Aktuell

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken besucht Projekt PEDNET-LC am Universitätsklinikum Dresden

Diagnostik und Behandlungsansätze für Kinder und Jugendliche mit Long-COVID-ähnlichen Erkrankungen. Ambulanz für postakute Infektions- und Vakzinierungssyndrome (PAIVS) und ME/CFS ist Anlaufstelle für Betroffene. Das Bundesgesundheitsministerium fördert das Projekt über vier Jahre lang mit 41 Millionen Euro. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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„Healthy Longevity. Gib deinem Leben mehr gesunde Jahre“ – Öffentlicher Vortrag in der „Science & Society“-Reihe

Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Science & Society“ wird am 19. März 2026 die Journalistin, Fernsehmoderatorin und Expertin für gesunde Langlebigkeit (Healthy Longevity), Nina Ruge, erläutern, was die moderne Alternsforschung bereits heute über die Ursachen des Alterns weiß – von Zellgesundheit über Biomarker bis hin zu Entzündungsprozesse und moderner Präventionsmedizin – und setzt sich mit den aktuellen Entwicklungen rund um gesunde Langlebigkeit auseinander. In ihrem Vortrag „Healthy Longevity. Gib deinem Leben mehr gesunde Jahre“ gibt sie einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse der Alternsforschung und erklärt, was wir bereits heute tun können, um lange gesund alt zu werden. Quelle: IDW Informationsdienst…

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Wie flexible Proteinregionen ihre Funktion bewahren

Eine neue LMU-Studie zeigt, wie Proteine ohne geordnete 3D-Struktur dennoch zuverlässig funktionieren – und warum dabei nicht nur kurze Sequenzmotive, sondern auch ihre chemischen Eigenschaften entscheidend sind. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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How vitamin B2 could pave the way to new cancer therapies

A lack of vitamin B2 makes tumour cells more susceptible to a unique form of cell death. This was discovered by researchers at the Rudolf Virchow Centre at the University of Würzburg. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Vitamin B2 den Weg zu neuen Krebstherapien eröffnen könnte

Ein Mangel an Vitamin B2 macht Tumorzellen anfälliger für eine spezielle Form des Zelltods. Das haben Forschende des Rudolf-Virchow-Zentrums der Uni Würzburg herausgefunden. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Safer space travel — Cosmic ray simulator at GSI/FAIR

Cosmic rays are one of the greatest challenges for space travel and pose a considerable risk to humans and materials. For the first time on European soil, an international research team in collaboration with the European Space Agency (ESA) has succeeded in providing a simulator for Galactic Cosmic Rays at the GSI/FAIR accelerator facility in Darmstadt, Germany. The results have been published in two articles in the journal “Life Sciences in Space Research.” Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Sicherere Raumfahrt – Simulator für kosmische Strahlung bei GSI/FAIR

Kosmische Strahlung ist eine der größten Herausforderungen für die Raumfahrt und stellt ein erhebliches Risiko für Menschen und Materialien dar. Einem internationalen Forschungsteam in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA ist es an den Beschleunigeranlagen von GSI/FAIR in Darmstadt gelungen, erstmals auf europäischem Boden einen Simulator für galaktische kosmische Strahlung bereitzustellen. Die Ergebnisse sind in zwei Publikationen im Fachmagazin „Life Sciences in Space Research“ veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Raketenstart für StellarHeal – Meilenstein für zukünftige Wundversorgung bei Raumflügen und auf der Erde

Am Donnerstag, den 12. März ist eine Forschungsrakete aus dem REXUS-Programm vom schwedischen Esrange Space Center in die Stratosphäre gestartet, an Bord das THRIVE-Modul mit Komponenten des zellbasierten StellarHeal-Wundversorgungsmaterials aus Würzburg, Hannover und Dresden. Seit letztem November liefen die Vorbereitungen für den aktuellen Raketenstart, jetzt heißt es Daumen drücken, dass die Experimente gute Ergebnisse bringen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Rocket Launch for StellarHeal – Milestone for Future Wound Care in Space Flights and on Earth

Thursday, March 12, is the big day: A research rocket from the REXUS program launched into the stratosphere from the Esrange Space Center in Sweden, carrying the THRIVE module with components of the cell-based StellarHeal wound care material from Würzburg, Hanover, and Dresden. Preparations for the current rocket launch have been underway since last November, and now it’s time to keep our fingers crossed that the experiments yield good results. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Embryonalentwicklung in 4D: Ein Entwicklungsatlas für Gene und Zellen

Wie wird aus einem winzigen Zellhaufen ein Embryo mit Kopf, Rumpf und Schwanz? Und wie koordinieren tausende Gene diese Entwicklung? Eine neues Bildgebungsverfahren macht es nun möglich, die Aktivität tausender Gene gleichzeitig im gesamten Zebrafisch-Embryo sichtbar zu machen. Mithilfe dieser Technologie hat ein Forschungsteam der Universität Basel einen Atlas aller Gene und Zellen erstellt, die sich an der Entwicklung vom Zellhaufen zum Embryo beteiligen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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HDZ NRW: Anästhesisten mit europäischen Spitzenqualifikationen ausgezeichnet

Erfolgsgeschichte „Ostwestfalen EACTAIC Fellowship“: Das ärztliche Fortbildungsprogramm am Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen vermittelt Spezialkenntnisse in der Kardioanästhesie, von denen Patientinnen und Patienten aller Altersstufen und Schweregrade ihrer Herzerkrankung profitieren. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Fungi use “start button” for ice from bacteria

An international research team led by Konrad Meister from the Max Planck Institute for Polymer Research, part of Mischa Bonn’s department, has identified a new class of ice crystal-forming proteins in lower fungi. The study shows that fungi of the family Mortierellaceae use a genetic blueprint that originates from bacteria. Unlike bacteria, however, the fungi use the gene to form water-soluble proteins. This structural adaptation explains the high stability and efficiency of ice formation by the fungi. According to the researchers, the fungal proteins are promising for applications in the field of freezing technology. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Pilze nutzen „Startknopf“ für Eis aus Bakterien

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Konrad Meister vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung aus dem Arbeitskreis von Mischa Bonn hat eine neue Klasse von eiskristallbildenden Proteinen in niederen Pilzen identifiziert. Die Studie zeigt, dass Pilze der Familie Mortierellaceae einen genetischen Bauplan verwenden, der ursprünglich aus Bakterien stammt. Anders als Bakterien nutzen die Pilze das Gen jedoch, um wasserlösliche Proteine zu bilden. Diese strukturelle Anpassung erklärt die hohe Stabilität und Effizienz der Eisbildung durch die Pilze. Laut den Forschenden sind die Pilzproteine vielversprechend für Anwendungen im Bereich der Gefriertechnik. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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New ZMT study: The role of biodiversity in the resilience of mangrove forests

Mangrove forests protect tropical coasts from storms, store large amounts of carbon and provide vital habitats for plants and animals, serving for example as nurseries for fish and crabs. They also supply local communities with wood and medicinal plant substances. But how resilient are these ecosystems to increasing environmental pressures? An international research team including the Leibniz Centre for Tropical Marine Research (ZMT) investigated the role biodiversity plays in the resilience of mangrove forests. The study, co-authored by ZMT mangrove ecologist Martin Zimmer, focuses on the Sundarbans, one of the largest contiguous mangrove ecosystems in the world. Quelle: IDW Informationsdienst…

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Frühwarnsystem im Schuh: Intelligente Sensorik schützt Füße von Menschen mit Diabetes

Student der Hochschule Osnabrück entwickelt kostengünstiges Sensorsystem zur Früherkennung von Fehlbelastungen bei Diabetespatient*innen Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Brain Diseases: Certain Neurons Are Especially Susceptible to ALS and FTD

Amyotrophic lateral sclerosis (ALS) and frontotemporal dementia (FTD) belong to a spectrum of neurodegenerative diseases with overlapping symptoms, characterized by muscle wasting, paralysis, dementia, and other serious impairments. There are currently no effective treatments. Many patients have a common hallmark: A protein called TDP-43 clumps together in the neurons of the brain to form tiny lumps. Researchers at DZNE and Ulm University Hospital, together with international experts, have now discovered that these pathological changes primarily affect certain cells. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Hirnerkrankungen: Manche Nervenzellen sind für ALS und FTD besonders anfällig

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) gehören zu einem Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen mit überlappender Symptomatik, die durch Schwund der Muskulatur, Lähmungen, Demenz und andere schwerwiegende Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Wirksame Behandlungsmöglichkeiten gibt es bislang nicht. Eine Gemeinsamkeit auf molekularer Ebene teilen viele Betroffene: Ein Protein namens TDP-43 ballt sich in den Nervenzellen des Gehirns zu winzig kleinen Klumpen. Forschende des DZNE und des Universitätsklinikums Ulm haben gemeinsam mit Fachleuten aus dem Ausland nun festgestellt, dass diese krankhaften Veränderungen vorwiegend bestimmte Zellen betreffen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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+++ Lungenrundherd: Was tun? Themen zur Lungenchirurgie auf dem DCK 2026 +++

Ab dem 1. April 2026 können starke Raucherinnen und Raucher im Alter zwischen 50 und 75 Jahren einmal jährlich eine Untersuchung ihrer Lunge mittels Niedrigdosis-Computertomographie (NDCT) in Anspruch nehmen. Ziel des Screenings ist es, Lungenkrebs möglichst früh zu erkennen – und damit die Behandlungschancen zu verbessern. In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 57.000 Menschen an Lungenkrebs, meist infolge langjährigen Rauchens. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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DEGUM fordert: Stoßwellentherapie bei der Kalkschulter sollte eine Kassenleistung werden

Berlin – Die Kalkschulter ist eine häufige Ursache für Schulterschmerzen. Bis zu 7,5 Prozent der Bevölkerung leiden darunter – vor allem Menschen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Häufig verursacht die Kalkschulter Schmerzen und Funktionseinschränkungen. Bei chronischen Verläufen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT), da dadurch der Krankheitsverlauf deutlich verkürzt – und manchmal sogar eine Operation verhindert werden kann. Momentan ist die Therapie jedoch eine individuelle Gesundheitsdienstleistung (IGeL), die von den Patientinnen und Patienten selbst finanziert werden muss. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Tracking the memory of rocks: Bromacker is four million years older than previously thought

When a few millimetres can mean a difference of four million years: as part of the BROMACKER project, a team of researchers, including Dr Lorenzo Marchetti from the Museum für Naturkunde Berlin, discovered that the famous fossil deposit between Tambach-Dietharz and Georgenthal in the Thuringian Forest is older than previously thought. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Pilze kapern Pflanzenregulator, um Symbiose zu fördern

Studie enthüllt Mechanismus, mit dem Pilze Pflanzenwurzeln besiedeln Pflanzen sind ständig auf der Hut. Ihre Wurzeln sind mit molekularen Alarmsystemen ausgestattet, die eindringende Mikroben erkennen und Immunreaktionen auslösen. Dennoch gelingt es nützlichen Bodenpilzen regelmäßig, in lebende Pflanzenwurzeln einzudringen und dort enge Partnerschaften einzugehen, die für die Nährstoffversorgung der Pflanzen unerlässlich sind. Wissenschaftler haben nun entdeckt, dass diese Pilze kleine RNAs in die Pflanze einschleusen, die wahrscheinlich ausgewählte Abwehrsysteme von innen heraus heimlich ausschalten können. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Friendly fungi hijack plant regulator to promote symbiosis

Study uncovers mechanism that helps fungi to colonize plant roots Plants are constantly on guard. Their roots are equipped with molecular alarm systems that detect invading microbes and trigger immune responses. Yet beneficial soil fungi routinely enter living root cells and establish close partnerships essential for plant nutrition. Scientists have now discovered that these fungi send small RNAs into the plant that may quietly switch off selected defence systems from within. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Dem Gedächtnis der Gesteine auf der Spur: Der Bromacker ist vier Millionen Jahre älter als bisher angenommen

Wenn wenige Millimeter vier Millionen Jahre ausmachen: Im Rahmen des BROMACKER-Projekts hat ein Team von Wissenschaftler:innen – darunter Dr. Lorenzo Marchetti vom Museum für Naturkunde Berlin – herausgefunden, dass die berühmte Fossillagerstätte zwischen Tambach-Dietharz und Georgenthal im Thüringer Wald älter ist als bisher angenommen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Blood Marker for Alzheimer’s May also Be Useful in Heart and Kidney Diseases

A certain blood protein regarded as an early indicator of Alzheimer’s disease also appears to play a role in other disorders. Researchers at DZNE and the Hertie Institute for Clinical Brain Research (HIH) at the University of Tübingen have found that elevated levels of phosphorylated tau protein (pTau) also occur in two lesser-known conditions that primarily affect the heart and kidneys. These findings open up new perspectives for improved diagnostics and were published this week in the journal “Nature Medicine”. They are based on data from 280 older individuals from Germany, Italy, and the Netherlands. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Kostenloses Lungenkrebsscreening startet bundesweit – DGIM informiert: Lange geraucht? Jetzt zur Früherkennung

Für Millionen Menschen in Deutschland, die rauchen oder viele Jahre geraucht haben, gibt es ab dem 1. April 2026 ein neues kostenloses Früherkennungsangebot: das bundesweite Lungenkrebsscreening der gesetzlichen Krankenkassen. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) stellt das neue Screening in einer digitalen Pressekonferenz am 9. April 2026 vor – mit Antworten auf die zentralen Fragen: Wer kann teilnehmen? Wie läuft die Untersuchung ab? Wie wirksam ist sie? Auch der öffentliche Patiententag am 18. April 2026 im Wiesbadener Rathaus wird unter anderem über das Lungenscreening informieren. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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