Aktuell

Von Gesundheitsforschung bis Faszination Chemie – offene Türen an der BTU in Senftenberg

Umfassende Informationen rund um das Studium, Spannendes aus der Welt der Wissenschaften und vieles mehr gibt es am Sonnabend, 4. Juli 2026, von 10 bis 16 Uhr auf dem Senftenberger Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Die Universität gibt Einblicke in zukunftsorientierte Studiengänge, modern ausgestattete Labore, Forschungseinrichtungen und Projekte und ebenso die Bibliothek mit der Finissage der Ausstellung „Die schöne bunte Welt des Arbeitens und Studierens“. Campus- und Laborführungen sind ebenso zu erleben wie spannende Experimente und Spiele sowie sportliche Aktivitäten bei denen Teilnehmende aller Altersgruppen selbst aktiv werden können. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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75 Jahre Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät an der Universität Greifswald

Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Greifswald hat heute, am 26. Juni 2026, ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 150 Gäste aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft sowie Mitarbeitende und Studierende nahmen an der Festveranstaltung teil. Am Samstag, 27. Juni, werden die Institute der Fakultät im Rahmen des Tags der Wissenschaft ihre Türen für die Öffentlichkeit öffnen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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When Old Data Gains New Relevance: Historical Study on Brain Convolutions Confirmed After 150 Years

Renate Schweizer and her team receive the Replication Prize from the Organization for Human Brain Mapping Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Breakthrough in tailor-made enzyme design

Enzymes are regarded as the key to sustainable chemistry. Despite major advances in protein design, creating artificial enzymes from scratch has so far remained a grand challenge. A research team at the University of Bayreuth, in collaboration with scientists from the University of Ottawa, has now demonstrated how non-functional protein scaffolds can be transformed into highly active enzymes. The researchers report their findings in the prestigious journal Nature Chemical Biology. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Durchbruch für maßgeschneidertes Enzymdesign

Enzyme gelten als Schlüssel für nachhaltige Chemie. Trotz großer Fortschritte im Protein Design war es bisher jedoch schwer, künstliche Enzyme von Grund auf zu entwerfen. Ein Forschungsteam der Universität Bayreuth hat in Zusammenarbeit mit Forschenden der University of Ottawa nun gezeigt, wie sich funktionslose Proteingerüste in hochaktive Enzyme verwandeln lassen. Über ihre Erkenntnisse berichten die Forschenden im renommierten Fachjournal Nature Chemical Biology. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Genetischer Defekt beeinflusst Wirkung von Krebsmedikamenten bei Leukämie

Wichtige Erkenntnis für individualisierte Krebstherapie Das sogenannte Philadelphia-Chromosom ist ein typisches Erkennungsmerkmal für verschiedene Formen von Leukämie. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Hochschule Bremerhaven und Hafenamt unterzeichnen Kooperationsvertrag

Die Hochschule Bremerhaven und das Hansestadt Bremische Hafenamt wollen zukünftig noch stärker im Bereich der Hafensicherheit und des Arbeitsschutzes zusammenarbeiten. Aus diesem Grund haben Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Alexis Papathanassis und Hafenkapitän Stephan Berger im Beisein von Kapitän Sebastian Trudwig, Sachgebietsleiter Hafensicherheit, und Prof. Dr.-Ing. Uwe Arens, Professor für Sicherheit in der Logistik, einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Entstehen sollen gemeinsame Forschungsprojekte, Praktikumsmöglichkeiten für Studierende sowie Themen für Abschlussarbeiten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Einblicke in das menschliche Sehen

Die Netzhaut des menschlichen Auges enthält sechs bis sieben Millionen Zapfenzellen. Diese Zellen enthalten lichtempfindliche Proteine, die sogenannten Zapfenopsine. Sie ermöglichen es uns, unsere Umgebung bei Tageslicht detailliert wahrzunehmen. In einer neuen Studie haben Forschende unter der Leitung von Polina Isaikina vom Paul Scherrer Institut PSI nun erstmals die dreidimensionale molekulare Struktur menschlicher Zapfenopsine im Dunkelzustand, also vor ihrer Aktivierung durch Licht, bestimmt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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„Das wird der vielfältigste und spannendste Kongress, den wir bisher gemeinsam veranstaltet haben!“

