Fachtag zur Sorgearbeit und Teilhabe in der Demokratie an der Universität Koblenz

Am 3. November 2023 veranstaltet die Universität Koblenz in Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz einen Fachtag zum Thema Sorgearbeit in der Demokratie. Alle interessierten Bürger*innen und Universitätsangehörige sind eingeladen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Epigenetisch wirkende Medikamenten könnten Krebs-Immuntherapie unterstützen

Epigenetisch wirkende Medikamente ermöglichen, dass in der Zelle Bereiche des Erbguts abgelesen werden, die vorher blockiert und unzugänglich waren. Das führt zur Bildung neuer mRNA-Abschriften und auch neuer Proteine, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Tübingen jetzt veröffentlichten. Diese „therapieinduzierten Epitope“ könnten das Immunsystem beim Erkennen von Krebszellen unterstützen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Bewegung im Blick: Innovation im visuellen Wahrnehmungstraining

LMU-Forschende entwickeln einen neuen Ansatz, wie sich das Sehvermögen besser trainieren lässt.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

SLUB and TUD adds documentations of taste from the pinnacle of culinary art to the German Archive of Culinary Arts

How can taste be recorded? How will we know in 100 years what the „Gefüllte Kalbsbrust“ (stuffed veal breast), prepared by the executive chef of the hotel „Bareiss“, tasted like, or what complex thoughts three-star chef Jan Hartwig had about his creations? In order to create a culinary memory of the period from 1970 to the present day, the Saxon State and University Library Dresden (SLUB) and Dresden University of Technology have joined forces with food critic Jürgen Dollase to launch an unprecedented series of documentations of taste.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

SLUB und TUD nehmen Geschmacksdokumentationen aus der Spitze der Kochkunst in das Deutsche Archiv der Kulinarik auf

Wie lässt sich Geschmack festhalten? Woher werden wir in 100 Jahren wissen, wie die „Gefüllte Kalbsbrust“, zubereitet vom Küchendirektor des Hotels Bareiss, geschmeckt hat, oder welch komplexe Gedanken sich Drei-Sterne-Koch Jan Hartwig rund um seine Kreationen macht? Um ein kulinarisches Gedächtnis der Zeit von 1970 bis zur Gegenwart aufzubauen, haben die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden und die Technische Universität Dresden gemeinsam mit dem Gastronomiekritiker Jürgen Dollase eine bisher einzigartige Reihe von Geschmacksdokumentationen ins Leben gerufen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Sechs Ursachen des plötzlichen Herztods: Worauf bei diesen Herzkrankheiten zu achten ist

Warum kann es bei Herzerkrankungen wie koronare Herzkrankheit, Herzschwäche oder Myokarditis überhaupt zum Sekundenherztod kommen und worauf sollten Betroffene achten?

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Was Sie über Prävention, Ursachen und Symptome von Leberzirrhose wissen sollten

Die Leber zu schützen ist für Boxer selbstverständlich. Der sogenannte „Leberhaken“ – ein Schlag unter die rechten untersten Rippen – führt meistens beim Getroffenen zum Knockout. Dass die Leber als lebenswichtiges und komplexes Organ auch außerhalb des Boxringes besonderen Schutz und Aufmerksamkeit verdient, sollten alle Menschen wissen und im Alltag berücksichtigen. Wenn die Leber über Jahre hinweg chronisch erkrankt ist, kann dies zu einer Leberzirrhose führen. Dies ist eine bindegewebige Vernarbung, die alle Leberfunktionen beeinträchtigen kann. Oft bleibt diese ernsthafte Erkrankung über einen langen Zeitraum unentdeckt und kann unter anderem zur Entstehung von Leberzellkrebs führen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Coronavirus: Model can predict the evolution of new covid variants

Evolutionary information can support the design of targeted vaccines / publication in the scientific journal ‘Cell’

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Coronavirus: Modell kann Evolution neuer Covid-Varianten voraussagen

