Umdenken statt Einbahnstraße – hohe Flexibilität im Brutpflegeverhalten bei Pfeilgiftfröschen

Gefahren und lange Distanzen möglichst vermeiden, eigene Wurzeln nicht zwingend bevorzugen und Menge als Vorteil ansehen. Das ist die Strategie des Pfeilgiftfrosches Allobates femoralis bei der Ablage seiner Kaulquappen in Wasserstellen. Gute Ortskenntnis und die Fähigkeit Räuber zu erkennen ermöglichen den Fröschen sich flexibel an ihren leicht veränderlichen Lebensraum anzupassen, wie eine Studie von Forschenden der Vetmeduni Vienna in Molecular Ecology nun zeigte. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)