Aktuell

Tumor Cells: Disorder Can Promote Spread

In 2024, malignant tumors caused more than 21,300 deaths in Austria, 4.7% more than in 2014. Faced with a similarly pressing global challenge, scientists are striving to better understand what drives cancer cells to grow, spread, and invade healthy tissue. In Science Advances, a team at the Institute of Science and Technology Austria (ISTA) now offers new clues: Using a simplified model, the researchers show how a chaotic environment around tumor cells can promote their invasive behavior. This theoretical concept will need to be examined further in real tumor tissue. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Tumorzellen: Unordnung kann Streuen fördern

2024 starben in Österreich mehr als 21.300 Menschen an malignen invasiven Tumoren – ein Anstieg von 4,7 % gegenüber 2014. Angesichts einer ähnlich ernsten globalen Herausforderung bemühen sich Wissenschafter:innen darum, besser zu verstehen, was Krebszellen dazu veranlasst, zu wachsen, sich auszubreiten und in gesundes Gewebe einzudringen. Ein Forschungsteam am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) zeigt nun in Science Advances, in einem vereinfachten Modell, wie ein chaotisches Umfeld der Tumorzellen ihr invasives Verhalten fördern kann. Das präsentierte theoretisches Konzept soll künftig in realem Tumorgewebe untersucht werden. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Greifswalder Forscher untersuchen Kommunikation zwischen Bakterien und Körper

Winzige Bakterienbläschen und ihr Einfluss auf die Fruchtbarkeit Bakterien können möglicherweise die weiblichen Fortpflanzungsorgane beeinflussen, ohne selbst dorthin zu gelangen. Ein internationales Forschungsteam mit maßgeblicher Beteiligung der Universitätsmedizin Greifswald hat untersucht, welche Rolle dabei winzige, von Bakterien freigesetzte Nanobläschen spielen könnten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Von Trockenem Auge bis Augenverletzungen – Biologisches Geschlecht, aber auch Geschlechterrollen prägen Augenkrankheiten

Frauen verlieren häufiger ihr Augenlicht, Männer erkranken häufiger an Rot-Grün-Farbsinnstörung und beide Geschlechter reagieren unterschiedlich auf Therapie- und Vorsorgeangebote: Biologische, aber auch soziale Geschlechterunterschiede beeinflussen das Risiko für Augenerkrankungen, den Zeitpunkt der Diagnosestellung und sogar den Erfolg von Behandlungen. Doch viele dieser Faktoren finden in Forschung und Versorgung noch zu wenig Beachtung. Warum die Augenheilkunde geschlechterspezifische Unterschiede stärker in den Blick nehmen sollte, erläutern Expertinnen am 17. September 2026 auf der Vorab-Pressekonferenz anlässlich des 124. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Zum Weltsuizidpräventionstag am 10. September: Mehr als 28 Menschen versterben jeden Tag in Deutschland durch Suizid

Anlässlich des morgigen Weltsuizidpräventionstages macht die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention darauf aufmerksam, dass in Deutschland 10.372 Menschen im Jahr durch Suizid versterben – das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, Drogen und Mord zusammen (Statistisches Bundesamt 2024). Dabei warnt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe vor Kürzungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen. Denn eine rechtzeitige, den Leitlinien entsprechende Behandlung u.a. von Depression ist die beste Maßnahme zur Suizidprävention. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Berlin-Marathon: Vor extremer Ausdauerbelastung auch den Nierenstatus kennen

DGfN rät Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes und anderen Risikofaktoren zur Überprüfung der Nierenwerte Wer für Marathon, Ultramarathon oder andere extreme Ausdauerbelastungen trainiert und Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eine bekannte beziehungsweise frühere Nierenschädigung hat, sollte seinen Nierenstatus kennen. Dazu rät die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) anlässlich des Berlin-Marathons am 27. September. Denn gerade diese Erkrankungen erhöhen auch das Risiko für eine chronische Nierenkrankheit (CKD), die lange unbemerkt bleiben kann. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Blick durch die Brille: Wie die KH Freiburg die Pflegeausbildung virtuell erlebbar macht

Mit dem Einsatz innovativer VR-Technologie ermöglicht die Katholische Hochschule Freiburg ihren Studierenden ab sofort das praxisnahe und geschützte Trainieren komplexer Pflegeabläufe im virtuellen Raum. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Was bedeutet Altern in Zeiten der Dauerkrise?