In gut drei Monaten ist es wieder so weit: Der nächste Gemeinschaftskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) öffnet seine Pforten. Die Motivation und die Stimmung könnten besser nicht sein, denn noch nie wurden so viele Abstracts eingereicht oder waren die Keynotespeaker so international wie in diesem Jahr. Die Kongresspräsidenten Prof. Michael Denkinger (DGG) und Prof. Hans-Werner Wahl (DGGG) verraten im Doppelinterview, welche weiteren Highlights auf die Teilnehmenden warten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Die Umgebung bestimmt, wie sich das Auge entwickelt

Forschende der Universität Konstanz und des King’s College London haben in einer Virtual Reality-Studie mit Zebrafischen herausgefunden, dass die Entwicklung des Auges davon beeinflusst wird, was in den frühen Lebensphasen gesehen wird – und damit ändert sich auch das Verhalten der Tiere. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Natural Shields Against Mercury

Marine sponges may play an important, previously underestimated role in reducing methylmercury contamination in marine food webs. In a new modelling study, researchers at Helmholtz-Zentrum Hereon have shown that sponges can significantly influence the spread of this environmental toxin through ecosystems. The findings suggest that the animals’ unique feeding behavior helps reduce methylmercury levels and may lower contamination in fish. The study was recently published in the journal Biogeosciences. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Natürliche Schutzschilde gegen Quecksilber

Meeresschwämme könnten eine wichtige, bislang unterschätzte Rolle im Kampf gegen die Belastung mariner Nahrungsketten mit Methylquecksilber spielen. Forschende des Helmholtz-Zentrums Hereon haben in einer neuen Modellstudie gezeigt, dass Schwämme die Ausbreitung des Umweltgiftes in Ökosystemen erheblich beeinflussen können. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die besondere Ernährungsweise der Tiere Methylquecksilber reduziert und die Belastung in Fischen senken kann. Die Studie erschien jüngst im Journal Biogeosciences. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Four Doctoral Candidates from Heidelberg University at the Lindau Nobel Laureate Meeting

Four doctoral candidates from Heidelberg University have the opportunity to exchange ideas with outstanding scientists. They are set to take part in the 75th Lindau Nobel Laureate Meeting, which is being held in Lindau from 28 June to 3 July 2026. Jana Braunger, Tim Schubert, Laura Rueda Gensini and Nathan Trausch are among around 600 young researchers who have been selected through a multi-stage application and selection process. The anniversary event on Lake Constance, with more than 70 Laureates – including Heidelberg physicist Prof. Dr Stefan Hell, recipient of the Nobel Prize in Chemistry – offers an interdisciplinary program, as…

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Vier Promovierende der Universität Heidelberg bei der Nobelpreisträgertagung in Lindau

Gelegenheit zum Austausch mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben vier Promovierende der Universität Heidelberg. Sie nehmen an der 75. Nobelpreisträgertagung teil, die vom 28. Juni bis 3. Juli 2026 in Lindau stattfindet. Jana Braunger, Tim Schubert, Laura Rueda Gensini und Nathan Trausch gehören zu den rund 600 jungen Forscherinnen und Forschern, die sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durchgesetzt haben. Die Jubiläumsveranstaltung mit mehr als 70 Laureatinnen und Laureaten – darunter der Heidelberger Physiker Prof. Dr. Stefan Hell, Träger des Nobelpreises für Chemie – bietet ein interdisziplinäres Programm sowie die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzen dürreresistent machen

Wie Pflanzen die winzigen Öffnungen, die auf ihren Blättern für Gasaustausch und Wasserregulation zuständig sind, entwickeln und damit ihren Wasserhaushalt steuern, hat ein Team der Ruhr-Universität unter Leitung von Prof. Dr. Christopher Grefen herausgefunden. Das Team identifizierte die beiden Lipid-modifizierenden Enzyme GELP80 und GELP100 als entscheidende Faktoren für die Ausbildung funktionsfähiger Spaltöffnungen (Stomata). Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift The Plant Cell am 26. Mai 2026 veröffentlicht. Sie liefern neue Einblicke in die Mechanik der Pflanzenentwicklung und könnten langfristig dazu beitragen, Nutzpflanzen widerstandsfähiger gegen Trockenheit zu machen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Thoraxchirurgie am Uniklinikum setzt auf minimalinvasive und robotische Chirurgie

Abteilung baut Engagement aus, um mehr Patientinnen und Patienten die Vorteile der Robotik zu bieten. Lungenkrebsscreening soll zukünftig helfen, Tumore früher zu erkennen und die Prognose zu verbessern. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Neandertaler in Nordwesteuropa im Fokus

