Neues Helmholtz-Institut für marine Biodiversität erforscht menschlichen Einfluss auf Meere

Die Meere bedecken 70 % unseres Planeten, beinhalten 97 % des flüssigen Wassers und bilden den größten Lebensraum. Sie leisten enorme Dienste für den Menschen – als Ernährer, Klimapuffer oder Sauerstoffproduzent. Allerdings nur wenn sie gesund sind. Der Mensch setzt die Ökosysteme immer stärker unter Druck. Ansätze für einen besseren Umgang mit den Meeren sind also ein gemeinschaftliches Anliegen. Doch dafür bedarf es an Wissen, das gerade im globalen Maßstab bisher kaum verfügbar ist. Das neue Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB), das am 31. Mai 2017 in Oldenburg startet, soll hier Fortschritte bringen. NeFo sprach mit Institutsleiter Prof. Helmut Hillebrand. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)