Informationen über die Entwicklung des Virus können helfen, gezielt Impfstoffe zu entwickeln / Publikation im Fachjournal „Cell“

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Proven for the First Time: The Microbiome of Fruit and Vegetables Positively Influences Diversity in the Gut

In a meta-study, a research team from the Institute of Environmental Biotechnology at TU Graz has provided evidence that the consumption of fruit and vegetables contributes positively to bacterial diversity in the human gut.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Erstmals nachgewiesen: Das Mikrobiom von Obst und Gemüse beeinflusst die Vielfalt im Darm positiv

In einer Metastudie hat ein Forschungsteam des Instituts für Umweltbiotechnologie der TU Graz den Nachweis erbracht, dass der Verzehr von Obst und Gemüse positiv zur Bakteriendiversität im menschlichen Darm beiträgt.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Komprimiertes Wissen zur Moorbirke – LWF-Broschüre zum Baum des Jahres 2023

Freising, 23.10.2023: Eine neu erschienene Broschüre der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft widmet sich der Moorbirke, dem Baum des Jahres 2023. Im 87. Band der Reihe „LWF-Wissen“ kommen zahlreiche renommierte Wissenschaftler und Experten zu Wort. Neben der LWF trugen dazu das Bayerische Amt für Waldgenetik, die Bayerischen Staatsforsten, sowie weitere Forschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet bei.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Empowering Women in Neuroscience

A Call to Action for Equal Opportunities in European Academia

„A European perspective on structural barriers to women’s career progression in neuroscience,“ recently published in Nature Neuroscience, sheds light on the persistent gender disparities in European academic neuroscience. Despite an increase in the number of women entering the field, the transition from postgraduate studies to senior faculty positions remains a significant hurdle for female scientists.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Stärkung der Rolle von Frauen in den Neurowissenschaften

Ein Aufruf zum Handeln für Chancengleichheit in der europäischen akademischen Welt

Eine neue Publikation mit dem Titel „A European perspective on structural barriers to women’s career progression in neuroscience“, die kürzlich in Nature Neuroscience erschienen ist, beleuchtet die anhaltenden geschlechtsspezifischen Unterschiede in den europäischen akademischen Neurowissenschaften. Trotz der steigenden Zahl von Frauen, die in diesen Bereich einsteigen, stellt der Übergang von der Postgraduiertenausbildung zu einer Führungsposition in der akademischen Welt für Wissenschaftlerinnen nach wie vor eine große Hürde dar.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Risiko für plötzlichen Herztod: Wie können Warnzeichen bedrohten Menschen helfen?

So unerwartet der Sekundenherztod eintritt: Das Wissen über die Risikofaktoren und Warnzeichen kann bei der Identifizierung von Gefährdeten helfen. Kardiologen sehen zusätzlich Chance in Laienschulungsprogramm

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Stille Gefahr Koronare Herzkrankheit: Warnzeichen und Risikofaktoren sollte jeder kennen

Dem plötzlichen Herztod gehen meist unerkannte Verengungen der Herzkranzgefäße voraus, an denen Millionen Bundesbürger leiden. Wie lassen sich Ursachen frühzeitig erkennen, welche Therapien gibt es und auf welche Vorboten sollte man achten?

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Umfrage zu Impulsware: Große Mehrheit gegen Platzierung von Süßwaren, Alkohol und Tabak an der Supermarktkasse

Eine große Mehrheit der Bürger*innen lehnt die Platzierung von Alkohol, Tabak und Süßwaren in der Kassenzone von Supermärkten ab. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). Jeweils drei Viertel der Befragten sind dagegen, dass Supermärkte Alkohol und Süßwaren im Kassenbereich platzieren. Im Falle der Tabakwaren lehnen es zwei Drittel der Befragten diese deutschlandweit gängige Praxis ab. Dass ausgerechnet gesundheitsschädliche Produkte und krebserzeugende Waren als Impulsware vertrieben werden, steht seit Jahren in der Kritik.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Singvögel lernen schon im Ei den Ruf ihrer Mütter

