Nicht egal: Warum es besser sein kann, sich bei Mehrfach-Impfungen in denselben Arm pieksen zu lassen
Stoffe aus Maiswurzeln beeinflussen den Weizenertrag
Getting protein factories to run – How deubiquitinating enzymes moonlight as Fubi proteases
Erste Priorität: Vital ! „Waldpflege im Klimawandel“ – neues Merkblatt der LWF
Erste Priorität: Vital ! „Waldpflege im Klimawandel“ – neues Merkblatt der LWF
Proteinfabriken ans Laufen bringen – Wie deubiquitinierende Enzyme auch als Fubi-Proteasen wirken
Ab ins Körbchen? Experten der Deutschen Leberstiftung warnen vor Pilzvergiftungen
Evolving Elegance: TU Dresden Scientists Connect Beauty and Safeguarding in Ammonoid Shells
Schützende Eleganz: Forschende der TU Dresden verbinden Schönheit und Schutz in Ammoniten-Schalen
Metabolism meets signalling to fine-tune cell growth
Cells use a variety of metabolic pathways to synthesise the building blocks for growth and proliferation. To ensure balanced growth, these biosynthetic processes must be tightly coordinated. Researchers from the Max Planck Institute for Biology of Ageing, together with a team of national and international collaborators, have now identified a molecular machinery that senses the ability of a cell to make lipids to then block or activate all other biosynthetic processes, such as protein synthesis, accordingly.
Aufeinander abgestimmt: Wie Stoffwechsel und Signalwege gemeinsam das Zellwachstum optimieren
Zellen nutzen eine Vielzahl von Stoffwechselwegen, um Bausteine für Wachstum und Vermehrung zu bilden. Für ein ausgewogenes Wachstum müssen diese biosynthetischen Prozesse eng aufeinander abgestimmt sein. Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns haben nun zusammen mit einem Team von nationalen und internationalen Kolleg:innen eine molekulare Maschinerie entdeckt. Diese Maschinerie erkennt, ob eine Zelle die Fähigkeit hat, Lipide zu bilden, und reguliert daraufhin alle anderen biosynthetischen Prozesse in der Zelle, einschließlich der Proteinsynthese, indem sie diese blockiert oder aktiviert.
Neue Studie der Goethe-Universität zeigt: Auch gereinigtes Abwasser wirkt sich auf Flüsse aus
New study by Goethe University Frankfurt shows: Even treated wastewater affects our rivers
Fondant under the magnifying glass: New insights into the properties of sweet coating
Individualisierte, kognitive Verhaltenstherapie statt Opioide bei Rückenschmerzen
Satellites document effects of heat waves on plants
Various evolutionary forces shape the human skeleton
Unterschiedliche evolutionäre Kräfte formen das menschliche Skelett
Artenvielfalt in Gewässern im Zangengriff
Nach anfänglicher Erholung: Artenvielfalt in europäischen Flüssen stagniert
Senckenberg-Forschende haben gemeinsam mit einem großen internationalen Team anhand wirbelloser Tiere den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität in europäischen Binnengewässern im renommierten Fachjournal „Nature“ vorgestellt. In ihrer heute erschienenen Studie zeigen sie, dass die biologische Vielfalt in Flusssystemen aus 22 europäischen Ländern über einen Zeitraum von 1968 bis 2020 deutlich angestiegen ist. Das Wissenschaftler*innen-Team warnt jedoch, dass dieser positive Trend seit 2010 stagniert und fordern daher zusätzliche Maßnahmen.
Älteste lebende Landpflanze: Angepasst an Extreme und vom Klimawandel bedroht
– Takakia ist im Himalaya extremen Bedingungen wie Frost und hoher UV-Strahlung ausgesetzt. Die aktuelle Studie identifiziert die Anpassungen, die es vor diesen extremen Umwelteinflüssen schützt, und rekonstruiert deren Evolution.
– Takakia ist die älteste noch lebende Gattung der Landpflanzen. Ein Vergleich mit Fossilien zeigt, dass ihr Aussehen seit mindestens 165 Millionen Jahren unverändert ist. Im Rahmen der Studie wurde das Genom von Takakia lepidozioides zum ersten Mal vollständig sequenziert.
Ein neuer Verbündeter im Kampf gegen Hirnerkrankungen: Unser eigener Schädelknochen
A New Ally in Fighting Brain Diseases: Our Very Own Skull
Wann digitaler Stress auch positiv sein kann
Unit Dose: Mehr Sicherheit in der Arzneimitteltherapie
Die Unit-Dose-Herstellung der Zentralapotheke am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ist der erste große Baustein verschiedener Digitalisierungs-vorhaben, die im Sinne des Krankenhauszukunftsgesetzes am Bad Oeynhausener Spezialklinikum bis Ende 2024 umgesetzt werden. Von dieser neuen automatisierten Medikamentenversorgung profitieren vor allem die Patienten und das Pflegepersonal. Die Innovation wurde über ein Jahr lang sorgfältig vorbereitet.