Pandemien, Kriege, Wirtschaftskrisen, Klimawandel, soziale Ungleichheit, Künstliche Intelligenz: Nie zuvor veränderte sich die Welt so schnell und in so viele verschiedene Richtungen gleichzeitig wie heute. Während jede Krise für sich genommen bereits Herausforderungen schafft, ist es vor allem ihr Zusammenwirken, das unsere Gesellschaft verändert. Doch was bedeutet diese permanente Unsicherheit für das Älterwerden? Und welche Spuren hinterlassen solche gesellschaftlichen Umbrüche in unserer körperlichen und psychischen Gesundheit? Wie beeinflussen sie unseren Blick auf die Welt – auch Jahrzehnte nach ihrem ersten Auftreten? Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Bereits zugelassenes Medikament könnte schwere Pankreatitis-Verläufe verhindern

Greifswalder Publikation international veröffentlicht Ein bereits zugelassenes Medikament könnte einen neuen Ansatz zur Behandlung der akuten und chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung bieten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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New study identifies a vulnerability in small cell lung cancer – potential therapeutic approach via targeted inhibition

A research team at the University of Cologne has identified a critical dependency in small cell lung cancer (SCLC) that can be exploited therapeutically / Publication in ‘Molecular Cancer’ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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14 Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche Facharbeiten ausgezeichnet

HHU und Dr. Hans Riegel-Stiftung vergeben Fachpreise Acht Schülerinnen und sechs Schüler wurden am 7. September 2026 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) für ihre hervorragenden Facharbeiten in den MINT-Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik prämiert. Sie erhielten einen der Fachpreise, die die Dr. Hans Riegel-Stiftung gemeinsam mit der HHU jetzt schon zum 16-ten Mal verleiht. Das Themenspektrum und die kreativen Ideen sind breit: vom Zusammenhang zwischen sozialen Medien und Aufmerksamkeitsspannen Jugendlicher über die Explosion des Zeppelins Hindenburg bis hin zur Klanganalyse des Saxophons. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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4 Millionen Euro: Universität erhält MRT für Forschung

Die Universität Bielefeld hat einen Magnetresonanztomographen (MRT) für rund vier Millionen Euro angeschafft, gefördert aus dem Großgeräteprogramm der Länder. Der MRT-Scanner wurde heute (08.09.2026) mit einem Kran in spezielle Räumlichkeiten des EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – gehoben. Solche Geräte liefern detaillierte Aufnahmen des Körperinneren. Wissenschaftler*innen der Universität nutzen das Gerät künftig für die Forschung, etwa zu Hirnfunktionen oder Krankheitsverläufen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Faster diagnostics, deeper insights: Researchers strengthen response to Ebola outbreaks

The current outbreak of Bundibugyo virus (BDBV) in the DR Congo highlights the challenges of responding to rare but potentially devastating infectious diseases. Two studies led by researchers from the German Center for Infection Research (DZIF), together with other national and international collaborators, now provide important insights for outbreak response. One demonstrates how diagnostic tests can be evaluated rapidly during an outbreak; the other investigates the biological properties of the 2026 BDBV strain and whether an existing Ebola vaccine could offer some cross-protection. Both studies were published this month in The Lancet Infectious Diseases. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Schnellere Diagnostik, tiefere Einblicke: Forschende stärken die Reaktion auf Ebola-Ausbrüche

Der aktuelle Ausbruch des Bundibugyo-Virus (BDBV) in der Demokratischen Republik Kongo verdeutlicht die Herausforderungen bei der Bekämpfung seltener, aber potenziell verheerender Infektionskrankheiten. Zwei Studien unter Leitung von Forschenden des DZIF liefern nun wichtige Erkenntnisse für die Ausbruchskontrolle. Die eine Studie zeigt, wie diagnostische Tests während eines Ausbruchs schnell evaluiert werden können; die andere untersucht die biologischen Eigenschaften des BDBV-Stamms von 2026 und die Frage, ob ein bestehender Ebola-Impfstoff einen gewissen Kreuzschutz bieten könnte. Beide Studien wurden in der aktuellen Ausgabe von The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Rätseln, tauchen, entdecken: Neues Bildungspaket macht Meereswissen erlebbar

Die neuen Begleitmaterialien für Schulunterricht und Ausstellungen laden dazu ein, tiefer in den „Interaktiven Weltozean“ einzutauchen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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The Perception of Male Beauty

Women’s faces are rated as more attractive than men’s across cultures, age groups, and sexual orientations. This effect, known as the “Gender Attractiveness Gap” (GAP), was recently demonstrated in a large-scale study led by the Max Planck Institute for Empirical Aesthetics (MPIEA) in Frankfurt am Main, Germany. A new article in Current Opinion in Psychology now takes a closer look at the underlying data. While ratings of female face attractiveness follow an approximately normal distribution—that is, most ratings are clustered symmetrically around a mean—ratings of male face attractiveness show a disproportionate upper tail: a distinct subgroup of exceptionally attractive men….

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Die Bewertung männlicher Schönheit

Studie zeigt: Während Frauen im Durchschnitt als attraktiver angesehen werden, gibt es eine unerwartet große Gruppe besonders attraktiver Männer. Gesichter von Frauen werden über Kulturen, Altersgruppen und sexuelle Orientierungen hinweg als attraktiver bewertet als Gesichter von Männern. Dieser als „Gender Attractiveness Gap“ (GAP) bezeichnete Effekt wurde kürzlich in einer groß angelegten Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main nachgewiesen. Ein neuer Beitrag in der Fachzeitschrift Current Opinion in Psychology nimmt die zugrunde liegenden Daten nun genauer in den Blick. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Weeks of Work in a Few Hours: AI Tool Reads Cell Membranes

Cell membranes and the proteins within them control many vital processes and play a key role in health and disease. But studying them in 3D images of cells has so far meant slow, manual work. A team from Helmholtz Munich, the Technical University of Munich (TUM) and the Biozentrum of the University of Basel has developed MemBrain v2, an AI tool that automates this task – cutting work that once took weeks down to a few hours. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Wochen der Handarbeit, erledigt in Stunden: Neue KI liest Zellmembranen aus

Zellmembranen und ihre eingebetteten Proteine steuern zahlreiche lebenswichtige Prozesse und sind sowohl an gesunden Abläufen als auch an Krankheitsprozessen zentral beteiligt. Sie in dreidimensionalen Aufnahmen von Zellen aufzuspüren, bedeutete bislang zeitintensive Handarbeit. Nun hat ein Team von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München (TUM) und dem Biozentrum der Universität Basel mit MemBrain v2 ein KI-Werkzeug entwickelt, das diese Aufgabe automatisiert – und Arbeit, die früher Wochen dauerte, auf wenige Stunden verkürzt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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From strays to territory bosses: epigenetics makes cheetahs adaptable

Cheetahs have a low genetic diversity – and are therefore poorly equipped to adapt to changing environmental conditions. Nevertheless, the animals display remarkable flexibility: over the course of their lives, male cheetahs might transform from roaming, slim ‘floaters’ into territorial, bolder and more aggressive males. A study by the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (Leibniz-IZW) demonstrates that these phenotypic transformations are accompanied by extensive changes in DNA methylation. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Vom Streuner zum Revierboss: Epigenetik macht Geparden anpassungsfähig

Geparden haben eine geringe genetische Vielfalt – und damit schlechte Voraussetzungen, um sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Dennoch zeigen die Tiere eine bemerkenswerte Flexibilität: Männliche Geparde können sich im Laufe ihres Lebens vom umherstreifenden, körperlich schmächtigen „Floater“ in ein territoriales, kräftiges und aggressiveres Männchen verwandeln. Eine Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) zeigt nun, dass diese Transformationen mit umfangreichen Veränderungen der DNA-Methylierung einhergehen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Photosysthese aus dem All beobachten: Jülich begleitet europäische Satellitenmission

Mit der ESA-Mission FLEX beginnt eine neue Ära der Pflanzenforschung aus dem All. Der eigens für die Beobachtung der Photosynthese entwickelte Satellit soll zeigen, wie Pflanzen weltweit auf Trockenheit, Hitze und andere Umweltstressoren reagieren. Die Erkenntnisse können dazu beitragen, eine klimaresiliente Landwirtschaft zu entwickeln, natürliche Ökosysteme besser zu schützen und langfristig die Ernährungssicherheit zu stärken. Das Forschungszentrum Jülich betreibt das deutsche FLEX-Projektbüro, bringt seine wissenschaftliche Expertise in die Mission ein und bereitet Forschende auf die Nutzung der frei verfügbaren Satellitendaten vor. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Animal welfare in shrimp aquaculture: science-based manual to foster sustainable rearing practices

Over the past two decades, shrimp aquaculture has grown enormously worldwide. At the same time, consumer awareness and concern for animal welfare is growing. Eyestalk ablation, used to stimulate reproduction in broodstock shrimp is most controversial, but the stunning and killing methods are equally criticised. In comparison to other reared species such as finfish, animal welfare assessments in shrimp aquaculture are still limited and under development. That is why the Leibniz Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB) now published a freely available IGB Manual that provides an easy to handle morphological index to assess welfare and well-being in…

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Fungal infections: A surprising downside of the immune response

New study shows how tiny membrane-bound vesicles released by immune cells promote the survival of Candida albicans in the bloodstream Our immune system is a highly sophisticated defense network designed to protect us from pathogens. Yet a research team from the Universities of Würzburg and Jena and the Leibniz Institute for Natural Product Research and Infection Biology (Leibniz-HKI) has now shown that certain components of this defense can actually help the yeast Candida albicans evade immune attack. Published in the Journal of Extracellular Vesicles, the study reveals an unexpected downside of the immune response to this fungal pathogen. Quelle: IDW…

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Archaeen als „Flexitarier“: Ammoniak-oxidierende Mikroben ernähren sich auch von Aminosäuren

Die winzigen Untermieter von Meeresschwämmen verwerten auch organische Verbindungen und kommunizieren so mit ihrem tierischen Wirt Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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