Handdeformationen bei Neugeborenen – DEGUM fordert Zentralregister und mehr bezahlte Ultraschall-Untersuchungen

Die Angst vor Fehlbildungen nehmen

Nachdem innerhalb von zwölf Wochen drei Babys in einer Gelsenkirchener Klinik mit einer deformierten Hand zur Welt kamen, sind viele Schwangere verunsichert. „Solche Fehlbildungen sind äußerst selten“, betont Professor Dr. med. Peter Kozlowski von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Eine frühe Ultraschall-Feindiagnostik um die zwölfte Woche könnte den allermeisten Schwangeren die Sorge vor dieser und anderen Fehlbildungen ihres Ungeborenen nehmen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft