Das Geheimnis langlebiger Pflanzen

Wiener Forscher ergründen Mechanismus für Fortpflanzung mit geringen Mutationen.

Der älteste individuelle Organismus, der auf der Welt lebt, ist ein Baum – er ist mehr als 5.000 Jahre alt. Eine neue Forschungsarbeit erklärt die Langlebigkeit von Pflanzen. Das Wiener Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften war daran maßgeblich beteiligt. Die Erkenntnisse: Manche Pflanzen können über Jahrtausende neue Organe bilden, ohne bei der Zellteilung zu viele Genmutationen anzuhäufen – „eine große Leistung“, wie Erstautor Dr. Matt Watson vom GMI meint. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)