Die letzten Meldungen

Coronavirus-Inzidenz in Deutschland sinkt unter 100 – Erstmals seit drei Monaten

In den vergangenen sieben Tagen wurden so wenige Infektionen gemeldet wie zuletzt Ende Oktober. Bleibt der aktuelle Trend bestehen, könnte die Inzidenz in etwa einem Monat bei dem für die Politik relevanten Wert 50 liegen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE

Zum Weltkrebstag 2021 an die Leber denken – auch in Zeiten der Pandemie

Hannover, 28. Januar 2021 – „Ich bin und ich werde“ lautet das Motto des Weltkrebstages auch in diesem Jahr. Unter der Leitung der Union for International Cancer Control (UICC) ist der Weltkrebstag eine globale Initiative, die zu mehr Bewusstsein für Krebs und zu Maßnahmen für eine bessere Prävention, Diagnose und Behandlung der Krankheit führen soll. Die aktuelle Kampagne, die seit 2019 läuft, soll zum Nachdenken anregen: Wer bin ich und was werde ich zur Bekämpfung von Krebs tun? Dazu gehören für die Deutsche Leberstiftung die Unterstützung von Betroffenen sowie die Früherkennung, Therapie und Prävention von Leberzellkrebs – auch in Zeiten der Corona-Pandemie.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Krebserkrankungen haben eine gemeinsame „Schwachstelle“

Ein internationales Forscherteam unter der kollaborativen Leitung der Technischen Universität Kaiserslautern hat eine universelle Schwachstelle identifiziert, die in den meisten Krebszellen zu finden ist. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen Medikamente zu entwickeln, die unabhängig vom Krebstyp gegen Tumore wirken.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Bioökonomie 360° – Das Brot der Zukunft

Stabile Qualität trotz Klimawandel, weniger Dünger, effiziente Bäckereien, gesunde Ernährung, Abfallverwertung: Bioökonomie interdisziplinär an der Universität Hohenheim am Beispiel Brot

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

OFFENER BRIEF: Klassenräume besser belüften

Ein Vorschlag der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG)

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Plastik in der Umwelt finden und vermeiden

Berlin/Aachen, 28. Januar 2021. In der Corona-Krise zeigen Kunststoffe ihren Mehrwert und zugleich auf den Handlungsbedarf beim Kampf gegen Umweltverschmutzung. Denn während Kunststoffe z.B. in Medizinprodukten oder Lebensmittelverpackungen der Gesundheit dienen, werden sie falsch entsorgt als Makro- und Mikroplastik zur Gefahr. Forschende aus der Zuse-Gemeinschaft beschreiten mit innovativen Monitoring- und Analysetools neue Wege bei der Erfassung und Bestimmung solcher Stoffe. Teil 1 unserer Serie zur Vermeidung von Plastik in der Umwelt fokussiert auf großes Mikro- und auf Makroplastik.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Welche Blutdrucksenker bei Covid-19 helfen

Blutdruckpatienten müssen in diesen Zeiten besonders aufpassen.

Einige häufig verschriebene Blutdruck-Arzneien können offenbar das Risiko, nach einer Corona-Infektion schwer zu erkranken, merklich senken. Ärzte an der Charité haben mehrere Wirkstoffe getestet.

Quelle: FAZ.NET

Neues Corona-Medikament: Die Herbstzeitlose gibt Hoffnung

Corona-Teststation auf der Insel Ibiza

In einer großen Covid-19-Studie soll der Pflanzenwirkstoff Colchicin überzeugt haben. Mit ihm wäre ein leicht verfügbares und preiswertes Mittel im Kampf gegen die schweren Krankheitsverläufe gefunden.

Quelle: FAZ.NET

Utopische Pandemie-Ziele?: Die Null steht

„Grüne Zonen“ mit extrem niedrigen Inzidenzen gehören zum Kern des Zero-Covid-Konzeptes.

Bevor sich alles wieder um Lockerungen dreht: „Zero Covid“ oder „No Covid“ ist keine Zahl, sondern ein Anspruch. Null Corona hat erfolgreiche Vorbilder: im Arbeitsschutz, im Verkehr, in der Krebsmedizin. Es ist alles andere als realitätsfern.

Quelle: FAZ.NET

Die Lipid-Hülle ist mehr als die Verpackung des Impfstoffs

Einfache Lipidhüllen: Öltröpfchen schwimmen in Wasser

Die Covid-19-Hoffnung wäre ohne die fetthaltige Hülle kaum denkbar gewesen: Über die Geschichte der Vesikel und die Metaphorik der „Lipid-Nanopartikel“.

Quelle: FAZ.NET

Corona-Impfungen: Warum Kinder die Herdenimmunität behindern könnten

Für unter 16-Jährige sind die Corona-Impfstoffe nicht zugelassen. Was bedeutet das für den weiteren Verlauf der Pandemie?

Quelle: SPIEGEL ONLINE

Corona-Mutationen: Sequenzierung in Labors in Deutschland

Die Bundesregierung gibt 200 Millionen Euro aus, um die Ausbreitung von Coronavirus-Mutationen besser verfolgen zu können. Doch nicht jedes Labor kann das leisten – es braucht vor allem Rechnerleistung.

Quelle: SPIEGEL ONLINE

Corona: In Israel deuten sich erste Erfolge der Impfungen an – Hoffnung für andere Länder?

Israel ist Weltmeister bei den Corona-Impfungen. Nun sinken laut ersten Analysen die Infektionszahlen bei Risikogruppen. Schon die erste Dosis könnte einen positiven Effekt haben.

Quelle: SPIEGEL ONLINE

Sachsen: Womöglich deutlich mehr Corona-Tote

Vorläufige Daten zeigen eine Übersterblichkeit in Sachsen, die sich durch die Angaben des Robert Koch-Instituts nicht erklären lässt. Dahinter steckt womöglich ein Phänomen, das aus Italien bekannt ist.

Quelle: SPIEGEL ONLINE

Coronavirus: Wie Forscher nach Medikamenten gegen Covid-19 suchen

Forscherteams auf der ganzen Welt arbeiten daran, ein Mittel für Covid-19-Patienten zu finden. Darunter auch Experten für Teilchenphysik in Hamburg – mit einem vielversprechenden Ansatz.

Quelle: SPIEGEL ONLINE

In tune with the moon

Does the moon affect women’s menstrual cycles? This question has been controversial for a long time. A new study by chronobiologists from Würzburg now suggest that such an influence does exist. It’s complicated, though.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Im Gleichtakt mit dem Mond

Hat der Mond Einfluss auf den Menstruationszyklus der Frau? Diese Frage wird seit Langem heiß diskutiert. Eine neue Studie Würzburger Chronobiologen spricht jetzt für solch einen Einfluss. Es ist allerdings kompliziert.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Diabetes: Neue Entdeckung könnte die Behandlung künftig verändern

Forschende haben einen Rezeptor entdeckt, der neue Möglichkeiten zur medikamentösen Behandlung von Diabetes schaffen könnte: der Insulin-inhibitorische Rezeptor „Inceptor“. Die Studie des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung fällt in ein Jubiläumsjahr: hundert Jahre nach der Entdeckung des Insulins und fünfzig Jahre nach der des Insulinrezeptors. Blockiert man die Funktionen von Inceptor, wird der Insulinsignalweg der insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse sensibilisiert, also empfindlicher. Das könnte die Betazellen schützen und regenerieren und zu einer Remission des Diabetes führen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

In der Zwickmühle

Bei der Flut an Reizen, die ununterbrochen auf uns einbricht, ist es unmöglich auf alles zu reagieren. Das geht auch einem kleinen Fisch so. Doch welchen Eindrücken sollte er Beachtung schenken und welchen nicht? Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Neurobiologie entschlüsseln nun den neuronalen Schaltkreis, mit dem Zebrafische optische Eindrücke priorisieren. Umzingelt von Fressfeinden kann ein Fisch sich so für einen Fluchtweg aus dieser Zwickmühle entscheiden.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Pharmaceutical research: when active substance and target protein “embrace” each other

Scientists at Goethe University Frankfurt, together with colleagues from Darmstadt, Heidelberg, Oxford and Dundee (UK), have investigated how the fit of potent inhibitors to their binding sites can be optimised so that they engage longer with their target proteins. Long target residency has been associated with more efficient pharmacological responses e.g. in cancer therapy. The result: High resolution structures revealed that when the interaction between the inhibitors and the target proteins lasts long, the target proteins „nestle“ against the inhibitors. In future, the researchers want to use computer simulations to predict the residence time of inhibitors during drug development.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Corona: Nachweis von Mutationen in München häufen sich – mehr Ansteckungen in Deutschland

Bundesweit fahnden Labormitarbeiter nach den sehr wahrscheinlich ansteckenderen Virusvarianten. In München sind diese ersten Analysen zufolge auf dem Vormarsch. Und Ansteckungen innerhalb Deutschlands nehmen zu.

Quelle: SPIEGEL ONLINE

Pharmaforschung: Wenn sich Wirkstoff und Zielprotein „umarmen“

Wie sich die Passform bestimmter Wirkstoffe optimieren lässt, damit sie länger an ihre Zielproteine binden und damit eine stärkere pharmakologische Wirkung entfalten, haben jetzt Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt zusammen mit Kolleg:innen aus Darmstadt, Heidelberg, Oxford und Dundee (UK) am Bespiel so genannter Kinase-Hemmstoffe untersucht. Solche Stoffe werden vielfach in der Krebstherapie eingesetzt. Das Ergebnis: Besonders lange dauert die „Umarmung“ von Hemmstoff und Protein, wenn sich das Protein an den Hemmstoff „anschmiegt“. Künftig wollen die Forscher:innen mit Computersimulationen die Bindedauer von Substanzen vorhersagen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

DGfN launcht Impfkampagne: Eine SARS-COV-2-Infektion stellt für Dialyepatienten ein besonders hohes Risiko dar

Mit der Kampagne „Fair denken! Denn die Impfung schützt uns alle“ möchte die DGfN bei Dialysepatientinnen/-patienten, beim Pflegepersonal in nephrologischen Zentren sowie den behandelnden Ärztinnen/Ärzten für eine hohe Impfbereitschaft werben. Dialysepatienten sind wie kaum eine andere Patientengruppe durch die Viruserkrankung gefährdet und müssen an drei Tagen pro Woche zur Behandlung in ein Dialysezentrum kommen, können sich also nicht isolieren. Die DGfN hält es daher für dringend erforderlich, Dialysepatienten bei der Impfung zu priorisieren, und bittet die Gesundheitsministerien der Länder, die Öffnungsklausel in der „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung“ entsprechend zu nutzen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Corona-Genomsequenzierung: Mitteldeutsche Firma „nanozoo“ startet Portal zur kostenlosen Datenanalyse

Das mitteldeutsche Startup-Unternehmen „nanozoo“ – Mitglied des InfectoGnostics Forschungscampus Jena – bietet ab dem 28. Januar 2021 ein Portal für die kostenlose Analyse und Aufbereitung von Rohdaten aus der Genomsequenzierung von SARS-CoV-2-Isolaten an. Binnen weniger Stunden werden die Daten angemeldeter Nutzer aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Die resultierenden Genomsequenzen werden anhand der durch das Robert Koch-Institut definierten Qualitätsmetriken geprüft, die Auskunft darüber geben, ob ein Datensatz den Qualitätsstandards für die Übermittlung an das Bundesinstitut entspricht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

How Climate Caprices can Trigger Plants

Climate change may challenge organismal responses through not only extreme cues. An uncommon combination of benign cues – warm and short days – can also trigger reactions such as misregulations of leaves.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft