer-Gehirn entdeckt

Wissenschaftler:innen des Instituts für Anatomie der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungseinrichtungen eine bislang unbekannte Gruppe von Immunzellen im Hirngewebe von Alzheimer-Erkrankten identifiziert. Möglich wurde diese Entdeckung durch eine neu entwickelte Mikroskopie-Technologie, die erstmals speziell für das menschliche Gehirn optimiert wurde. Die Ergebnisse sind im hochrangigen Fachjournal Nature Neuroscience veröffentlicht worden. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Einblicke ins Alzheimer-Gehirn: bislang unbekannte Immunzell-Population gefunden

Eine neu entwickelte Mikroskopiertechnologie erlaubt es erstmals, mehr als 30 Protein-Marker gleichzeitig im menschlichen Gehirn sichtbar zu machen und bioinformatisch deren Lagebeziehungen zueinander zu untersuchen. Dabei wurde eine bislang unbekannte Immunzell-Population im Gehirn von Alzheimer-Erkrankten entdeckt, die nahezu ausschließlich in der Umgebung einer bestimmten Form von krankhaften Proteinablagerungen zu finden ist. Die neue Methode könnte auch die Untersuchung von Tumoren und das Erforschen anderer Erkrankungen nachhaltig verändern. Die Forschungsergebnisse wurden soeben in der renommierten Fachzeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Neuronale Hyperaktivität löst schwerwiegende neurologische Autoimmunerkrankung aus

Bei einer sogenannten IgLON5-Enzephalitis attackiert das Immunsystem fälschlicherweise Zellen im Gehirn. Infolgedessen kommt es zur Hirnentzündung und Nervenschädigung, was sich durch Schlafstörungen, kognitive Einbußen und Bewegungsprobleme bemerkbar machen kann. Forschende des DZNE und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nun grundlegende Mechanismen dieser seltenen jedoch schwerwiegenden neurodegenerativen Erkrankung aufgedeckt. Ihre Befunde, die auf Studien an Zellkulturen, Mäusen und Antikörpern betroffener Personen beruhen, sind im Fachjournal „Science Advances“ veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Lebensstil-Dissonanz: Was uns davon abhält, gesund zu leben

Das Nicht-Umsetzen gesunder Lebensstilmaßnahmen wider besseres Wissen ist nicht allein auf einen Mangel an Willenskraft zurückzuführen, sondern beruht auf neurobiologischen Mechanismen, die sowohl evolutionär angelegt als auch in der Erziehung begründet sind. Die Aufklärung von Patientinnen und Patienten über die zugrundeliegenden Prozesse im Gehirn und deren Einfluss auf das Verhalten kann nach Ansicht von Prof. Dr. Daniela Berg, DGN-Präsidentin und Erstautorin eines aktuellen Papers zur Intentions-Verhaltens-Lücke in der Prävention, Betroffene befähigen, biologisch angelegte Verhaltensmuster zu durchbrechen und ihr Handeln bewusst zu gestalten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Neurophysiologie: Wie sich das Gehirn von Lärmschäden erholt

Forschende der LMU haben aufgeklärt, wie der Hörapparat Lärmschäden ausgleicht, um das Ende von Geräuschen zu erkennen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Wie Psilocybin aus den „magic mushrooms“ im Gehirn wirkt

Halluzinogene Substanzen werden gerne als Partydrogen konsumiert – doch Studien haben nachgewiesen, dass sie auch gegen Depressionen helfen. Was Psilocybin genau im Gehirn depressiver Menschen bewirkt, haben nun Londoner Forscher untersucht. Quelle: FAZ.NET

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Wie Psilocybin aus den „magic mushrooms“ im Gehirn wirkt

Halluzinogene Substanzen werden gerne als Partydrogen konsumiert – doch Studien haben nachgewiesen, dass sie auch gegen Depressionen helfen. Was Psilocybin genau im Gehirn depressiver Menschen bewirkt, haben nun Londoner Forscher untersucht. Quelle: FAZ.NET

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Long Covid: Ein zermürbendes Nachspiel für Herz und Hirn

Schlussakt in der Pandemie? Umfangreiche neue Daten zu Long Covid und zu möglicherweise lang anhaltenden Einbußen im Körper und Gehirn zeigen, wieso viele Infizierte und das Gesundheitssystem so schnell nicht aufatmen können. Quelle: FAZ.NET

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Long Covid: Ein zermürbendes Nachspiel für Herz und Hirn

Schlussakt in der Pandemie? Umfangreiche neue Daten zu Long Covid und zu möglicherweise lang anhaltenden Einbußen im Körper und Gehirn zeigen, wieso viele Infizierte und das Gesundheitssystem so schnell nicht aufatmen können. Quelle: FAZ.NET

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14 Podcast and YouTube Interviews about The Secret Language of Cells

  Dear Readers To continue our conversation about cellular intelligence and mind in nature, please join me on twitter @jonlieffmd where there is a steady stream of new scientific articles and conversation.  You can also listen and watch the following recent podcast and YouTube interviews. The discussions are focused on my book, The Secret Language of […] Quelle: John Lieff, M.D

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Interview with Dr. Lieff about his New Book – The Secret Language of Cells

Why did you write The Secret Language of Cells? While studying signaling among brain cells, I became aware that all our cells—immune cells, gut cells, microbes, plant cells, etc. —are also constantly sending back and forth messages to each other in the same ways that neurons do. These conversations among cells outside of the brain […] Quelle: John Lieff, M.D

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The Relation of Mind and Body as Understood by Interactions of the Immune System and the Brain

The Secret Language of Cells describes revolutionary findings about the interaction of the immune system and the brain and provides a new understanding of the relationship between mind and body. The immune system has a huge impact on the brain and mental health. Similarly, the brain strongly influences immune activity throughout the body. These interactions […] Quelle: John Lieff, M.D

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A New Paradigm for Understanding Health and Disease

  “The Secret Language of Cells … presents a new paradigm for understanding health and disease.” Andrew Weil, MD, director of the Andrew Weil Center for Integrative Medicine, professor at University of Arizona College of Medicine, and author This new paradigm, described in my upcoming book, The Secret Language of Cells, is based on the newly-recognized principle […] Quelle: John Lieff, M.D

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Understanding Virus Signals

It is only recently that scientists have been able to observe tiny viruses and their behavior. Bacteria are a thousand times larger than viruses, and our human cells are a thousand times larger than bacteria. We still don’t know what viruses are and how they can have such a complex lifestyle while consisting of just […] Quelle: John Lieff, M.D

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Redesigned Website & Praise for the Book

Dear Reader,                      During a several year hiatus from writing new blog posts, I have completed my book, The Secret Language of Cells, which is due to be published this September. It is a synthesis, organization, and update of much of what I have written in my […] Quelle: John Lieff, M.D

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Initial Praise for The Secret Language of Cells

The Secret Language of Cells takes us on an exciting journey into a world where we can visualize elaborate conversations among immune cells, brain cells, gut cells, bacteria, and even viruses. Dr. Lieff gives a wealth of examples for his thesis that this cellular signaling is the basis of life. It is a must read for anyone […] Quelle: John Lieff, M.D

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” More universities should really be constructed to increase supply by all.

2 documents really have to be written according to the quotations. It is not possible for them to make sure you an ordered composition will match your special directions because they don’t actually look at them. Whoever says your documents will pick on your own sense of assurance although writing them, along with your… Read More Quelle: John Lieff, M.D

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Schlaganfall-Patient kann dank neuartiger Therapie wieder räumlich sehen

Sehstörungen zählen mit zu den häufigsten Folgen eines Schlaganfalls. In seltenen Fällen tritt dabei der Verlust des räumlichen Sehens ein. Die Patienten nehmen die Welt um sich herum nur noch flach wie ein Bild wahr. Sie können keine Entfernungen mehr abschätzen, etwa wenn sie nach einer Tasse greifen oder sich ihnen auf der Straße ein Auto nähert. Diese Störung haben Forscher aus Saarbrücken um Professor Georg Kerkhoff und Anna-Katharina Schaadt mit Kollegen der Charité – Universitätsmedizin Berlin bei einem Patienten genauer untersucht. Sie haben nun erstmals ein wirksames Behandlungskonzept entwickelt und nachgewiesen, welches Hirnareal für diese Sehstörung verantwortlich ist. Die…

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