Mehrfachpaarung bei Hausmäusen bringt weniger Nutzen als gedacht

Weibchen können ihrem Nachwuchs bessere Überlebenschancen sichern, indem sie sich mit mehreren Sexualpartnern paaren. Im Fall von Salmonelleninfektionen bringt die Promiskuität der Mäuseweibchen dem Nachwuchs jedoch keinen Vorteil, wie ein Forschungsteam der Vetmeduni Vienna bestätigte. Die ForscherInnen fanden außerdem erstmals heraus, dass den Weibchen eine Infektion viel stärker zusetzt als ihren männlichen Artgenossen. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Journal of Evolutionary Biology veröffentlicht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)