Neues aus der Malariaforschung: Von Sicherungsseilen und Warteschleifen in der Parasitenvermehrung

Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, der Harvard Medical School und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben zentrale Mechanismen in der Vermehrung des Malariaparasiten Plasmodium entschlüsselt. Die molekularen Abläufe zur Bildung infektiöser Tochterparasiten und neuer Zellkerne sind für die Malariaerreger essenziell und könnten damit einen relevanten Angriffspunkt für zukünftige Therapien darstellen. Die Ergebnisse sind aktuell in den Fachzeitschriften EMBO Journal und Nature Communications erschienen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Amöben als Tunnelbaumeister

Forschende aus Jena, Cambridge und Bengaluru entdecken besonderen Kommunikationsweg bei sozialen Amöben – und einen möglichen Baustein bei der Evolution komplexer Lebensformen Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Wie magnetische Nanopartikel Ewigkeitschemikalien aus Wasser entfernen

PFAS – die sogenannten Ewigkeitschemikalien – sind aus zahlreichen Alltags- und Industrieprodukten kaum wegzudenken. Gleichzeitig zählen sie zu den problematischsten Schadstoffen unserer Zeit: Sie sind äußerst langlebig, reichern sich in Umwelt und Organismen an und lassen sich nur schwer aus Wasser entfernen. Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), des Uniklinikums Erlangen sowie des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit um Prof. Dr. Marcus Halik vom Lehrstuhl für Polymerwerkstoffe der FAU hat ein Verfahren entwickelt, das PFAS mithilfe funktionalisierter magnetischer Nanopartikel effizient aus Wasser entfernt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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S3-Leitlinie Palliativmedizin bei nicht heilbarer Krebserkrankung umfassend aktualisiert

Die S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patient*innen mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ wurde umfassend aktualisiert. Neu hinzugekommen sind Kapitel zur Angehörigenbetreuung und Spiritualität. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Rätsel der Evolution gelöst – Supergen steuert Spiegelbild-Blüten

Die Links-Rechts-Asymmetrie bei südafrikanischen Schmetterlingslilien (Gattung Wachendorfia) gilt seit über einem Jahrhundert als klassisches evolutionsbiologisches Rätsel. Durch die spiegelbildliche Anordnung der Blütenorgane können die Pflanzen effizient fremdbestäubt werden und die molekulare Basis dieser Anordnung wurde nun durch ein internationales Team unter Leitung der Universität Potsdam aufgeklärt. Ihre Studie in Zusammenarbeit mit der Universität Kapstadt und der Universität Wageningen erschien in der Fachzeitschrift „Science“. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Dr. Rolf M. Schwiete Uveitis-Zentrum an der Universitätsmedizin Mannheim

Forschungs-HUB an der Universitäts-Augenklinik der UMM treibt Forschung zu einer Erkrankung des Auges voran, die zwar selten, bei Komplikationen aber eine der häufigsten Ursachen für Sehverlust und Erblindung ist Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Das Auto wird zum Gesundheitsmonitor

Müdigkeit, Stress und gesundheitliche Probleme zählen zu den häufig unterschätzten Unfallrisiken im Sraßenverkehr. Könnten diese reduziert werden, wenn das Auto erkennt, wie es dem Menschen am Steuer geht? Wenn es frühzeitig Warnsignale des Körpers wahrnimmt und sogar Herzrhythmusstörungen erfasst? Genau daran forscht das Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik (PLRI) der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover zusammen mit dem Institut für Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig. Auf der „Automechanika Frankfurt“ vom 8. bis 12. September präsentiert das PLRI zwei Forschungsfahrzeuge, die das Auto in einen diagnostischen Gesundheitsraum verwandeln. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Lungenkrebs: „Es ist nie zu spät, das eigene Risiko zu senken“

Die gute Nachricht zum Welt-Lungenkrebstag: Früh entdeckt ist Lungenkrebs heute oft gut behandelbar. Auch für Menschen mit einer fortgeschrittenen Erkrankung stehen immer bessere Therapien zur Verfügung. Rund 60.000 Menschen erhalten in Deutschland jedes Jahr die Diagnose Lungenkrebs. Damit gehört die Erkrankung zu den drei häufigsten Krebsdiagnosen. Ziel für die kommenden Jahre ist es, die Zahl der Neuerkrankungen deutlich zu senken und Tumore früher zu entdecken. Professor Christian Taube, Direktor der Klinik für Pneumologie an der Universitätsmedizin Essen und Vorstandsmitglied der Deutschen Atemwegsliga (DAL), über Früherkennung, Rauchstopp und den Faktor Zeit. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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„Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention“ des BIÖG erscheinen Open Access als Living Handbook

ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften veröffentlicht die „Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden.“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Das Living Handbook erscheint auf der Publikationsplattform PUBLISSO. Damit wird das anerkannte Standardwerk, das bisher über eine Website zur Verfügung stand, in eine moderne, langfristig gepflegte Publikationsumgebung überführt. Die Neuherausgabe – in Zusammenarbeit von ZB MED und BIÖG – würdigt zugleich das 30-jährige Bestehen der Leitbegriffe. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Neu entdeckte genetische Ursache gibt Familien mit seltenen Entwicklungsstörungen Hoffnung auf Diagnose

Für manche Familien bleibt lange unklar, warum sich ihr Kind nicht wie erwartet entwickelt. Forschende des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) in Magdeburg haben nun eine genetische Ursache für eine bislang ungeklärte Entwicklungsstörung entdeckt. Die Forschenden zeigen, dass Veränderungen im Gen NPTN die Funktion von Nervenzellen beeinträchtigen können. Betroffene Kinder zeigen Entwicklungsverzögerungen, häufig Autismus und teilweise Epilepsie. Für Familien mit ähnlichen bislang ungeklärten Fällen kann die Entdeckung ein wichtiger Schritt sein, um eine genetische Ursache zu finden. Die Studie wurde jetzt im Fachjournal Genome Medicine veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Thinking beyond antibiotics in the treatment of urinary tract infections

A Swiss and German research team has explored the combined use of phage and fecal microbiota therapy to treat female patients with recurrent urinary tract infections that do not respond to conventional therapies. The promising first results were published in “Nature Microbiology” and laid the foundation for a planned comprehensive clinical trial. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Lungenkrebs-Früherkennung: Hausärzte, Internisten und Pneumologen als Lotsen gefragt

Hausärzte, niedergelassene Internisten und Pneumologen sind die entscheidenden Lotsen, damit Menschen mit langjähriger Rauchgeschichte von der neuen Lungenkrebs-Früherkennung profitieren. Zum Welt-Lungenkrebstag am 1. August ruft die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) dazu auf, mögliche Teilnehmer im Praxisalltag aktiv anzusprechen. Denn das Screening kann die Chance auf eine frühe und potenziell heilende Behandlung eröffnen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Jenseits von Antibiotika: ein neuer Ansatz zur Behandlung von Harnwegsinfektionen

Ein Forschungsteam aus der Schweiz und Deutschland hat den kombinierten Einsatz von Phagen- und Darmfloratransplantationstherapie zur Behandlung von Patientinnen mit wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, die auf herkömmliche Therapien nicht ansprechen, untersucht. Die vielversprechenden ersten Ergebnisse wurden in „Nature Microbiology“ veröffentlicht und bilden die Grundlage für eine geplante klinische Studie. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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BIÖG: Mitmachmonat „Rauchfrei im Mai“ motivierte mehr als 19.000 Menschen zum Rauchstopp

Eine positive Bilanz der Mitmach-Aktion „Rauchfrei im Mai“ haben das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit und die Deutsche Krebshilfe anlässlich des Weltlungenkrebstages gezogen: Insgesamt beteiligten sich bundesweit über 19.000 Menschen, mehr als 3.200 von ihnen blieben den gesamten Mai über rauchfrei. Wer mit dem Rauchen aufhört, kann sein Krebsrisiko deutlich senken: Denn Rauchen ist die Hauptursache für Lungenkrebs und verursacht viele weitere Erkrankungen. Jedes Jahr sterben rund 130.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Globale Ertragsmodelle unterschätzen, wie stark Reis auf extreme Hitze reagiert

Eine neue Studie im Fachjournal Science Advances untersucht, wie sich steigende Temperaturen auf Reiserträge auswirken. Dafür vergleicht sie 214 Beobachtungen aus Freilandexperimenten mit Simulationen von sieben globalen Ertragsmodellen. Demnach unterschätzen die Modelle die temperaturbedingten Ertragseinbußen bei einer globalen Erwärmung um 1 Grad deutlich: Sie berechnen einen Rückgang um 3,8 Prozent, während sich unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Experimente 8,1 Prozent ergeben. Geleitet wurde die Studie vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), beteiligt war auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Reaktive Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen

Neue Erkenntnisse aus der Diabetes-Forschung an der Medizinischen Fakultät Mannheim Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Natur nicht nur erholt, sondern auch stärkt

Die bisherige Forschung unterschätzt möglicherweise die Fähigkeit natürlicher Umgebungen, Konzentration und Wohlbefinden auch ohne vorherige Erschöpfung zu fördern. Das zeigt eine Übersichtsarbeit des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Uniklinikum baut Expertise für hochkomplexe Aorten-Eingriffe aus

Spezialisierte Gefäßchirurgie ermöglicht schonende Behandlung in komplexen und akuten Fällen. Behandlungserfolg durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Herzchirurgie, Radiologie und Anästhesiologie. Langzeitnachsorge lässt erneute Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Würzburg gibt den Startschuss für bundesweites Kommunikationsprogramm in der Krebsmedizin

Mit dem ersten von sechs Modulen eröffnet das Universitätsklinikum Würzburg das neue bundesweite Train-the-Trainer-Programm „TrainKommOnko“. Es soll die Kommunikation mit Krebspatientinnen und -patienten nachhaltig verbessern und als festen Qualitätsstandard in der onkologischen Versorgung verankern. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Mikroorganismen gestalten den Meeresboden aktiv mit

Heiße Fluide aus dem Erdinneren formen seit Millionen von Jahren den Ozeanboden. In einer neuen Studie zeigt ein internationales Team von Forschenden um Erstautorin Dr. Joely Maak vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen, dass auch Mikroorganismen dabei eine entscheidende Rolle spielen. In einem 2023 entdeckten Hydrothermalsystem in mittleren Wassertiefen von 100 bis 250 Metern vor der griechischen Insel Milos konnten sie nachweisen, wie unterschiedliche Intensitäten hydrothermalen Fluidflusses mikrobielle Stoffwechselwege und damit auch die Bildung verschiedener Minerale steuern. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Publikation zu Pränataldiagnostik: Wie frei ist die Entscheidung wirklich?

Ein Bluttest in der Schwangerschaft gilt heute für viele als selbstverständlich. Er verspricht frühzeitig Informationen über mögliche Chromosomenvariationen des ungeborenen Kindes – und wird inzwischen von rund jeder zweiten Schwangeren genutzt. Doch wie frei ist die Entscheidung für oder gegen einen solchen Test tatsächlich? Welche gesellschaftlichen Erwartungen, politischen Rahmenbedingungen und Vorstellungen von Behinderung beeinflussen sie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Lisa Koopmann, Lehrbeauftragte an der EvH Bochum, in ihrem aktuellen Fachartikel in der Zeitschrift GENDER. Ein Interview. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Mikroplastik im Waldboden: Forschung am Krappenberg

Forschende der Hochschule Coburg und der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg untersuchen den Waldboden entlang der Mountainbike-Trails am Krappenberg bei Lichtenfels in Oberfranken. Sie wollen herausfinden, ob sich dort Mikroplastik ansammelt und welche Folgen das für Böden und Waldökosysteme hat. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Der vierte Lebensabschnitt: Geschenk oder Herausforderung? Ein neuer Ratgeber rund um aktives Altern und Pflegekosten

Die demografische Entwicklung stellt unsere Gesellschaft vor Herausforderungen. Das Pflegesystem steht unter Druck und die Bedürfnisse von Rentnerinnen und Rentnern rücken stärker in den Fokus von Politik und Medien. Hier setzt das neue Buch „Der vierte Lebensabschnitt – Rentnerinnen und Rentner im Mittelpunkt“ von Dr. Wilfried Rabe und Prof. Edmund Neugebauer an. Es bietet eine fundierte Analyse und praxisnahe Lösungsansätze zu drängenden Fragen: • Patientenorientierung: Wie sieht eine menschenwürdige Pflege der Zukunft aus? • Finanzierung: Welche Wege gibt es angesichts explodierender Pflegekosten? • Strukturen: Wo liegen die Hebel zwischen ambulanter und stationärer Versorgung? Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Sonnenfinsternis 2026: So bleiben die Augen gut geschützt

Am 12. August wird ein besonderes Naturphänomen am Himmel über Europa erwartet: Der Mond schiebt sich am Abend vor die Sonne und verdeckt sie fast vollständig. Die Sonne wird – von Deutschland aus gesehen – bei dieser partiellen Sonnenfinsternis bis zu 90 Prozent bedeckt sein. Wer das Ereignis am Himmel beobachten möchte, sollte seine Augen gut schützen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Resistance Training Activates the Muscle Repair Machinery

Researchers from the Universities of Hildesheim, Bonn, and Freiburg have now uncovered how human skeletal muscle responds to resistance exercise at the molecular level. Their findings provide new insights that could help optimize training programs for athletes, improve rehabilitation strategies, and counteract age-related muscle loss. Resistance training is essential for maintaining healthy skeletal muscle throughout life. The World Health Organization now recommends moderate muscle-strengthening activities at least twice a week, even for older adults, to help prevent the loss of muscle strength. The new study is published in the latest issue of Nature Communications. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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