Die letzten Meldungen

Warum es so schwer ist, Hirntumore wirkungsvoll anzugehen.

Die entarteten Zellen organisieren ein Netzwerk, das sich bis in den hintersten Winkel des Gehirns ausbreitet. Keine Operation und keine Chemotherapie kommt dagegen an.

Das Glioblastom gehört zu den tödlichsten aller Hirntumore. Nichts half bislang gegen diese Art von Krebs. Denn offenbar funktioniert er wie das Gehirn selbst.

Quelle: FAZ.NET

Scientists advance creation of ‚artificial lymph node‘ to fight cancer, other diseases

In a proof-of-principle study in mice, scientists report the creation of a specialized gel that acts like a lymph node to successfully activate and multiply cancer-fighting immune system T-cells. The work puts scientists a step closer, they say, to injecting such artificial lymph nodes into people and sparking T-cells to fight disease.

Quelle: Sciencedaily

Making digital tissue imaging better

A low-tech problem troubles the high-tech world of digital pathology imaging: There are no reliable standards for the quality of digitized tissue slides comprising the source material for computers reading and analyzing vast numbers of images. Poor-quality slides get mixed in with accurate slides, potentially confusing a computer program trying to learn what a cancerous cell looks like. Researchers are trying to fix this, sharing an open-source quality control standard.

Quelle: Sciencedaily

Ein längerer Weltraumaufenthalt hinterlässt im Körper Spuren, wie eine Nasa-Studie zeigt

Scott Kelly bei einem Außeneinsatz auf der ISS am 6. November 2015. Der „Weltraumspaziergang“ dauerte fast acht Stunden und diente Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Für die Raumfahrerträume zum Mars ist das ein ordentlicher Dämpfer: Lange Aufenthalte jenseits der Erde hinterlassen im Körper ihre Spuren, wie eine einmalige Studie der Nasa zeigt.

Quelle: FAZ.NET

Versorgung gestalten: Interdisziplinäre Perspektiven für personenbezogene Gesundheitsversorgung

Die neue Publikationsreihe „Versorgung gestalten“ der Wilhelm Löhe Hochschule für Gesundheit bietet einen Einblick in unterschiedliche Versorgungsaspekte, welche aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden.
Der erste Band „Versorgung gestalten: interdisziplinäre Perspektiven für eine personenbezogene Gesundheitsversorgung“ – erschienen im Kohlhammer-Verlag – bietet einen Überblick über interdisziplinäre Versorgungsgestaltung im Gesundheitswesen.

Dabei werden neben ethischen Aspekten bspw. von Technik im Gesundheitswesen, auch rahmenpolitische Ansätze diskutiert. Insgesamt 17 Autoren liefern Beiträge für den interdisziplinären Diskurs zur Versorgungsgestaltung im Gesundheitswesen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Ende der Fastenzeit: Wie Essen als Seelentröster wirkt

Die Lieblingsgerichte dürfen wieder auf den Tisch, die Stimmung steigt. Warum aber heben manche Speisen überhaupt die Laune? Es hat mit Belohnungssystemen im Gehirn zu tun – und mit der Kindheit.

Quelle: SPIEGEL ONLINE

Salmonellen-Infektion – Schützende Darmbakterien identifiziert

LMU-Wissenschaftler haben Bakterien identifiziert, die Mäuse vor einer Salmonelleninfektionen schützen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Grundsteinlegung für das AWI-Technikum

Vertreter aus Politik und Wissenschaft bringen zukünftiges Rasmus-Willumsen-Haus auf den Weg

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Risikogen beeinflusst Wirkung von Aspirin

Ein großes Problem nach dem Einsetzen eines Stents in ein Blutgefäß sind Gerinnsel, die den Stent erneut verstopfen. Vorbeugend erhalten die Patienten deshalb blutverdünnende Medikamente, unter anderem Aspirin. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Deutschen Herzzentrum München, Klinik an der Technischen Universität München (TUM) konnten nun zeigen, dass das Risikogen GUCY1A3 die blutgerinnungshemmende Wirkung von Aspirin verringert und die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Gefäßverschlusses oder gar Todes durch Herzinfarkt erhöht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Probiotikum Bifidobacterium longum 1714 TM beeinflusst Stressverarbeitung bei Gesunden

Eine von der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Tübingen durchgeführte Studie hat jetzt bestätigt, was tierexperimentelle Untersuchungen seit langem vermuten lassen: Probiotika können sowohl die Stressverarbeitung verbessern als auch gesunden Menschen den Umgang mit Stressbelastung erleichtern.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Bacterial therapy in a dish

Biomedical engineers have developed a system that can study 10s to 100s of programmed bacteria within mini-tissues in a dish, condensing study time from months to days. The speed and high throughput of their technology allows for stable growth of bacteria within tumor spheroids and can also be used for other bacteria species and cell types. The team says this study is the first to rapidly screen and characterize bacteria therapies in vitro.

Quelle: Sciencedaily

Eine Schweinerei mit Toten

Davonlaufen ging nicht: Die Yale-Forscher haben als Schlachtvieh gedachte Tiere für ihre Hirnexperimente benutzt.

An der Eliteuni Yale wollen Hirnforscher abgetrennte Schweineköpfe wiederbelebt haben. Mit einem Apparat haben sie den Tod besiegt – sagen sie. Und befeuern damit schwierige ethische Debatten.

Quelle: FAZ.NET

Researchers pinpoint tumor-related protein, slow progression of cancers

A new study has identified a potential strategy for treating multiple forms of cancerous tumors: targeting a protein that maliciously rewires immune cells and impedes cancer therapies. The researchers showed that inhibiting the protein with an existing compound helped slow or even reject tumors stemming from four cancers.

Quelle: Sciencedaily

New study targets Achilles‘ heel of pancreatic cancer, with promising results

Advanced pancreatic cancer is often symptomless, leading to late diagnosis only after metastases have spread throughout the body. Now, researchers have uncovered the role of a signaling protein, called LIF, that may be the Achilles‘ heel of pancreatic cancer.

Quelle: Sciencedaily

Fragments of cellular machinery reveal unexpected variability among cancers

New research shows the mitochondrial genome may play a significant role in these fragment interactions with cancer.

Quelle: Sciencedaily

Factors behind embryonic stem cell state

An international collaboration has found for the first time that two new epigenetic regulators, TAF5L and TAF6L, maintain self-renewal of embryonic stem cells. The scientists also found that these proteins activate c-Myc (a well-known cancer gene), and its regulatory network. This is the first time scientists have been able to show what these regulators do and how they control gene expression.

Quelle: Sciencedaily

Besser leben mit knapper Luft

Ausmalen kann sich jeder, was schwere Atemnot ungefähr bedeutet. Aber 15 Millionen Europäer wissen es, ganz genau, aus leidvoller alltäglicher Erfahrung. Diese Patienten fühlen sich schwach und kraftlos, sie ringen um jeden Atemzug. Vor allem aber haben sie Angst um ihr Leben. Das neue EU-Projekt BETTER-B (BETter TrEatments for Refractory and chronic Brea-thlessness) will die Behandlung der Patienten entscheidend verbessern. Am Programm beteiligt ist auch die Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin des LMU Klinikums.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Acht neue Süßwasserfischarten in der Türkei entdeckt

– Gemeinsame Pressemitteilung des Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn und des Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin –

Eine umfassende Überarbeitung der 30 Arten von Steinbeissern der Gattung Cobitis brachte jetzt acht neue Süßwasserfischarten aus der Türkei zu Tage. Zwei Wissenschaftler aus Leibniz-Instituten in Bonn und Berlin -Deutschland- sowie ein Forscher der Erdogan Universitiy in Rize –Türkei – führten die Untersuchungen mit modernsten morphologischen, morphometrischen und molekularen Analysen durch.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Organspende: Positionspapier zur Entscheidungshilfe bei intensivmedizinischem Behandlungsbedarf

Ethische Konflikte beim Thema Organspende sollen unter Medizinern vermieden werden – dafür setzt sich die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ein und hat dazu nun ein neues Positionspapier veröffentlicht. Konflikte treten dann auf, wenn Organfunktionen eines verstorbenen Patienten intensivmedizinisch aufrechterhalten werden, dies dem Verstorbenen aber nicht mehr nützt.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Der stärkste Vertreter seiner Art

Die Ohio-Rosskastanie im Späth-Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin wird am
27. April zum Champion Tree 2019 gekürt.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Better healing for eardrum injuries? – new adhesive structures for medical applications

In cooperation with the Saarland University Hospital, the INM has developed bioinspired adhesive structures for the treatment of eardrum injuries. The adhesive structures are now to be transferred into a biomedical product.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

KIT-Medieneinladung: Roboter zum Anziehen in Aktion

Technische Assistenzsysteme, wie sie das High Performance Humanoid Technologies Lab (H²T) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickelt, machen physisch eingeschränkte Menschen im Alltag mobiler und unabhängiger. Beim CYBATHLON-Wettkampf, der während der Fachmesse REHAB von Donnerstag, 16., bis Samstag, 18. Mai 2019, in der Messe Karlsruhe stattfindet, können Zuschauerinnen und Zuschauer anziehbare Roboter in Aktion erleben: Menschen mit automatischen Arm- oder Beinprothesen treten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Akkreditierung bitte über die Seiten der REHAB (Link in Mitteilung)

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Flexibel gewinnt: Asiatischer Elefant überlebt Stegodon

Tübingen, 17.04.2019. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit chinesischen Kolleg*innen die Ernährungsgewohnheiten des Asiatischen Elefanten und dessen ausgestorbenen Verwandten Stegodon während des Pleistozäns untersucht. Sie kommen zu dem Schluss, dass sich die Asiatischen Elefanten vielfältiger ernährten und sich dadurch einen Vorteil verschafften. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „Quaternary Science Reviews“.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Palmöl von A bis Z – neues Buch erschienen

Ob im Schoko-Osterhasen, im Badschrank oder im Tank: Palmöl ist überall. Der Anbau der Ölpalme hat jedoch weitreichende Folgen für Biodiversität, Klima und Mensch. Biologen der Uni Würzburg haben sich mit dem Thema beschäftigt.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Nano-3D-Drucken für medizinische Anwendungen

Personalisierte Wirkstoffabgabe oder nanometergroße robotische Systeme könnten ein Schlüsselkonzept für zukünftige medizinische Anwendungen darstellen. In diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler um David Ng (Arbeitskreis Prof. Tanja Weil) vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) kürzlich eine Technologie entwickelt, um die Formen von Polymeren und polymeren Nanopartikeln mit Hilfe von DNA-Molekülen zu steuern. Sowohl in 2D als auch in 3D können präzise Muster von Strukturen aus biokompatiblen Polymermaterialien basierend auf einer aus DNA bestehenden Vorlage entworfen und konstruiert werden.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft