Patienteninformation: Was, wenn evidenzbasierte Fakten dem ärztlichen Rat widersprechen?

Ausgewogene, evidenzbasierte Patienteninformationen zur Krebsfrüherkennung können Patienten vor unzureichender ärztlicher Beratung schützen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, die in der Fachzeitschrift PLoS ONE veröffentlicht wurde. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)