Aktuell

Welt-Sepsis-Tag: DGAI fordert mehr Aufklärung und bessere Früherkennung

Nürnberg. Eine Sepsis ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Unbehandelt kann sie innerhalb kurzer Zeit zu lebensbedrohlichen Organdysfunktionen bis hin zum septischen Schock führen. Eine rasche Diagnostik und Behandlung sind deshalb entscheidend. Doch noch immer wird die lebensbedrohliche Erkrankung häufig zu spät erkannt. Zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September fordert die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) deshalb, die Früherkennung konsequent zu stärken: durch mehr Wissen über Warnzeichen in der Bevölkerung, eine kontinuierliche Sensibilisierung aller, die in der Gesundheitsversorgung tätig sind, und den gezielten Einsatz neuer digitaler Möglichkeiten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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ITA has developed a washable digital smart jacket with real-time feedback and an AI-powered app for rehabilitation

11 September 2026, Aachen, Germany As part of the PhysioTaix research project, the Institut für Textiltechnik (ITA) of RWTH Aachen University is developing a digital smart jacket with integrated sensors. The jacket is washable and reusable; it tracks movements during rehabilitation exercises in real time and transmits the data to an app. Artificial intelligence is used to analyse and evaluate the movements. Patients receive immediate feedback on their exercises and are better able to assess their performance independently. The sensors are integrated directly into the jacket. Instead of attaching several individual sensors to the body, the smart jacket is simply…

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ITA entwickelt waschbare digitale Smarte Jacke mit Echtzeit-Feedback und KI-gestützter Anwendung für Rehabilitation

Im Forschungsprojekt PhysioTaix entwickelt das Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen eine digitale smarte Jacke mit integrierten Sensoren. Die Jacke ist waschbar und wiederverwendbar, erfasst Bewegungen während der Rehabilitationsübungen in Echtzeit und übermittelt die Daten an eine App. Mithilfe künstlicher Intelligenz werden die Bewegungen analysiert und bewertet. PatientInnen erhalten direkt Feedback zu ihren Übungen. und können ihre Übungen selbstständig besser einschätzen. Die Sensoren sind direkt in die Jacke integriert. Statt mehrere einzelne Sensoren am Körper anzulegen, wird die Smarte Jacke einfach angezogen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Klimavariabilität und Korallenreaktionen im Pazifik

Fossile und moderne Korallen der Marshallinseln geben Einblicke in Klimavariabilität, Korallenkalzifizierung und Umweltbedingungen innerhalb der vergangenen 1.500 Jahre – bis hin zur gegenwärtigen Erwärmung des Ozeans, wie eine in Communications Earth & Environment veröffentlichte Studie zeigt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Experten empfehlen systematisches Screening von Kindern auf Typ-1-Diabetes

Ein internationales Expertenteam hat konkrete Empfehlungen für ein bevölkerungsweites Screening von Kindern auf Typ-1-Diabetes vorgelegt. Das jetzt im Fachjournal Diabetologia veröffentlichte Konsensuspapier beschreibt, in welchem Alter Kinder untersucht und wie durch aufeinanderfolgende Tests schrittweise eine sichere Diagnose gestellt werden kann. Ziel ist es, Typ-1-Diabetes bereits vor den ersten Symptomen zuverlässig zu diagnostizieren, das Risiko schwerer Stoffwechselentgleisungen zu verringern und eine rechtzeitige Behandlung und Unterstützung zu ermöglichen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Experts Recommend Systematic Screening of Children for Type 1 Diabetes

An international team of experts has issued specific recommendations for population-wide screening of children for type 1 diabetes. The consensus paper, published in the journal Diabetologia, sets out when children should be tested and how a diagnosis can be confirmed step by step through a series of tests. The aim is to identify type 1 diabetes reliably before symptoms appear, reduce the risk of severe metabolic complications and enable timely treatment and support. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Ausgezeichnete Forschung mit hohem Anwendungsbezug: Dr. Kerstin Risse erhält Friedrich-Meuser-Forschungspreis 2026

Neue Erkenntnisse zum Zusammenspiel von Tensiden und Proteinen können helfen, Emulsionen in Lebensmitteln gezielter zu stabilisieren und Herstellungsprozesse zu optimieren. In ihrer Dissertation untersuchte Dr. Kerstin Risse die Vorgänge an Öl-Wasser-Grenzflächen und zeigte, dass Tenside und Proteine unter bestimmten Bedingungen nicht nur konkurrieren, sondern gemeinsam zur Stabilisierung von Emulsionen beitragen können. Für ihre wissenschaftlich herausragende und industriell relevante Arbeit wurde sie mit dem Friedrich-Meuser-Forschungspreis 2026 des FEI ausgezeichnet. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Leuchtmittel an Bahnhöfen verringert Lichtstress für Insekten

