Eine neue mathematische Sprache für biologische Netzwerke
Ein Forscherteam um den Berliner Mathematikprofessor Michael Joswig stellt ein neuartiges Konzept zur mathematischen Modellierung der genetischen Interaktion in biologischen Systemen vor. Gemeinsam mit Biolog*innen von der ETH Zürich und Carnegy Science (USA) wurden Hauptregulatoren im Kontext eines gesamten genetischen Netzwerkes identifiziert. Die Forschungsergebnisse liefern einen kohärenten theoretischen Rahmen zur Analyse biologischer Netzwerke und wurden in den „Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS) veröffentlicht.
Peter-Müller-Digitalpreis – Mobile Health: DGIM sucht preiswürdige Innovationen
Neue Möglichkeiten für ein heilsames Gift
Rauchfrei ins neue Jahr – BZgA unterstützt beim Rauchstopp
Still und starr ruht der See? Von wegen! Das tun Wasserlebewesen im Winter
Leitlinienempfehlungen zu Diagnostik und Therapie von Speiseröhrenkrebs aktualisiert
„Wenn weniger mehr ist“: Flexible Arbeitswoche – Symposium 2023
– Im Rahmen des Master-Studiengangs Digitale Transformation wurde die 4+ Tagewoche mit zwei Kooperationspartnern erprobt
– Verlauf des Experiments erfolgreich: Forschungsaktivitäten an diesem Thema werden fortgeführt
Tödliches Hühnervirus: Alte DNA enthüllt Evolution der Virulenz
Was die Giftküche der Natur bereithält
Acid Sensor and Calcium Store Discovered in Plants
Säuresensor und Kalziumspeicher in Pflanzen entdeckt
Ausstellung „Rock Fossils feat. The Rolling Stoneflies“- Bühne frei für Fossilien, Kunst und Musik!
Früherkennung von Krebs möglich machen
Neues Lehrbuch komplettiert Fachbuchreihe „retten“
Grippe-Impfung: Darauf sollten Herzpatienten achten
New insights into sound coding in our ears
Pressemitteilung vom 14.12.2023 Zwei UR-Wissenschaftler mit dem Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis ausgezeichnet
Krankenhausreform: Gefäßmedizinischer Leistungsbereich muss die Versorgungsrealität abbilden
Neue Studie legt Grundstein für personalisierte Nahrungsergänzungsmittel
Behandlung von Schwerverletzten aus der Ukraine: Kliniken bleiben auf den Kosten sitzen
Seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine behandeln Kliniken in Deutschland auf Veranlassung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) schwerverletzte Patienten aus der Ukraine. Doch die aufwändige Versorgung dieser Patienten ist für die engagierten zivilen Kliniken und Rehakliniken regelhaft nicht kostendeckend. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) unter den an der Behandlung beteiligten TraumaZentren der Initiative TraumaNetzwerk DGU®.