Aktuell

How oak trees outwit their predators

When oak trees are heavily damaged by caterpillars, they open buds later the following spring. An international research team has shown that this strategy is highly effective against their predators. The results are published in the journal „Nature Ecology & Evolution“. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Wie Eichen ihre Fressfeinde austricksen

Wenn Eichen stark von Raupen angefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr später aus. Diese Strategie wirkt sehr gut gegen die Fressfeinde, wie ein internationales Forschungsteam im Journal „Nature Ecology & Evolution“ zeigt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Kommunikation der US-Gesundheitsbehörde CDC steigert Impf- und Wissenschaftsskepsis

Online-Studie mit knapp 3.000 Teilnehmer*innen aus den USA zeigt große gesellschaftliche Auswirkungen Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Essstörungen – zwischen Kontrolle und Kontrollverlust

München, 30.4.2026. Essstörungen sind ernste psychische Erkrankungen, die bei Jugendlichen häufiger auftreten als in anderen Altersgruppen. Insbesondere die Magersucht hat ihren Beginn zumeist im jugendlichen Alter und betrifft Mädchen deutlich häufiger als Jungen. Im Jahr 2024 waren rund 20 von 1.000 Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren betroffen. Das entspricht etwa 23.000 weiblichen Jugendlichen in dieser Altersgruppe. Die Fallzahlen sind seit der Zeit vor der COVID-19-Pandemie auf einem ähnlichen Niveau geblieben. Zudem hat sich die Zahl der Krankenhausbehandlungen aufgrund von Magersucht bei Mädchen und jungen Frauen im Alter von 10 bis 17 Jahren innerhalb von 20 Jahren verdoppelt….

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Selbstwert jenseits von Likes: Jugendliche auf Social Media

Social Media als ständiger Begleiter: Wie beeinflussen Instagram, TikTok und Co. den Selbstwert von Jugendlichen? An der Hochschule Coburg erforscht Prof. Dr. Christiane Alberternst das psychische Befinden junger Menschen im digitalen Raum und beleuchtet die Rolle von Algorithmen sowie elterlicher Begleitung. Einen tiefen Einblick in ihre Forschung gibt sie auch im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften (LNdW) am Freitag, 8. Mai, an der Hochschule Coburg. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Stem Cell Memory CAR T Cells Achieve Complete Remissions at Low Doses Without Chemotherapy Preconditioning

Stem-cell memory T (TSCM) cells are able to self-renew, persist long term, and mount potent anti-tumor responses. These properties make them attractive for next-generation CAR T-cell therapies. However, their clinical potential has not previously been demonstrated in humans. A team of researchers co-led by Professor Luca Gattinoni from the Leibniz Institute for Immunotherapy (LIT) and Dr. James Kochenderfer from the National Cancer Institute has published a new study in Cell reporting, for the first time, that CAR T cells designed to acquire a TSCM phenotype demonstrate a favorable safety profile and can induce complete remissions at remarkably low doses without…

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CAR T-Stammgedächtniszellen erzielen in niedrigen Dosen komplette Remissionen ohne vorhergehende Chemotherapie

T-Stammgedächtniszellen (TSCM) erneuern sich selbst, überleben langfristig und können starke Anti-Tumor-Reaktionen erzeugen. Deshalb sind sie vielversprechende Kandidaten für CAR T Zelltherapien der nächsten Generation. Bisher fehlte der Nachweis für die Wirksamkeit beim Menschen. Ein Team unter Leitung von Prof. Luca Gattinoni vom Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT) und Dr. James Kochenderfer vom National Cancer Institute berichtet in der Fachzeitschrift Cell, dass CAR T Zellen mit TSCM Phänotyp in einer frühen klinischen Studie sicher und verträglich waren. Zudem bewirkten sie in niedrigen Dosen komplette Tumorrückbildungen – und das ohne eine chemotherapeutische Vorbehandlung. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen…

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Neurophysiologie: Wie sich das Gehirn von Lärmschäden erholt

Forschende der LMU haben aufgeklärt, wie der Hörapparat Lärmschäden ausgleicht, um das Ende von Geräuschen zu erkennen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Alte Eiszyklen in der Antarktis beeinflussten die Produktivität der Ozeane in Tausenden von Kilometern Entfernung

Eine neue Studie verbindet Wachstum und Rückgang der antarktischen Eisschilde mit 40.000-jährigen Rhythmus in der subtropischen marinen Produktivität Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Genveränderung eröffnet neue Angriffspunkte bei Neuroblastomen

Neuroblastome sind aggressive kindliche Tumoren, die bei ungünstiger Genetik oft schwer heilbar sind. Ein Team um Dr. Jan Dörr untersuchte nun, wie das Gen DDX1 die Tumorzellen beeinflusst. Die Forscher zeigten, dass DDX1 bei aggressiven Verläufen häufig gemeinsam mit dem Onkogen MYCN vervielfacht auftritt. Dies verändert den Zellstoffwechsel und erzeugt eine Abhängigkeit vom mTOR-Signalweg. Zudem beeinflusst das Gen die Reaktion der Krebszellen auf Chemotherapien. Die Wilhelm Sander-Stiftung förderte das Projekt mit rund 198.000 Euro. Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise auf neue Angriffsstellen für zukünftige Therapien, die Heilungschancen betroffener Kinder nachhaltig zu verbessern. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell…

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Ancient animal reservoirs of zoonotic diseases

Signatures of ancient pathogen DNA reconstructed from prehistoric animal remains extend scope of paleomicrobiology and open a path towards identifying the origins of zoonoses. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Frühzeitliche Tierreservoire von Zoonosen

Die Studie untersucht zoonotische Krankheitserreger in der eurasischen Bronzezeit, einer Epoche intensiver Migration und Einführung der Weidewirtschaft, die die Übertragung tierischer Pathogene auf den Menschen förderte. Ein internationales Team analysierte 346 Proben (vorzugsweise von domestizierten Tieren) aus 34 Fundstätten. Dabei wurden hauptsächlich Knochen mit paläopathologischen Läsionen und Zähne untersucht, um DNA-Spuren frühzeitiger Infektionen nachzuweisen. Mit sensiblen Methoden identifizierten die Forscher Erreger wie Streptococcus lutetiensis und Erysipelothrix rhusiopathiae, was den prähistorischen Ursprung zoonotischer Infektionen bestätigt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Fungi utilize ancient antimicrobial proteins to attack hosts and their microbiomes

A team of plant researchers at the University of Cologne decodes a key infection strategy of fungal pathogens / Significant findings for disease control, plant protection and food security as well as for medicine / publication in ‘Science Advances’ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Pilze nutzen uralte antimikrobielle Proteine, um Wirte und deren Mikrobiome anzugreifen

Team von Pflanzenforscher*innen entschlüsselt zentralen Wirkmechanismus von Pilzen / Erkenntnisse sind bedeutsam für Krankheitsbekämpfung, Pflanzenschutz und Ernährungssicherheit sowie für die Medizin / Veröffentlichung in „Science Advances“ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Neue Methode ermöglicht Nierenforschung in Rekordgeschwindigkeit mithilfe von 3D-Mikroskopie

Potenzial zur schnelleren Entwicklung von Medikamenten geschaffen Für eine schnellere Entwicklung von Medikamenten und Wissen: Das Forschungsteam PodoHealthX der Universitätsmedizin Greifswald entwickelte ein Verfahren, das mittels 3D-Mikroskopie schnell und präzise Erkenntnisse über Nierenkörperchen liefert. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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After the Fall of Rome: How the Population of Central Europe Emerged

An international study based on Bavarian findings shows that southern Germany‘s population after the collapse of the Roman Empire developed through the gradual intermingling of different groups and regional mobility—not through single large-scale migrations. The study has now been published in the prestigious journal Nature. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Nach dem Ende Roms: Wie die Bevölkerung Mitteleuropas entstand

Eine internationale Studie mit bayerischen Funden zeigt: Die Bevölkerung Süddeutschlands entwickelte sich nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches durch die schrittweise Vermischung unterschiedlicher Gruppen und regionale Mobilität – nicht durch einzelne große Wanderungsbewegungen. Die Studie erschien nun in der renommierten Fachzeitschrift Nature. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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SOURCE FFR: Ergebnisse der Ultrafeinstaubmessungen veröffentlicht

Frankfurt/Main. Weitere Teilergebnisse der UFP-Belastungsstudie (SOURCE FFR – measurements & modelling) liegen nun vor: An 14 Standorten wurden Messungen der ultrafeinen Partikel (UFP) in der Region des Frankfurter Flughafens durchgeführt: Die Messungen zeigen den großen Einfluss des Flughafens bei sehr kleinen ultrafeinen Partikeln (10-20 nm). Bei größeren Partikeln, der Rußmasse und weiteren Luftschadstoffen ist der Flughafen keine wesentlich größere Quelle als die Stadt. Der Abschluss der Studie ist für Ende 2026 vorgesehen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Biss zum Titel: Vampirschnecke ist das „Internationale Weichtier des Jahres 2026“

Die mediterrane Vampirschnecke Cumia intertexta ist das „Internationale Weichtier des Jahres 2026“. Beim öffentlichen Online-Voting erhielt die Meeresschnecke, die sich von Fischblut ernährt, die meisten Klicks und gewann vor zwei Muscheln und zwei weiteren Schnecken, die ebenfalls im Finale standen. Die gemeinsame Aktion der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Unitas Malacologica, der weltweiten Gesellschaft für Molluskenforschung, fand in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Das Erbgut der blutsaugenden Gewinnerin wird nun erstmals vollständig sequenziert. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Less hunger, more environmental problems?

In sub-Saharan Africa, many people are undernourished or malnourished. A new study by the Universities of Bonn and Ghana shows how rising incomes and urbanization are influencing dietary patterns of local populations. According to this, the wealthier segments in African countries are increasingly eating like people in Western industrialized countries. Although this improves their supply of important nutrients, it also has a greater negative impact on the environment. The study also looks at how this environmental damage can be minimized. It has been published in the journal ‘Sustainable Production and Consumption.’ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche…

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Positionspapier zur FeNO-Messung: Bessere Asthmaversorgung könnte 300 Millionen Euro sparen

Eine bemerkenswerte Win-win-Situation: Die Messung des Stickstoffmonoxids in der Ausatemluft (FeNO) könnte die Versorgung von rund 5 Millionen Patientinnen und Patienten mit Asthma in Deutschland deutlich verbessern – und gleichzeitig bis zu 300 Millionen Euro pro Jahr einsparen. Dies rechnen in einem Mitte April veröffentlichten Positionspapier die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), der Bundesverband der Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (BdP), die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) sowie der Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) vor. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Ausschreibung: „Gerd Killian-Projektförderung“ 2027 auf dem Gebiet der angeborenen Herzfehler

Ausschreibung der Deutschen Herzstiftung e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und angeborene Herzfehler e.V. Bewerbungsschluss: 30. Juni 2026 Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Fraunhofer FEP opens biosafety level 2 laboratory

The Fraunhofer Institute for Electron Beam and Plasma Technology FEP has received regulatory approval to conduct activities at biosafety level 2. The laboratory complex thus opens up new research and testing opportunities for industry and project partners. This approval marks an important milestone in the development of the institute’s biomedical laboratory unit. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Fraunhofer FEP nimmt Biolabor mit Schutzstufe 2 in Betrieb

Das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP hat die behördliche Genehmigung für die Aufnahme von Tätigkeiten mit biologischer Schutzstufe 2 erhalten. Damit eröffnet der Laborkomplex neue Forschungs- und Testmöglichkeiten für Industrie- und Projektpartner. Diese Zulassung markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Biomedizinischen Laboreinheit am Institut. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Faster certainty: InBaDtec brings water analysis out of the lab and directly to the point of use

When water samples are tested for microbiological contamination today, the process still often begins and ends in a laboratory: collect the sample, transport it, analyze it, and wait for the result. Fraunhofer IMM’s InBaDtec platform is designed to fundamentally change exactly this workflow. The system brings the analysis to where it is needed – directly to the point of use. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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