Aktuell

14 Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche Facharbeiten ausgezeichnet

HHU und Dr. Hans Riegel-Stiftung vergeben Fachpreise Acht Schülerinnen und sechs Schüler wurden am 7. September 2026 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) für ihre hervorragenden Facharbeiten in den MINT-Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik prämiert. Sie erhielten einen der Fachpreise, die die Dr. Hans Riegel-Stiftung gemeinsam mit der HHU jetzt schon zum 16-ten Mal verleiht. Das Themenspektrum und die kreativen Ideen sind breit: vom Zusammenhang zwischen sozialen Medien und Aufmerksamkeitsspannen Jugendlicher über die Explosion des Zeppelins Hindenburg bis hin zur Klanganalyse des Saxophons. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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4 Millionen Euro: Universität erhält MRT für Forschung

Die Universität Bielefeld hat einen Magnetresonanztomographen (MRT) für rund vier Millionen Euro angeschafft, gefördert aus dem Großgeräteprogramm der Länder. Der MRT-Scanner wurde heute (08.09.2026) mit einem Kran in spezielle Räumlichkeiten des EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – gehoben. Solche Geräte liefern detaillierte Aufnahmen des Körperinneren. Wissenschaftler*innen der Universität nutzen das Gerät künftig für die Forschung, etwa zu Hirnfunktionen oder Krankheitsverläufen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Faster diagnostics, deeper insights: Researchers strengthen response to Ebola outbreaks

The current outbreak of Bundibugyo virus (BDBV) in the DR Congo highlights the challenges of responding to rare but potentially devastating infectious diseases. Two studies led by researchers from the German Center for Infection Research (DZIF), together with other national and international collaborators, now provide important insights for outbreak response. One demonstrates how diagnostic tests can be evaluated rapidly during an outbreak; the other investigates the biological properties of the 2026 BDBV strain and whether an existing Ebola vaccine could offer some cross-protection. Both studies were published this month in The Lancet Infectious Diseases. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Schnellere Diagnostik, tiefere Einblicke: Forschende stärken die Reaktion auf Ebola-Ausbrüche

Der aktuelle Ausbruch des Bundibugyo-Virus (BDBV) in der Demokratischen Republik Kongo verdeutlicht die Herausforderungen bei der Bekämpfung seltener, aber potenziell verheerender Infektionskrankheiten. Zwei Studien unter Leitung von Forschenden des DZIF liefern nun wichtige Erkenntnisse für die Ausbruchskontrolle. Die eine Studie zeigt, wie diagnostische Tests während eines Ausbruchs schnell evaluiert werden können; die andere untersucht die biologischen Eigenschaften des BDBV-Stamms von 2026 und die Frage, ob ein bestehender Ebola-Impfstoff einen gewissen Kreuzschutz bieten könnte. Beide Studien wurden in der aktuellen Ausgabe von The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Rätseln, tauchen, entdecken: Neues Bildungspaket macht Meereswissen erlebbar

Die neuen Begleitmaterialien für Schulunterricht und Ausstellungen laden dazu ein, tiefer in den „Interaktiven Weltozean“ einzutauchen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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The Perception of Male Beauty

Women’s faces are rated as more attractive than men’s across cultures, age groups, and sexual orientations. This effect, known as the “Gender Attractiveness Gap” (GAP), was recently demonstrated in a large-scale study led by the Max Planck Institute for Empirical Aesthetics (MPIEA) in Frankfurt am Main, Germany. A new article in Current Opinion in Psychology now takes a closer look at the underlying data. While ratings of female face attractiveness follow an approximately normal distribution—that is, most ratings are clustered symmetrically around a mean—ratings of male face attractiveness show a disproportionate upper tail: a distinct subgroup of exceptionally attractive men….

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Die Bewertung männlicher Schönheit

Studie zeigt: Während Frauen im Durchschnitt als attraktiver angesehen werden, gibt es eine unerwartet große Gruppe besonders attraktiver Männer. Gesichter von Frauen werden über Kulturen, Altersgruppen und sexuelle Orientierungen hinweg als attraktiver bewertet als Gesichter von Männern. Dieser als „Gender Attractiveness Gap“ (GAP) bezeichnete Effekt wurde kürzlich in einer groß angelegten Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main nachgewiesen. Ein neuer Beitrag in der Fachzeitschrift Current Opinion in Psychology nimmt die zugrunde liegenden Daten nun genauer in den Blick. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Weeks of Work in a Few Hours: AI Tool Reads Cell Membranes

Cell membranes and the proteins within them control many vital processes and play a key role in health and disease. But studying them in 3D images of cells has so far meant slow, manual work. A team from Helmholtz Munich, the Technical University of Munich (TUM) and the Biozentrum of the University of Basel has developed MemBrain v2, an AI tool that automates this task – cutting work that once took weeks down to a few hours. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Wochen der Handarbeit, erledigt in Stunden: Neue KI liest Zellmembranen aus

Zellmembranen und ihre eingebetteten Proteine steuern zahlreiche lebenswichtige Prozesse und sind sowohl an gesunden Abläufen als auch an Krankheitsprozessen zentral beteiligt. Sie in dreidimensionalen Aufnahmen von Zellen aufzuspüren, bedeutete bislang zeitintensive Handarbeit. Nun hat ein Team von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München (TUM) und dem Biozentrum der Universität Basel mit MemBrain v2 ein KI-Werkzeug entwickelt, das diese Aufgabe automatisiert – und Arbeit, die früher Wochen dauerte, auf wenige Stunden verkürzt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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From strays to territory bosses: epigenetics makes cheetahs adaptable

Cheetahs have a low genetic diversity – and are therefore poorly equipped to adapt to changing environmental conditions. Nevertheless, the animals display remarkable flexibility: over the course of their lives, male cheetahs might transform from roaming, slim ‘floaters’ into territorial, bolder and more aggressive males. A study by the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (Leibniz-IZW) demonstrates that these phenotypic transformations are accompanied by extensive changes in DNA methylation. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Vom Streuner zum Revierboss: Epigenetik macht Geparden anpassungsfähig

Geparden haben eine geringe genetische Vielfalt – und damit schlechte Voraussetzungen, um sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Dennoch zeigen die Tiere eine bemerkenswerte Flexibilität: Männliche Geparde können sich im Laufe ihres Lebens vom umherstreifenden, körperlich schmächtigen „Floater“ in ein territoriales, kräftiges und aggressiveres Männchen verwandeln. Eine Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) zeigt nun, dass diese Transformationen mit umfangreichen Veränderungen der DNA-Methylierung einhergehen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Photosysthese aus dem All beobachten: Jülich begleitet europäische Satellitenmission

Mit der ESA-Mission FLEX beginnt eine neue Ära der Pflanzenforschung aus dem All. Der eigens für die Beobachtung der Photosynthese entwickelte Satellit soll zeigen, wie Pflanzen weltweit auf Trockenheit, Hitze und andere Umweltstressoren reagieren. Die Erkenntnisse können dazu beitragen, eine klimaresiliente Landwirtschaft zu entwickeln, natürliche Ökosysteme besser zu schützen und langfristig die Ernährungssicherheit zu stärken. Das Forschungszentrum Jülich betreibt das deutsche FLEX-Projektbüro, bringt seine wissenschaftliche Expertise in die Mission ein und bereitet Forschende auf die Nutzung der frei verfügbaren Satellitendaten vor. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Animal welfare in shrimp aquaculture: science-based manual to foster sustainable rearing practices

Over the past two decades, shrimp aquaculture has grown enormously worldwide. At the same time, consumer awareness and concern for animal welfare is growing. Eyestalk ablation, used to stimulate reproduction in broodstock shrimp is most controversial, but the stunning and killing methods are equally criticised. In comparison to other reared species such as finfish, animal welfare assessments in shrimp aquaculture are still limited and under development. That is why the Leibniz Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB) now published a freely available IGB Manual that provides an easy to handle morphological index to assess welfare and well-being in…

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Fungal infections: A surprising downside of the immune response

New study shows how tiny membrane-bound vesicles released by immune cells promote the survival of Candida albicans in the bloodstream Our immune system is a highly sophisticated defense network designed to protect us from pathogens. Yet a research team from the Universities of Würzburg and Jena and the Leibniz Institute for Natural Product Research and Infection Biology (Leibniz-HKI) has now shown that certain components of this defense can actually help the yeast Candida albicans evade immune attack. Published in the Journal of Extracellular Vesicles, the study reveals an unexpected downside of the immune response to this fungal pathogen. Quelle: IDW…

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Archaeen als „Flexitarier“: Ammoniak-oxidierende Mikroben ernähren sich auch von Aminosäuren

Die winzigen Untermieter von Meeresschwämmen verwerten auch organische Verbindungen und kommunizieren so mit ihrem tierischen Wirt Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Welche Einflussfaktoren erklären die Bestandsentwicklung von Brutvögeln in Deutschland

Weltweit nimmt die biologische Vielfalt ab, auch viele Vogelarten sind betroffen. Es gibt jedoch deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Arten. Warum gibt es Gewinner und Verlierer? Warum nimmt der Bestand mancher Arten ab, während andere Arten einen konstanten Bestand oder sogar einen positiven Trend zeigen? Dies wurde mit einer statistischen Analyse von Prof. Dr. Markus Neuhäuser von der Hochschule Koblenz und Prof. Dr. Graeme Ruxton von der University of St. Andrews untersucht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Pilze zur Gefahr für Leber und Leben werden: Leberstiftung informiert über Risiken von Pilzvergiftungen

Hannover – Pilzfreunde berichteten bereits im Frühjahr 2026 von Morchelfunden und im Juni wurden in einigen Regionen schon erste Steinpilze entdeckt. Pilze wachsen das ganze Jahr über. Der Wachstumsschwerpunkt fällt jedoch in den Spätsommer und Herbst, da die feuchtwarme Witterung in dieser Zeit ideale Bedingungen schafft. Damit die noch bis Oktober andauernde Hochphase des Pilzwachstums und der Sammelaktivität möglichst vergiftungsfrei verläuft, mahnt die Deutsche Leberstiftung zur Vorsicht beim Sammeln von Pilzen. Nur sicher bestimmte Pilze gehören in den Kochtopf. Andernfalls drohen lebensbedrohliche Leberschäden. Im Verdachtsfall sofort medizinische Hilfe und Giftnotruf kontaktieren. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Schwangerschaft und Spitzensport: Startschuss für Webseite „Athletin-D“

Ob olympische Medaille mit Babybauch oder stillen während des Ultramarathons – Kinderwunsch, Schwangerschaft und Leistungssport schließen sich nicht aus. Viele Spitzenathletinnen haben gezeigt, dass beides möglich ist. Doch wenn es um konkrete Fragen geht – etwa zur Trainingsgestaltung während der Schwangerschaft oder zur Rückkehr in den Leistungssport nach der Geburt – fehlt es häufig noch an verlässlichen und praxisnahen Informationen. Hier setzt die neue Webseite „Athletin-D“ an. Sie bereitet wissenschaftliche Erkenntnisse praktisch für den Trainingsalltag auf und soll kontinuierlich weiterwachsen. Zahlreiche Materialien für Sportlerinnen und ihr Betreuungsteam stehen zum Download bereit. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Surgical treatment of fat distribution disorder is particularly effective

A new study confirms the advantages of liposuction for lipoedema compared with conservative treatment. At the same time, an individual risk assessment is required for each patient / publication in ‘The Lancet’ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Die operative Behandlung der Fettverteilungsstörung ist besonders effektiv

Eine neue Studie bestätigt die Vorteile der Liposuktion bei Lipödem gegenüber der konservativen Behandlung. Gleichzeitig bedarf es bei jeder Patientin einer individuellen Risikoabwägung / Veröffentlichung in „The Lancet“ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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ERC Starting Grant für Stephanie Möllmert am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung

Stephanie Möllmert, unabhängige Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, erhält einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, kurz ERC). In ihrem geförderten Projekt REPROMECH will sie die physikalischen und mechanischen Bedingungen im Eileiter und ihre Bedeutung für den Transport von Eizellen und frühen Embryonen untersuchen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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ERC Starting Grant für DDZ-Forscherin: Wie Muskeln Stoffwechsel und Krebs beeinflussen

Wie beeinflusst die Skelettmuskulatur über körpereigene Botenstoffe den Stoffwechsel und die Entstehung von Krebs? Diese Fragestellung untersucht Dr. Melanie Mittenbühler, Leiterin der Nachwuchsforschungsgruppe Crosstalk am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), in den kommenden fünf Jahren im Projekt MYOSCAN. Für das Projekt erhält sie eine renommierte Forschungsförderung des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Der ERC Starting Grant zählt zu den bedeutendsten Förderungen für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in Europa. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Erste Erfolge mit personalisierter Medizin bei schweren systemischen Entzündungen

Welt-Sepsis-Tag am 13. September 2026 / Intensivmediziner Prof. Dr. Jan Rossaint und Prof. Dr. Alexander Zarbock von der Universität Münster über aktuelle Forschung zu Sepsis und anderen systemischen Entzündungen / Beispiele Nierenschäden nach großen Operationen und Suche nach Biomarkern, die Risiken vorhersagen Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Initial successes with personalised medicine to fight severe systemic inflammation

World Sepsis Day on 13 September 2026 / Critical care specialists Professor Jan Rossaint and Professor Alexander Zarbock from the University of Münster talk about the latest research being done on sepsis and other types of systemic inflammation / Examples include kidney damage after major surgery and the search for biomarkers that predict risks Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Zi-Studie: Endometriose-Verläufe in Abrechnungsdaten nur unvollständig sichtbar

Knapp die Hälfte der Patientinnen mit gesicherter Erstdiagnose erhält im Folgejahr erneut eine Endometriose-Diagnose // „Ausbleibende Folgekodierung bedeutet nicht fehlender Versorgungsbedarf“ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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