Das Schlaflied der Vogelmutter spielt eine größere Rolle als bisher angenommen

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weltweit massive Zunahme der Schlaganfall-Last – DGN fordert zum Weltschlaganfalltag verbesserte Präventionsmaßnahmen

Die globale Krankheitslast durch Schlaganfälle wird bis 2050 um bis zu 50 % ansteigen – so die alarmierende Prognose der WSO („World Stroke Organisation“) – Lancet Neurology Commission [1]. In Europa scheint es durch die zunehmend flächendeckenden Versorgungsstrukturen zu einer Stagnation und in Deutschland sogar zu einer rückläufigen Tendenz zu kommen. Dennoch muss, da weltweit (auch in „high-income-countries“) die altersstandardisierte Schlaganfall-Inzidenz in jüngeren Altersgruppen <55 Jahren zunimmt, die Prävention unbedingt einen höheren Stellenwert erhalten – fordert die DGN zum Weltschlaganfalltag am 29. Oktober.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Why some worms regenerate and others do not

Why are so few species able to regenerate damaged or missing body parts, even though regeneration might seem an obvious survival advantage? Researchers at the Max Planck Institute (MPI) for Multidisciplinary Sciences in Göttingen, Germany, and colleagues have now found a possible explanation in planarian flatworms. Analyzing head regeneration abilities in a large collection of planarian species, they found that these capacities vary greatly and depend on how the different species reproduce.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Warum sich manche Würmer regenerieren, andere aber nicht

Wieso können nur wenige Tierarten verletzte oder fehlende Körperteile regenerieren, obwohl dies für das Überleben Vorteile bietet? Forschende am Max-Planck-Institut (MPI) für Multidisziplinäre Naturwissenschaften haben jetzt mit Kolleg*innen eine mögliche Erklärung gefunden, warum manche Arten in der Evolution die Fähigkeit zur Regeneration entwickelt oder wieder verloren haben. Dazu untersuchten sie bei verschiedenen Plattwurmarten, inwieweit diese ihren Kopf nachwachsen lassen können. Wie sie herausfanden, unterscheiden sie sich stark in dieser Fähigkeit, und zwar auch abhängig davon, wie sich die Tiere fortpflanzen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Molekulare Abwehrkräfte: Studie zeigt Antikörper gegen Polyethylenglykol bei 83 Prozent der deutschen Bevölkerung

Dass Menschen Abwehrkräfte und damit Antikörper gegen Viren bilden können, ist schon lange bekannt. Doch auch gegen den in Kosmetika, Lebensmitteln oder der Medizin verwendeten Stoff Polyethylenglykol (PEG) können sich Antikörper entwickeln. Diese beeinflussen die Wirksamkeit von Medikamenten. Ein Team von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung hat nun untersucht, wie stark diese Antikörper bereits in der deutschen Gesellschaft verbreitet sind und wie sie medizinische Therapien mit Nanoträgern beeinflussen könnten.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Molecular defenses: Study shows antibodies against polyethylene glycol in 83 percent of the German population

It has long been known that people can form defenses and thus antibodies against viruses. But antibodies can also develop against polyethylene glycol (PEG), a substance used in cosmetics, food and medicine. These influence the effectiveness of drugs. A team of researchers from the Max Planck Institute for Polymer Research has now investigated how widespread these antibodies already are in German society and how they might influence medical therapies using nanocarriers.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Exploring the Brain Basis of Concepts by Using a New Type of Neural Networks

Cognition and brain scientists at Freie Universität Berlin publish study on causal effects of language on thought

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Researchers design a pulsing nanomotor

An international team of scientists headed by the University of Bonn has developed a novel type of nanomotor. It is driven by a clever mechanism and can perform pulsing movements. The researchers are now planning to fit it with a coupling and install it as a drive in complex machines. Their results will be published in the magazine “Nature Nanotechnology.” STRICTLY EMBARGOED: Do not publish before Thursday, October 19, 5 p.m. CEST!

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft