Epilepsie in Zukunft altersgruppenspezifisch behandelbar – erkrankte Säuglinge profitieren

Mutationen in einem bestimmten Gen können eine Epilepsie auslösen. Wissenschaftler am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in Tübingen haben vor Kurzem herausgefunden, dass die Art der Mutation ganz wesentlich ist für die Behandlung von Patienten. Profitieren können von den Forschungsergebnissen vor allem Säuglinge, die an epileptischen Anfällen leiden und nun gezielter behandelt werden können. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung engagiert sich mit einem Volumen von durchschnittlich neun Millionen Euro im Jahr in der Förderung der Hirnforschung und unterstützt dabei unter anderem den Bereich Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie am HIH. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)