Aktuell

Virus checks for global food security: How the DSMZ supports the safe exchange of cassava material

The Plant Viruses Department at the DSMZ ensures the safe transfer of genetic resources using state-of-the-art diagnostic methods, thereby making a key contribution to global food security Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Pflege-Entwurf: Sparreform statt Zukunftsreform

Die Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Alexia Zurkuhlen, sieht im Reformentwurf zur Pflege positive Ansätze, bedauert aber den „fehlenden Mut“ zu grundlegenden Reformen. „Die Bundesregierung entscheidet sich mit dem Referentenentwurf primär für Kosteneinsparungen statt für eine Strukturreform. Rotstift statt Gestaltung. So verstärkt sich das Gefühl, im Pflegefall nicht ausreichend abgesichert zu sein“, kritisiert Zurkuhlen. Als „sehr positiv“ bewertet Zurkuhlen die Einführung der Pflegebegleitung sowie die Bündelung der Leistungen in Budgets. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Zum Tag der Organspende: Zu wenige Spenderherzen – DGTHG macht sich weiterhin stark für Widerspruchslösung

Über 700 Menschen stehen in Deutschland auf der Warteliste für ein Spenderherz. Für manche kommt das lebensrettende Organ zu spät. Wie übersteht man Monate und Jahre der Ungewissheit? Zum Tag der Organspende am 6. Juni 2026 hat die DGTHG mit einer Patientin gesprochen, die selbst auf ein Spenderherz wartete. Ihre Geschichte zeigt, welche Schicksale sich hinter den Zahlen auf der Warteliste verbergen. Angesichts des anhaltenden Organmangels bekräftigt die DGTHG ihre Forderung nach der Einführung der Widerspruchslösung. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Europäisches Damwild vor 120.000 Jahren – dem Verlust genetischer Vielfalt auf der Spur

Europäische Damhirsche haben seit der letzten Warmzeit dramatisch an genetischer Vielfalt verloren. Dies enthüllen 120.000 Jahre alte Überreste der Tiere aus Neumark-Nord in Sachsen-Anhalt, die Forschende der Universität Potsdam, des MONREPOS – Archäologisches Forschungszentrum und Museum in Neuwied sowie der Universität Leiden analysiert haben. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen wurden nun im internationalen Journal „iScience“ veröffentlicht. Modernes Damwild repräsentiert demzufolge nur einen Bruchteil der Vielfalt seiner Warmzeit-Vorfahren. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Macrophages in Marathon Mode

An international research team has succeeded in elucidating key immunological and biochemical mechanisms underlying granulomatous skin diseases. The findings, recently published in “Science Advances”, identify new therapeutic targets for these chronic inflammatory diseases. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Makrophagen im Marathonmodus

Ein internationales Forschungsteam konnte jetzt wesentliche immunologische und biochemische Abläufe bei granulomatösen Hauterkrankungen erhellen. Die in „Science Advances“ veröffentlichten Ergebnisse liefern neue therapeutische Angriffspunkte gegen diese chronisch-entzündlichen Erkrankungen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Hidden diversity in the depths of the Atlantic

New family of unusual copepods discovered Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Verborgene Vielfalt in der Tiefsee

Neue Familie ungewöhnlicher Ruderfußkrebse im Nordatlantik entdeckt Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Lebertransplantation rettet Leben: Deutsche Leberstiftung informiert zum Tag der Organspende

Hannover – Der Tag der Organspende findet jährlich am ersten Samstag im Juni statt und steht unter dem Motto „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig.“ Die zentrale Veranstaltung wird am 6. und 7. Juni in Leipzig zeitgleich mit dem Stadtfest stattfinden. Neben Informationen stehen Aktionen wie die Initiative „Geschenkte Lebensjahre“ im Mittelpunkt. Die Deutsche Leberstiftung nimmt den Tag zum Anlass, über die Bedeutung der Organspende insbesondere für Menschen mit schweren Lebererkrankungen, für die eine Transplantation häufig die einzige Überlebenschance ist, zu informieren. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Olympiade der Geowissenschaften 2025/26: Sieger stehen fest

Über 2.000 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Geowissenschafts-Olympiade 2025/26 teil. Sieger sind Hagen Esch, Jinrui Kou, Jannes Pfeiffer und Samuel Viertel. Sie können Deutschland bei der IESO in Turin vertreten und bereiten sich in einem Trainingscamp am KIT vor. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Virencheck für die Welternährung: Wie die DSMZ den sicheren Austausch von Cassavamaterial zwischen Südamerika und Afrika

Die Abteilung Pflanzenviren der DSMZ gewährleistet mit modernster Diagnostik den sicheren Transfer genetischer Ressourcen und leistet damit einen zentralen Beitrag zur globalen Ernährungssicherung Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Kopf-Hals-Tumorzentrum setzt auf personalisierte und interdisziplinäre Krebsmedizin

Zunehmend jüngere Menschen erkranken an Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Komplexe Fälle in der Kopf-Hals-Onkologie und veränderte Patientenprofile erfordern individuellere Therapie. Zentrum setzt auf interdisziplinären Austausch mit Zuweisenden und Fachkollegen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Warum geschlechtersensible Medizin Leben rettet: Leopoldina-Vorlesung mit Gendermedizinerin Ute Seeland

Frauen sterben an ihrem ersten Herzinfarkt deutlich häufiger als Männer. Eine mögliche Ursache ist, dass der Infarkt bei Frauen seltener als solcher erkannt wird, denn die Symptome sind oft andere als bei Männern. In der Medizin ist es wichtig, die Geschlechterunterschiede zu kennen, um Krankheiten richtig zu diagnostizieren und zu behandeln. Die Gendermedizinerin Ute Seeland rückt dieses Thema in den Fokus. Am Mittwoch, 17. Juni spricht sie an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) über ihre Forschung und ihre Arbeit als Leiterin der deutschlandweit ersten Hochschulambulanz für geschlechtersensible Medizin. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Fahrzeug mit Hightech-Diagnostik wird als Modellprojekt Pflegeheime im Saarland versorgen

Ein LKW vollgepackt mit Hightech-Diagnostik soll künftig Pflegeheime im Saarland anfahren, um deren erkrankten Bewohnern medizinische Untersuchungen vor Ort zu ermöglichen und ihnen Klinikaufenthalte zu ersparen. Für dieses bundesweit einmalige Modellprojekt haben die Universität des Saarlandes, das Universitätsklinikum und mehrere Partner über acht Millionen Euro Fördergelder vom Gemeinsamen Bundesausschuss bewilligt bekommen. Das neue Fahrzeug wurde nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Vorhofflimmern und Diabetes – gefährliches Duo fürs Herz

Was diese Kombination besonders gefährlich macht und wie sich Patienten schützen können, darüber informieren Experten im neuen Ratgeber der Herzstiftung „Diabetes und Herzgesundheit“ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Zwei Technologie-Start-ups der TH Mannheim erhalten eine Millionenförderung vom Bund

Im Rahmen des Programms „EXIST Forschungstransfer“ erhalten in den kommenden zwei Jahren zwei Start-ups der TH Mannheim eine Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Höhe von je einer Million Euro. Die offiziellen Förderbescheide sind am vergangenen Freitag eingegangen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Unsichtbare Todesursache Sepsis: Warum Deutschland ein Wahrnehmungsproblem hat

Sepsis verursacht jedes Jahr etwa 140.000 Todesfälle, Hunderttausende Langzeitfolgen und Kosten von über 30 Milliarden Euro. Doch Deutschland hat ein Wahrnehmungsproblem. Die WHO-Forderung nach konsequenter Verwendung des Begriffs „Sepsis“ wird seit 2017 nur unzureichend umgesetzt. In Medien, Gesundheitsberichterstattung und öffentlicher Kommunikation wird die Erkrankung häufig nicht ausdrücklich benannt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Gesundheitsvorsorge als „Patentlösung“: NRP veröffentlicht Publikationssammlung zur neurologischen Prävention

„Neurological Research and Practice“, kurz NRP, das internationale Open-Access-Journal der DGN, hat aktuell eine Publikationssammlung zur neurologischen Prävention veröffentlicht. Insgesamt acht Arbeiten beleuchten das extrem große Potenzial der Prävention bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen. Dabei geht es neben Schlaganfall und Demenz, bei denen die Effekte der Vorbeugung z. T. schon bekannt sind, auch um Parkinson, Epilepsie oder die weit verbreitete Polyneuropathie. Eines wird deutlich: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und einem „auf Kante genähten“ Gesundheitssystem darf das Potenzial der Prävention nicht ungenutzt bleiben! Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Ice Age Mystery: Taimering Mammoth Was Likely Butchered by Hunters and Gatherers

News on the woolly mammoth from Taimering (Bavaria, Germany): The mammoth, discovered in 2020, was buried in a former Ice Age pond after its death. Pollen findings and radiocarbon dating confirm that the mammoth lived and died during the harsh conditions of the Last Glacial Maximum. Cut marks on several ribs suggest that Palaeolithic humans tampered with the carcass. An interdisciplinary research team initiated by SNSB palaeontologist Gertrud Rößner and FAU geographer Christoph Mayr is now presenting the results of its scientific investigations in the Journal of Archaeological Science. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Eiszeitkrimi: Taimeringer Mammut wurde vermutlich zerlegt von Jägern und Sammlern

Neues vom Wollhaarmammut aus Taimering: Das 2020 entdeckte Mammut wurde nach seinem Tod in einen ehemaligen eiszeitlichen Tümpel eingebettet. Pollenfunde und Altersdatierungen belegen, dass das Mammut während der unwirtlichen Bedingungen des Kältemaximums der Würmeiszeit lebte und starb. Schnittspuren an mehreren Rippen deuten darauf hin, dass altsteinzeitliche Menschen sich an dem Kadaver zu schaffen machten. Ein interdisziplinäres Forscherteam initiiert von SNSB-Paläontologin Gertrud Rößner und FAU-Geograph Christoph Mayr präsentiert nun in der Fachzeitschrift Journal of Archaeological Science die Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Untersuchungen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Schildkröten in Deutschland: 14 von 15 Arten eingeschleppt

Eine heute erschienene Studie zeigt anhand von 1.770 Nachweisen, dass in Deutschland 14 nicht-heimische Wasserschildkrötenarten in der Natur vorkommen. Drei dieser Arten gelten als etabliert. Die einzige ursprünglich heimische Art ist die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis). Mit Abstand am häufigsten tritt in Deutschland die Nordamerikanische Buchstaben-Schmuckschildkröte Trachemys scripta auf, deren Verbreitung hauptsächlich auf Aussetzungen zurückgeführt wird. Insgesamt zeigen die Daten einen klaren Zusammenhang zwischen der Urbanisierung und Verbreitungsmustern und unterstreichen den Bedarf an Monitoring, Prävention und weiteren Untersuchungen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Kostenfreies Webinar der IST-Hochschule für Management: „Routinedaten zur BGM-Steuerung“

Am Dienstag, dem 23. Juni, von 12.30 bis 13.30 Uhr, bietet die IST-Hochschule für Management ein kostenfreies Webinar zum Thema „Routinedaten im Betrieblichen Gesundheitsmanagement“ an. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Navi für CAR-T-Zellen

Mit einem zusätzlichen Rezeptor lassen sich CAR-T-Zellen so modifizieren, dass sie leichter in die Lymphknoten eindringen und die dort vorhandenen Krebszellen abtöten. Der Ansatz könne die Therapie von Lymphomen verbessern, berichtet ein Team des Max Delbrück Center in „Cancer Immunology Research“. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Quantensensoren aus Proteinen lassen sich gezielt mit Radiowellen beeinflussen

• Proteine agieren als optische Magnetfeldsensoren • Natürliche Quantensensoren künftig direkt in Zellen einsetzbar • Möglicher Magnetfeldsensor von Vögeln genutzt Bedeutender Fortschritt in der biologischen Quantensensorik: Ein Forschungsteam, geleitet von der Technischen Universität München (TUM), hat ein neues Wirkprinzip entdeckt und getestet, bei dem sich Proteine mit Radiowellen steuern lassen. Dabei beeinflussen sie einen empfindlichen Quantenzustand namens Spin und machen ihn über Licht sichtbar. In Zukunft könnten solche Erkenntnisse helfen, biochemische Prozesse in Zellen einfach von außen mit Radiowellen zu detektieren und sogar zu lenken. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Fraunhofer IMM präsentiert innovative Diagnostiklösungen auf der medtech RLP

Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM präsentiert auf der medtech RLP zwei Entwicklungen für die automatisierte Point-of-Care-Diagnostik und Laboranalytik: das CLIP-X-System zur Proteinanalytik mittels Chemilumineszenz-Immunoassay sowie den MICRO-HEAD, eine modulare Lösung zur automatisierten Probenvorbereitung und Flüssigkeitshandhabung. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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