Neue Behandlungsmöglichkeiten für Infektionen der Blutbahn

Studie belegt Wirksamkeit und Sicherheit einer oralen Antibiotikatherapie in Tablettenform bei Blutstrominfektionen durch Staphylococcus aureus. Bislang sind Infusionen der Behandlungsstandard / Veröffentlichung in „The Lancet Infectious Diseases“.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Therapieangebot für Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen wird ausgebaut

Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen, mehr als 20 Prozent fehlen deshalb wiederholt im Unterricht. // Ein Kinder- und Jugendkopfschmerzprogramm hilft betroffenen Familien mit interdisziplinären Konzepten. // Das Universitätsklinikum baut das Angebot gemeinsam mit der AOK PLUS in Sachsen aus.

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Wissen Leben Podcast – Reden im stillsten Raum Tirols

Die Medizinische Universität Innsbruck feiert 2024 Jubiläum. 20 Jahre sind seit der Universitätsgründung vergangen. Was bringen die kommenden Jahre in der medizinischen Forschung in Innsbruck und international? Wer könnte das besser wissen, als unsere Ärztinnen und Ärzte, Forscherinnen und Forscher? Wir haben sie anlässlich des Jubiläumsjahrs für den WISSEN LEBEN-Podcast ans Mikrofon geholt.

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New treatment options for bloodstream infections

Study shows efficacy and safety of oral antibiotic therapy in the form of pills for Staphylococcus aureus bloodstream infections. Currently, infusions are the standard treatment / published in ‘The Lancet Infectious Diseases’.

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Forscherteam bringt Sprachassistent von Google Laborsprache bei

Ein Forscherteam der Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat das Sprachassistenzsystem „Rainbow“ entwickelt. Es versteht den Laborjargon, steuert Geräte und vieles mehr. Nun steht es kostenfrei zum Download zur Verfügung und kann von jedem individuell auf dessen Bedürfnisse angepasst werden.

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Geflüchtete und Zahnmedizin: Studie räumt Vorurteile aus

Bielefelder Forschende beleuchten die Realität zahnärztlicher Behandlungen

Wie sieht die zahnmedizinische Versorgung von Geflüchteten im Detail aus? Wie häufig nehmen sie Leistungen in Anspruch? Und was lässt sich daraus ableiten? Mit diesen Fragen haben sich Gesundheitswissenschaftler*innen der Universität Bielefeld befasst. Im vergangenen Herbst wurde öffentlich über die zahnmedizinische Versorgung abgelehnter Asylbewerber*innen diskutiert und darüber, wie häufig sie eine solche Versorgung in Anspruch nehmen. Die vorliegende Studie legt nahe: Geflüchtete werden im Vergleich zur Gesamtbevölkerung deutlich seltener zahnärztlich behandelt.

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Infektion mit Fernsteuerung: Neue Erkenntnisse zur Shigellose

Bakterien der Gattung Shigella, eng verwandt mit dem bekannten E. coli, sind die zweithäufigste Ursache für tödlich verlaufende bakterielle Durchfallerkrankungen, mit weltweit über 200.000 Opfern pro Jahr. Ausbrüche von Stämmen, die gegen gängige Antibiotika resistent sind, treten immer häufiger auf. Um Shigella und andere krankheitserregende Bakterien besser in den Griff zu bekommen, suchen Forschende weltweit nach neuen therapeutischen Angriffspunkten. Nun lieferten Marburger Forscherinnen und Forscher Einblicke in die bakterielle Genregulation der Bakterien, die gleichzeitig zu einem besseren Verständnis ihrer Infektionsfähigkeit beitragen.

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Erste Online-Mastertage an der SRH Hochschule für Gesundheit

Am 6. und 7. Februar 2024 zeigt die Gesundheitshochschule der SRH Bachelorstudierenden und Alumni Perspektiven mit ihren Masterstudiengängen auf.

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Global food security and agricultural production of the future in Eastern Europe and Central Asia

On 19 January 2024, IAMO together with the German Agribusiness Alliance (GAA) organises a panel discussion entitled “Sovereign, resilient, sustainable. World food and agricultural production of the future on the Eurasian continent”. The expert panel will take place as part of the Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) in the CityCube Berlin, Germany.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weltweite Ernährungssicherung und Agrarproduktion der Zukunft in Osteuropa und Zentralasien

Am 19. Januar 2024 veranstaltet das IAMO gemeinsam mit der German Agribusiness Alliance (GAA) eine Podiumsdiskussion zum Thema „Souverän, resilient, nachhaltig. Welternährung und agrarische Produktion der Zukunft auf dem eurasischen Kontinent“. Das Fachpodium findet im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) im CityCube Berlin statt.

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How our emotions influence what we eat

A new study by the Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology – BIPS has investigated how emotional states influence the eating habits of children and adolescents and which interventions help to change unhealthy eating habits. The research focuses on the role of stress and impulsivity in food choices, particularly in relation to sweet and fatty foods. It has now been published in the International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity.

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Wie unsere Emotionen beeinflussen, was wir essen

Eine neue Untersuchung des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS hat ermittelt, wie emotionale Zustände die Ernährungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen und welche Interventionen helfen, ungesunde Essgewohnheiten zu ändern. Die Forschungsarbeit konzentriert sich auf die Rolle von Stress und Impulsivität bei der Nahrungsauswahl, insbesondere im Zusammenhang mit süßen und fetthaltigen Lebensmitteln. Sie ist jetzt im Fachmagazin International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity erschienen.

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Killer T Cells Support Tissue Regeneration

Researchers at the Leibniz Institute for Immunotherapy (LIT) have demonstrated that killer T cells of the immune system not only eliminate pathologically altered cells, but also promote the subsequent tissue wound healing process.

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Killer-T-Zellen unterstützen Gewebeheilung

Forschende des Leibniz-Instituts für Immuntherapie (LIT) konnten zeigen, dass Killer-T-Zellen des Immunsystems nicht nur kranke Zellen eliminieren, sondern auch die anschließende Wundheilung des Gewebes fördern.

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Special RNA suppresses the formation of breast cancer cells

Breast cancer is the most common cancer in women. The development of breast cancer often originates from epithelial cells in the mammary gland – the very cells that specialise in milk production during and after pregnancy. A team of researchers from Friedrich Schiller University Jena (Germany), the university in Shenzhen (China) and Jena University Hospital (Germany) has taken a closer look at this specialisation process and deciphered a molecular mechanism that also appears to play an important role in cancer development. It may be possible to develop new diagnostic procedures and treatment methods for breast cancer based on these research findings.

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Besondere RNA unterdrückt Bildung von Brustkrebszellen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Häufig geht die Entstehung des Mammakarzinoms von Epithelzellen in der Brustdrüse aus – genau den Zellen, die sich während und nach der Schwangerschaft auf die Milchbildung spezialisieren. Ein Team von Forschenden der Universitäten Jena und Shenzhen sowie des Universitätsklinikums Jena hat diesen Prozess der Spezialisierung nun genauer unter die Lupe genommen und dabei einen molekularen Mechanismus entschlüsselt, der offenbar auch bei der Entstehung von Krebs eine wichtige Rolle spielt. Möglicherweise lassen sich auf der Grundlage dieser Forschungsergebnisse neue Diagnoseverfahren und Behandlungsmethoden von Brustkrebs entwickeln.

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Prof. Stefan Schwab ist neuer 1. Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft

Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) hat seit Jahresanfang turnusgemäß einen neuen Chef: Prof. Dr. med. Dr. h. c. Stefan Schwab führt die Fachgesellschaft die kommenden zwei Jahre an. Der Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen wird sein Hauptaugenmerk vor allem auf die Begleitung der Krankenhausreform legen. Auch – oder gerade deshalb – will Stefan Schwab ebenfalls die Professionalisierung der DSG in seiner Zeit maßgeblich vorantreiben. „Es ist mein Ziel, dass die DSG als wesentliche medizinische Fachgesellschaft noch mehr wahrgenommen wird und ihren Auftritt weiter professionalisiert“, erklärt der neue 1. Vorsitzende seine Agenda.

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Frist verlängert: Bis 31. Januar für Pneumologie-Wissenschaftspreise über 23.500 Euro bewerben

Mitmachen lohnt sich: Noch bis zum 31. Januar werden Bewerbungen für die beiden Forschungspreise der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) angenommen. Mit jeweils 10.000 Euro werden Arbeiten aus der klinischen sowie experimentellen Medizin ausgezeichnet. Erneut ausgeschrieben ist auch die Teilnahme am Science Slam im Rahmen des Pneumologie-Kongresses in Mannheim. Die drei besten Präsentationen werden mit insgesamt 3.500 Euro honoriert. Sämtliche Informationen zu den einzelnen Ausschreibungen und Details zur Einreichung gibt es unter: pneumologie.de/dgp/ausschreibungen-preise

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Hilfreiche Verwandtschaft – Forschende belegen gestiegene genetische Vielfalt des Iberischen Luchses

Auch vom Aussterben bedrohte und genetisch stark erodierte Tierarten wie der Iberische Luchs (Lynx pardinus) können unter bestimmten Umständen ihre genetische Vielfalt wieder vergrößern, wenn sie sich etwa mit eng verwandten Arten vermischen. Das belegt die Studie eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung der Doñana Biological Station in Spanien, an dem auch der Potsdamer Evolutionsbiologe Prof. Dr. Michael Hofreiter beteiligt ist. Dabei konnten die Forschenden nachweisen, dass sich der Iberische Luchs in den vergangenen zwei- bis viertausend Jahren mit dem Eurasischen Luchs (Lynx lynx) gekreuzt hat, was zu einer Erhöhung seiner genetischen Vielfalt beigetragen haben dürfte.

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Neuerscheinung „Zukunftsorientiertes Versorgungsmanagement“ im Hochschulverlag APOLLON University Press

Das neue Buch aus der Reihe APOLLON Wissensträger mit dem Titel „Zukunftsorientiertes Versorgungsmanagement“ nimmt die aktuellen Herausforderungen des deutschen Gesundheitssystems unter die Lupe und stellt verschiedene Lösungsstrategien für ein adäquates Versorgungsmanagement vor.

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Bakterielle Keime wirksam bekämpfen

BVL informiert auf der Grünen Woche über Maßnahmen gegen Antibiotikaresistenzen

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Lebensmittel nur geringfügig mit Pflanzenschutzmitteln belastet

BVL-Auswertung für 2022: Deutliche Unterschiede bei den Kulturen

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Von Demokratie bis Zellstruktur: Wissenschaftsmagazin der Goethe-Universität befasst sich mit Ordnung und Unordnung

Nicht nur für das Individuum sind Ordnungen unabdingbar, auch das Zusammenleben der Menschen gelingt nur mit ihrer Hilfe. Doch wie entstehen Ordnungen, die für alle gelten sollen? Wie verändern sie sich? Damit befasst sich der Profilbereich „Ordnungen und Transformationen“ an der Goethe-Universität – und auch die neueste Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Forschung Frankfurt“. Unter dem Titel „(Un)Ordnung“ gibt das Magazin Einblick in aktuelle Forschungen aus Politik-, Rechts- und Geschichtswissenschaft, aber auch aus den Naturwissenschaften. Denn auch die Naturforschung sucht vor allem nach einem: nach belastbaren Erkenntnissen über Strukturen und Regeln.

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Ausschreibung: Wilhelm P. Winterstein-Preis 2024 der Deutschen Herzstiftung

Bewerbungsschluss: 15. März 2024

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What defines a human and healthy microbiome?

Comparative genome study of the CRC 1182 using humans and great apes provides new insights into the development and adaptation of the gut microbiome under different lifestyles

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