Aktionstag „Nachhaltig gesund in einer digitalen Welt“ mit Ernst Ulrich von Weizsäcker regt zum Mitmachen an

Studierende, Lehrende und renommierte Persönlichkeiten diskutieren über eine lebenswerte Gesellschaft.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

It’s the Combination that Matters: Oatmeal- Plus Maggi Seasoning-Odor Results in Walnut Aroma

A research team from the Leibniz Institute for Food Systems Biology at the Technical University of Munich has analyzed the aroma of walnut kernels and deciphered the underlying „odorant code“. As the team shows for the first time, the typical walnut aroma is created by the combination of two odorants that are present in the nuts in roughly a one-to-one ratio. The first substance is sotolon, which smells like Maggi Seasoning sauce and which, as a single component, characterizes the aroma of lovage, for example. The second compound is called (2E,4E,6Z)-nona-2,4,6-trienal. It is known from oat flakes and is responsible for the typical odor there.

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Die Kombi macht’s: Haferflocken- plus Maggi-Duft ergibt Walnussaroma

Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München hat das Aroma von Walnusskernen analysiert und den zugrundeliegenden „Geruchsstoffcode“ entschlüsselt. Wie das Team erstmals zeigt, entsteht das typische Walnussaroma durch die Kombination zweier Geruchsstoffe, die in den Nüssen ungefähr in einem Eins-zu-eins-Verhältnis vorliegen. Es handelt sich um die nach Maggi riechende Substanz Sotolon, die als Einzelkomponente unter anderem das Aroma von Liebstöckel prägt. Die zweite Verbindung mit dem Namen (2E,4E,6Z)‑Nona-2,4,6-trienal ist aus Haferflocken bekannt und dort für den typischen Geruch verantwortlich.

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Nicht nur bei Hodentumoren an den Fertilitätserhalt denken DGA appelliert: Aufklärung muss alle Menschen erreichen

Der Schock einer potenziell tödlichen Krebsdiagnose, das möglicherweise junge Alter der Betroffenen, Scham sowie Unsicherheit über die Kostenübernahme: Es gibt viele Gründe, warum die Kryokonservierung von Ei- oder Samenzellen und von Eierstock- oder Hodengewebe bisher längst nicht alle Patient:innen erreicht. Die Deutsche Gesellschaft für Andrologie e.V. (DGA) setzt sich für mehr Aufklärung der Öffentlichkeit, aber auch von Ärztinnen und Ärzten, ein und verweist auf die Leitlinie zum Fertilitätserhalt bei onkologischen Erkrankungen, die Betroffenen und Behandlern konkrete Orientierungshilfe bietet.

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Wie die Klimakrise auch krank macht

DBU: Mehr Fokus auf Gesundheit – Gutachten zweier Beiräte

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Ausschreibung – Forschungsförderpreis Patientensicherheit

Patientensicherheit ist eine der drängendsten Herausforderungen in der EU und weltweit. Daher lobt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) – unterstützt von der Philips GmbH – auch in diesem Jahr wieder den Forschungsförderpreis Patientensicherheit aus. 10.000 Euro Förderung sind dem Erstplatzierten sicher. Auch werden die Autoren des zweiten und dritten Platzes zum DIVI-Kongress nach Hamburg eingeladen und dürfen hier ihre jeweiligen Projekte vorstellen.

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Nasenimpfstoff gegen Coronavirus weiter verbessert

Forschungsteam der Freien Universität Berlin erhöht Sicherheit von abgeschwächtem SARS-CoV-2-Lebendimpfstoff

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DGSM-Aktionstag Erholsamer Schlaf: Online-Pressekonferenz am 19. Juni, 11 Uhr

Menschen mit Schlaferkrankungen und Schlafstörungen wird durch das Internet und selbsternannte Schlafexperten suggeriert, dass die Lösung ihrer Probleme in neuestem Schlafzubehör oder Präparaten von zweifelhafter Qualität liege. Die Schlafmedizin befindet sich aktuell in einem Dilemma zwischen Wissenschaftlichkeit und Kommerz. Die DGSM will in einer Online-Pressekonferenz am 19.6. 2023 um 11 Uhr über einige populäre „Wundermittel für den Schlaf“ aufklären, Tipps geben, wie man zu natürlichem, gesundem Schlaf zurückfinden kann, und wem man bei Schlafproblemen vertrauen sollte.

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Infection model from the 3D printer

Researchers print bacterial biofilms on human lung cells to study chronic lung infections

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Infektionsmodell aus dem 3D-Drucker

Forschende drucken bakterielle Biofilme auf humane Lungenzellen, um chronische Lungeninfektionen zu untersuchen

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Vom Trog zum Teller – Warum sichere Futtermittel auch für die menschliche Gesundheit wichtig sind

Futtermittel und ihre Sicherheit sind Schwerpunkt des neuen „BfR2GO“-Wissenschaftsmagazins. Die 11. Ausgabe ist jetzt da.

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Halb Mensch, halb Maschine: Fraunhofer IZM in der Ausstellung „Das Gehirn in Wissenschaft und Kunst“

Wie können bionische Komponenten wie Biochips und Biosensoren in den menschlichen Körper integriert werden? Können elektronische Implantate im menschlichen Körper bald Funktionen übernehmen, die bisher Maschinen vorbehalten waren, und so Krankheiten behandeln? Forschende des Fraunhofer IZM aus der Gruppe „Technologien der Bioelektronik“ bejahen diese Zukunftsvisionen und entwickeln schon seit einigen Jahren solche Technologien. In einer aktuellen Ausstellung wird der Demonstrator „Menschmaschine“ ab dem 16. Juni 2023 in der Charité in Berlin ausgestellt.

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Neuer Ansatz zur Untersuchung der Verteilung und der Transportwege von Elementen in Pflanzen

Die Kartierung der Verteilung einzelner Mineralstoffe in unterschiedlichen Zelltypen ist von entscheidender Bedeutung, um zu verstehen, wie Nährstoffe und toxische Elemente über die Wurzeln auch in oberirdische Organe der Pflanze gelangen und physiologisch wirksam werden. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des IPK Leibniz-Instituts hat eine neue Methode entwickelt, die fluoreszenzaktivierte Zellsortierung (FACS) kombiniert mit induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie (ICP-MS). Damit kann die Konzentration von Mineralstoffen in verschiedener Zellpopulationen in den Wurzeln von Arabidopsis thaliana erfasst werden.

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Forschungsförderung: Wissenschaftsforum Geriatrie jetzt Teil der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

Das Wissenschaftsforum Geriatrie (WfG) ist jetzt Teil der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). „Wir freuen uns sehr, dass diese seit fast zehn Jahren bestehende Institution unsere Fachgesellschaft ergänzt und dazu beiträgt, die akademische Altersmedizin weiter zu stärken“, sagt DGG-Präsident Rainer Wirth. Ziel des Forums ist die stärkere Vernetzung von Geriaterinnen und Geriatern im In- und Ausland, die Unterstützung der klinischen Forschung sowie die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern.

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Giessen venom researcher meets Nobel Laureates

He has received one of the coveted invitations to the 72nd Lindau Nobel Laureate Meetings from 25 to 30 June 2023: Natural products researcher Dr. Tim Lüddecke from the Fraunhofer Institute for Molecular Biology and Applied Ecology (IME) and the LOEWE Centre for Translational Biodiversity Genomics (TBG) in Hesse, Germany.

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Gießener Tiergiftforscher trifft auf Nobelpreisträger*innen

Zu den 72. Lindauer Nobelpreisträgertagungen vom 25. bis 30. Juni 2023 hat er eine der begehrten Einladungen erhalten: Naturstoffforscher Dr. Tim Lüddecke vom Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie (IME) und dem LOEWE-Zentrum für Translationale Biodiversitätsgenomik (TBG).

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Augengesundheit: Irisfarbe – ein wenig beachteter Risikofaktor

Von hellem Blau oder Grau über grünliche bis hin zu tiefbraunen Tönen: Die Iris oder Regenbogenhaut des Auges kann eine ganze Palette von Farbschattierungen annehmen. Doch die Augenfarbe bestimmt nicht nur einen wesentlichen Teil des äußeren Erscheinungsbildes. Wie man heute weiß, hängt die Farbe der Iris auch mit der Neigung zu bestimmten Augenerkrankungen und dem Ergebnis etwa von Hornhauttransplantationen zusammen. Dass die Augenfarbe hier als unabhängiger Risikofaktor wirkt, sei lange Zeit wenig beachtet worden, so die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). Experten der Fachgesellschaft geben einen Überblick darüber, was über diesen Zusammenhang bekannt ist.

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Local loss of species may often be underestimated

A new study on biodiversity shows that species richness is not a reliable measure for monitoring ecosystems. According to the study, seemingly healthy ecosystems with a constant or even increasing number of species may already be on the path to decline and loss of species. Even in long-term datasets, such negative trends may only become apparent with a delay, according to scientists from the University of Oldenburg (Germany) and the University of Girona (Spain), which has recently been published in the journal Nature Ecology & Evolution.

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Climate Change: Rising Rainfall, not Temperatures, Threaten Giraffe Survival

Giraffes in the East African savannahs are adapting surprisingly well to the rising temperatures caused by climate change. However, they are threatened by increasingly heavy rainfall, as researchers from the University of Zurich and Pennsylvania State University have shown.

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Habeck besucht Loo:topia auf der re:publica 2023

Robert Habeck kann Scharnierrolle wahrnehmen

Das Forschungs- und Innovationsbündnis “Loo:topia” setzt sich für eine andere Art Sanitärversorgung ein. Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck besuchte den Loo:topia Garten auf der re:publica 2023 und erkannte den politischen Handlungsbedarf, um Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.

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Herzinfarkt: Wie gefährdet sind Sie?

Überarbeiteter und erweiterter Herzinfarkt-Risiko-Test der Deutschen Herzstiftung bestimmt das Herzalter und hilft Herzpatienten und Herzgesunden bei der Herzinfarkt-Risikovorsorge

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Kleine Unterschiede mit großer Wirkung

Wie unsere Gene die Immunantwort auf Krankheitserreger bestimmen, hängt von kleinsten Unterschieden im Erbgut ab. Die Situation ist komplex, wie eine neue Studie zeigt.

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Small Differences With a Big Effect

How do our genes determine the immune response to pathogens? This depends on small differences in the genome. The situation is complex, as a new study shows.

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Stärkerer Regen und nicht höhere Temperaturen bedrohen Giraf-fen

Giraffen in den ostafrikanischen Savannen passen sich erstaunlich gut an die steigenden Temperaturen an, die der Klimawandel hervorruft. Zu schaffen machen ihnen allerdings die immer stärker werdenden Regenfälle, wie Forschende der Universität Zürich und der Penn-sylvania State University zeigen.

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A Potential New Therapeutic Approach for Curing Neurodegenerative Diseases

Reactivating Damaged Motor Neurons Using Magnetic Fields
Motor neurons in healthy individuals send signals to the skeletal muscles. ALS, however, is currently an incurable, neurodegenerative disease in which motor neurons are severely damaged and can therefore no longer transmit these signals. An interdisciplinary team at HZDR has proven in cell experiments that magnetic fields can restore impaired motor neurons. This could serve as the groundwork for an entirely new therapeutic approach in curing neurodegenerative diseases, as currently reported in Cells, the international journal for cell and molecular biology as well as biophysics (DOI: 10.3390/cells12111502).

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft