Farbwechselnde Schlangensterne können sehen

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Naturkundemuseums der Universität Oxford und mit Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin, beschreibt in Current Biology einen neuen Sehmechanismus des Roten Schlangensterns Ophiocoma wendtii. Es handelt sich um einen in den Riffen der Karibik lebenden Verwandten von Seesternen und Seeigeln, der über die Fähigkeit des räumlichen Sehens verfügt, wenn auch nur mit einer groben Auflösung.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft