Fazialisparese: Auch Mundgesundheit betroffen
Hirnschrittmacher könnte Alzheimer-Erkrankung besser behandelbar machen
Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache von Demenzerkrankungen, bislang aber nicht gut behandelbar. Eine mögliche zukünftige Therapieform könnte die sogenannte Tiefe Hirnstimulation sein, die auch als Hirnschrittmacher bekannt ist. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat in einer im Fachmagazin Nature Communications* veröffentlichten Studie ein spezifisches Netzwerk im Gehirn von Alzheimer-Patient:innen ausgemacht, dessen Stimulation mit einer Linderung der Symptome einherging. Die Forschenden hoffen, dass die Studie den Weg für weiterführende Untersuchungen ebnet.
Moonlighting protein makes a hospital germ harmful
Protein in Schwarzarbeit macht Krankenhauskeim erst gefährlich
Sinn durch Sinnlichkeit – Ulmer Psychologen widerlegen klassische Annahme zur Wissensverarbeitung im Gehirn
ISM-Professor: „Der Weihnachtsbraten aus dem Drucker ist keine Science Fiction mehr“
The role of lichens and mosses in climate change
Die Rolle der Flechten und Moose im Klimawandel
Molekulare Gestaltwandler: Neue Theorie zur selbständigen Umgestaltung von Strukturen
Molecular Shape-Shifting: New theory on autonomous remodeling of structures
Giving premature babies better chances in life
Abnutzungsspuren auf den Zähnen von Dinosauriern geben Hinweise auf deren Ernährung
Gemeinsame Pressemitteilung des Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Mesozoische Musiker: die akustische Vielfalt und das komplexe Verhalten mesozoischer Laubheuschrecken
Rückblick auf den DIVI22: „Wir haben es geschafft zu begeistern, mitzunehmen und zu bewegen!“
Cabbage white butterflies utilize two gut enzymes for maximum flexibility in deactivating mustard oil bombs
Kohlweißlinge nutzen zwei Darmenzyme für maximale Flexibilität bei der Deaktivierung von Senfölbomben
Universal multigene marker may revolutionize biodiversity research
An international team led by scientists from the Museum Koenig in Bonn (Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity Change) has for the first time successfully tested a universal set of genes for the systematic characterization of different animal species. Many of the methods used to date for the molecular recording of biodiversity are still often flawed because they only use one genetic marker, which often does not correctly reflect species and genetic patterns at the genomic level.
Universale Multigen-Marker können Biodiversitätsforschung revolutionieren
Einem internationalen Team unter Führung von Wissenschaftlern des Museum Koenig in Bonn (Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels) ist es gelungen, erstmals erfolgreich ein universelles Set an Genen für die systematische Charakterisierung von verschiedenen Tierarten zu erproben. Viele der bisher genutzten Methoden für die molekulare Erfassung von Biodiversität sind noch fehlerhaft, weil sie nur einen genetischen Marker verwenden, der Arten sowie genetische Muster auf genomischer Ebene oft nicht korrekt wiedergibt.
79 Beiträge über Essstörungen, die Therapiestandards setzen
How plants protect themselves from oxidative stress during iron uptake – and why this is also important for humans
Iron is a critical micronutrient for the survival of plants and humans, yet too much iron can also be toxic. An interdisciplinary research team from Heinrich Heine University Düsseldorf (HHU) has discovered that the protein PATELLIN2 is not only involved in regulating iron levels in plants. PATELLIN2 is one of a group of proteins that are also involved in the transport of vitamin E in humans. The researchers are now presenting the results, which are also important for supplying people with iron via plant foods, in the journal Plant Physiology.
Wie Pflanzen sich bei Eisenaufnahme vor oxidativem Stress schützen – und warum dies auch für den Menschen wichtig ist
Eisen ist ein für das Überleben von Pflanzen wie Menschen entscheidender Mikronährstoff, doch zu viel Eisen kann auch toxisch sein. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat festgestellt, dass das Protein PATELLIN2 nicht nur den Eisenhaushalt in Pflanzen mitreguliert. PATELLIN2 gehört zu einer Gruppe von Proteinen, die auch am Vitamin-E-Transport im Menschen beteiligt sind. Die Ergebnisse, die ebenfalls für die Eisenversorgung des Menschen über pflanzliche Nahrung wichtig sind, stellen die Forschenden in der Fachzeitschrift Plant Physiology vor.