Eine neu getestete LED-Leuchte reduziert die Anziehung von fliegenden Insekten an Bahnhöfen drastisch. Das zeigt das Forschungsprojekt BALIN unter Realbedingungen im Natur- und Sternenpark Westhavelland. Anlässlich der heute stattfindenden Earth Night: https://www.earth-night.info, die ein Zeichen gegen übermäßiges künstliches Licht im Freien setzen soll, ist dies ein vielversprechendes Ergebnis für den Schutz von Insekten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Cormorants, a loon and an eagle found at the Hammerschmiede site

A team combining the Senckenberg Nature Research Society and the University of Tübingen correlates over eleven million year old bird fossils to earlier fish-based food web Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Kormorane, Seetaucher und Adler aus der Menschenaffen-Fundstelle Hammerschmiede

Team der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Universität Tübingen ordnet mehr als elf Millionen Jahre alte Vogelfossilien früherem fischbasierten Nahrungsnetz zu Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Welt-Sepsis-Tag: Deutschland muss jährlich mindestens 10.000 Sepsistote verhindern

Sepsis-Stiftung fordert Bund, Länder und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen zu verbindlichem Handeln auf – Deutschland hat kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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100 Jahre Gesellschaft für Säugetierkunde: von der Feldbeobachtung zur Genomanalyse

Wie Fledermäuse mithilfe von Ultraschall navigieren oder Wölfe ihre Rudel organisieren – vieles von dem, was heute zum Grundwissen der Biologie gehört, war zum Gründungszeitpunkt der Deutschen Gesellschaft für Säugetierkunde (DGS) weitgehend unbekannt. In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Säugetierkunde grundlegend gewandelt: Aus einer vorwiegend beschreibenden ist eine hochmoderne interdisziplinäre Forschung geworden, deren Erkenntnisse entscheidende Impulse für Natur- und Artenschutz liefern. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Nach 200 Jahren: Erste Przewalski-Fohlen in der zentralkasachischen Steppe geboren

Im Wiederansiedlungszentrum Alibi in der Altyn-Dala-Steppe sind erstmals seit rund 200 Jahren Przewalski-Pferde auf zentralkasachischem Boden geboren worden. zwei männliche Fohlen wurden im August 2026 geboren und sind der erste Nachwuchs der Wildpferde, die im Rahmen eines internationalen Wiederansiedlungsprojekts in ihre ursprüngliche Heimat zurückgebracht wurden. Mütter sind zwei Stuten, die vor zwei Jahren aus dem Tierpark Berlin nach Kasachstan reisten. Möglich wurde dieser Erfolg durch die langjährige Zusammenarbeit von zoologischen Einrichtungen, Naturschutzorganisationen, Forschungsinstituten und politischen Institutionen aus Europa und Asien. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Käfer mit Geweih gefunden! Mehr als 2.300 Hirschkäfer gemeldet

Die Suche nach Bayerns „Käfer mit Geweih“ war erfolgreich: Im ersten Jahr der neuen Citizen-Science-Aktion der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) gingen bisher 1.905 Meldungen ein. 1.805 Meldungen konnten sicher dem Hirschkäfer zugeordnet werden. Insgesamt wurden dabei 2.338 Hirschkäfer gesichtet. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Jahr im Eis: Tara Polar Station beginnt Drift durch die zentrale Arktis

Die Tara Polar Station – ein eigens für den polaren Einsatz von der französischen Organisation Tara Ocean Foundation gebautes Schiff – lässt sich bewusst im Meereis einschließen, um den Arktischen Ozean zu erforschen. An der Tara Polaris I-Expedition (2026–2027) nehmen auch Forschende des Alfred-Wegener-Instituts teil. Jetzt hat die Tara Polar Station die Eisscholle erreicht, die damit beginnende Drift markiert den Beginn eines internationalen Forschungsprogramms, das für die nächsten zwei Jahrzehnte geplant ist. Ziel ist es, den Zustand des einzigen polaren Ozeans unseres Planeten sowie den Zustand der Erde selbst besser zu verstehen Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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PM BIÖG: Umgebungs-Check macht Perspektiven Jugendlicher für Kommunen sichtbarer

Wie fahrradfreundlich ist die Umgebung von Jugendlichen? Gibt es gute Treffpunkte und Freizeitangebote? Und fühlen sie sich dort sicher? Das Lebensumfeld prägt auch ihre körperliche, psychische und soziale Entwicklung. Mit dem neuen Umgebungs-Check des BIÖG können Jugendliche bewerten, wie sie ihr Umfeld wahrnehmen und was besser werden sollte. Das Online-Tool macht junge Perspektiven für Kommunen sichtbarer – auch, weil es von ihnen mitentwickelt und anschließend erprobt wurde. So können sie selbst zu einem guten und gesunden Lebensumfeld beitragen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Tumor Cells: Disorder Can Promote Spread

In 2024, malignant tumors caused more than 21,300 deaths in Austria, 4.7% more than in 2014. Faced with a similarly pressing global challenge, scientists are striving to better understand what drives cancer cells to grow, spread, and invade healthy tissue. In Science Advances, a team at the Institute of Science and Technology Austria (ISTA) now offers new clues: Using a simplified model, the researchers show how a chaotic environment around tumor cells can promote their invasive behavior. This theoretical concept will need to be examined further in real tumor tissue. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Tumorzellen: Unordnung kann Streuen fördern

2024 starben in Österreich mehr als 21.300 Menschen an malignen invasiven Tumoren – ein Anstieg von 4,7 % gegenüber 2014. Angesichts einer ähnlich ernsten globalen Herausforderung bemühen sich Wissenschafter:innen darum, besser zu verstehen, was Krebszellen dazu veranlasst, zu wachsen, sich auszubreiten und in gesundes Gewebe einzudringen. Ein Forschungsteam am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) zeigt nun in Science Advances, in einem vereinfachten Modell, wie ein chaotisches Umfeld der Tumorzellen ihr invasives Verhalten fördern kann. Das präsentierte theoretisches Konzept soll künftig in realem Tumorgewebe untersucht werden. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Greifswalder Forscher untersuchen Kommunikation zwischen Bakterien und Körper

Winzige Bakterienbläschen und ihr Einfluss auf die Fruchtbarkeit Bakterien können möglicherweise die weiblichen Fortpflanzungsorgane beeinflussen, ohne selbst dorthin zu gelangen. Ein internationales Forschungsteam mit maßgeblicher Beteiligung der Universitätsmedizin Greifswald hat untersucht, welche Rolle dabei winzige, von Bakterien freigesetzte Nanobläschen spielen könnten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Von Trockenem Auge bis Augenverletzungen – Biologisches Geschlecht, aber auch Geschlechterrollen prägen Augenkrankheiten

Frauen verlieren häufiger ihr Augenlicht, Männer erkranken häufiger an Rot-Grün-Farbsinnstörung und beide Geschlechter reagieren unterschiedlich auf Therapie- und Vorsorgeangebote: Biologische, aber auch soziale Geschlechterunterschiede beeinflussen das Risiko für Augenerkrankungen, den Zeitpunkt der Diagnosestellung und sogar den Erfolg von Behandlungen. Doch viele dieser Faktoren finden in Forschung und Versorgung noch zu wenig Beachtung. Warum die Augenheilkunde geschlechterspezifische Unterschiede stärker in den Blick nehmen sollte, erläutern Expertinnen am 17. September 2026 auf der Vorab-Pressekonferenz anlässlich des 124. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Zum Weltsuizidpräventionstag am 10. September: Mehr als 28 Menschen versterben jeden Tag in Deutschland durch Suizid

Anlässlich des morgigen Weltsuizidpräventionstages macht die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention darauf aufmerksam, dass in Deutschland 10.372 Menschen im Jahr durch Suizid versterben – das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, Drogen und Mord zusammen (Statistisches Bundesamt 2024). Dabei warnt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe vor Kürzungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen. Denn eine rechtzeitige, den Leitlinien entsprechende Behandlung u.a. von Depression ist die beste Maßnahme zur Suizidprävention. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Berlin-Marathon: Vor extremer Ausdauerbelastung auch den Nierenstatus kennen

DGfN rät Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes und anderen Risikofaktoren zur Überprüfung der Nierenwerte Wer für Marathon, Ultramarathon oder andere extreme Ausdauerbelastungen trainiert und Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eine bekannte beziehungsweise frühere Nierenschädigung hat, sollte seinen Nierenstatus kennen. Dazu rät die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) anlässlich des Berlin-Marathons am 27. September. Denn gerade diese Erkrankungen erhöhen auch das Risiko für eine chronische Nierenkrankheit (CKD), die lange unbemerkt bleiben kann. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Blick durch die Brille: Wie die KH Freiburg die Pflegeausbildung virtuell erlebbar macht

Mit dem Einsatz innovativer VR-Technologie ermöglicht die Katholische Hochschule Freiburg ihren Studierenden ab sofort das praxisnahe und geschützte Trainieren komplexer Pflegeabläufe im virtuellen Raum. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Was bedeutet Altern in Zeiten der Dauerkrise?

Pandemien, Kriege, Wirtschaftskrisen, Klimawandel, soziale Ungleichheit, Künstliche Intelligenz: Nie zuvor veränderte sich die Welt so schnell und in so viele verschiedene Richtungen gleichzeitig wie heute. Während jede Krise für sich genommen bereits Herausforderungen schafft, ist es vor allem ihr Zusammenwirken, das unsere Gesellschaft verändert. Doch was bedeutet diese permanente Unsicherheit für das Älterwerden? Und welche Spuren hinterlassen solche gesellschaftlichen Umbrüche in unserer körperlichen und psychischen Gesundheit? Wie beeinflussen sie unseren Blick auf die Welt – auch Jahrzehnte nach ihrem ersten Auftreten? Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Bereits zugelassenes Medikament könnte schwere Pankreatitis-Verläufe verhindern

Greifswalder Publikation international veröffentlicht Ein bereits zugelassenes Medikament könnte einen neuen Ansatz zur Behandlung der akuten und chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung bieten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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