"Springende Gene" zeigen neue Genveränderungen bei Brust- und Prostatakrebs

Wenn Tumorsuppressorgene mutieren, können sie Tumoren nicht mehr effektiv am Wachstum hindern. Häufig wirken bei der Entstehung von Krebs verschiedene Veränderungen des Erbguts zusammen. Mithilfe „springender Gene“ haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostata- und Brustkrebs fördern. Ihre Ergebnisse haben sie in der Zeitschrift „Nature Genetics“ veröffentlicht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)