Eine neue genetische Studie liefert das bislang detaillierteste Bild der Vielfalt später Neandertaler in Nordwesteuropa. Ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig konnte durch die Analyse von alter DNA, die in Belgien und Frankreich gefundenen Überresten entnommen wurde, die genetischen Verbindungen von 27 Neandertalern rekonstruieren. Diese lebten kurz bevor die Neandertaler vor rund 40.000 Jahren ausstarben. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Alte DNA an Höhlenwänden nachgewiesen

Ein Forschungsteam hat erstmals nachgewiesen, dass alte menschliche DNA über Tausende von Jahren an Höhlenwänden erhalten bleiben kann. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten, prähistorische menschliche Aktivitäten zu erforschen. Die interdisziplinäre Studie entstand im Rahmen des Projekts „First Art“. Geleitet wird dieses Projekt von Forschenden aus Spanien und Portugal in Zusammenarbeit mit Institutionen aus Spanien, Portugal, Großbritannien, China und Deutschland. In Zusammenarbeit mit Forschenden des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie hat das Team seine Untersuchungen nun um DNA-Analysen erweitert. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Viruses under stress: how viral shells change shape as they dry out

When viruses travel through the air in tiny droplets, they can quickly start to dry out. Yet many viruses remain infectious after rehydration—something that is still not fully understood. Now, an international team of researchers have directly observed at the European XFEL how the protein shells of viruses can change shape during dehydration, offering new clues to viral resilience and opening new possibilities for virology research. The results, published in Light: Science & Applications, lay the groundwork for potential applications in virology and public health, and can for instance help developing antiviral strategies. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Viren unter Stress: Wie Virushüllen sich beim Austrocknen verformen

Wenn Viren in winzigen Tröpfchen durch die Luft transportiert werden, können sie schnell austrocknen. Dennoch bleiben viele Viren nach ihrer Rehydrierung infektiös – ein Phänomen, das noch nicht vollständig verstanden ist. Nun hat ein internationales Forscherteam am European XFEL direkt beobachtet, wie sich die Proteinhüllen von Viren während der Dehydrierung verformen können. Dies liefert neue Hinweise zur Widerstandsfähigkeit von Viren und eröffnet neue Möglichkeiten für die virologische Forschung. Die Ergebnisse legen den Grundstein für potenzielle Anwendungen in der Virologie und der Medizin und können beispielsweise zur Entwicklung antiviraler Strategien beitragen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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University researchers join forces with industry partners to keep people healthy and independent for longer

Continuous monitoring of indoor air to assess health and wellbeing, smart sheets that monitor sleep quality and miniaturized hearing aids – international partners in academia and industry are collaborating on the SensorTech4Health 2030 project to develop novel technology that monitors the surrounding environment to continuously gauge health. Against the backdrop of an ageing population and high care costs, the project sets out to use prevention to help people remain fit and independent for longer. Bosch Sensortec is coordinating the project, which has received 15 million euros from national funding organizations within the EUREKA Cluster Xecs. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Warum Frauenherzen anders untersucht werden müssen als Männerherzen

Prof. Dr. Nadine Abanador-Kamper wurde auf die Professur für Kardiologie mit dem Schwerpunkt „Kardiale Bildgebung“ an der Universität Witten/Herdecke berufen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Warum manche Plaques gefährlich werden

Eine räumliche Analyse von Proteinen in menschlichen Gefäßen zeigt, warum manche Ablagerungen leichter aufreißen. Ein Team vom DZHK-Standort München berichtet darüber in Nature Cardiovascular Research. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Leopoldina-Fokuspapier beschreibt Potenziale agentischer KI in Klinikalltag und Forschung

Das deutsche Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen: Fachkräftemangel, demografischer Wandel, steigende Anforderungen an eine flächendeckende Versorgung, hoher Verwaltungsaufwand und Defizite bei der Digitalisierung klinischer Daten und Prozesse. Welches Potenzial bietet hier die agentische künstliche Intelligenz, also KI-Systeme, die innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen selbstständig Ziele verfolgen, Handlungsschritte planen und Prozesse koordinieren können? Diese und andere Fragen erörtert die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina im heute veröffentlichten Policy Brief „Agentische KI im Gesundheitssystem: Chancen und Herausforderungen“. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Environmental DNA Reveals Impact of Climate and Humans on Global River Fish Biodiversity

A global analysis of fish biodiversity using environmental DNA (eDNA) reveals how human activity and climate influence biodiversity patterns in river ecosystems. An international research team led by the University of Zurich, Eawag and Yunnan University has found that in warmer climates biodiversity accumulation is more pronounced as river catchment size increases, while human activities weaken this relationship. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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