Verschleppung von Arten verändert globale Biodiversitätsmuster

Immer mehr Pflanzen- und Tierarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingebracht. Ein internationales Forscherteam konnte nun erstmals belegen, dass die globale Verschleppung von Arten zum Zusammenbruch der ursprünglichen, über Millionen von Jahren entstandenen Verbreitungsmuster führt – und damit zu einer zunehmenden Homogenisierung der Ökosysteme. Die Studie ist in der renommierten Fachzeitschrift Science erschienen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)