Mit Magnetfeldern gegen Parkinson?

FAU-Forschende erproben neues Therapiekonzept Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Dynamic Population Breeding Improves Turquoise Killifish Husbandry

The short lifespan of the turquoise killifish (N. furzeri) makes it an important model organism for aging research. However, its husbandry and breeding present research institutions with challenges: The fish have a short lifespan and must be continuously bred, while at the same time their genetic diversity must be preserved. Researchers at the Leibniz Institute on Aging – Fritz Lipmann Institute (FLI) have therefore developed the Dynamic Population Breeding (DPB) method. This new breeding concept improves the survival rate of offspring, reduces differences between breeding cohorts, and thus creates an important foundation for reproducible and sustainable research on biological aging….

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Amazon’s Biocultural Heritage Under Greater Threat Than Expected

Indigenous cultures in the Amazon region will lose up to one-third of the native plant species they use due to climate change. In addition, biocultural knowledge is set to decline sharply by 2080 as a result of the loss of Indigenous languages. These are the findings of a new study by the University of Zurich. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Dynamic Population Breeding verbessert die Haltung des Türkisen Prachtgrundkärpflings

Der Türkise Prachtgrundkärpfling (N. furzeri) ist aufgrund seiner kurzen Lebensspanne ein wichtiger Modellorganismus in der Alternsforschung. Seine Haltung und Zucht stellen Forschungseinrichtungen jedoch vor besondere Herausforderungen: Die Tiere altern schnell und müssen kontinuierlich nachgezüchtet werden, gleichzeitig soll ihre genetische Vielfalt aber erhalten bleiben. Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) haben das Dynamic Population Breeding entwickelt. Es verbessert die Überlebensrate der Nachkommen, reduziert Unterschiede zwischen den Zuchtkohorten und schafft so eine wichtige Grundlage für eine reproduzierbare, nachhaltige Forschung zum biologischen Altern. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Globaler Wandel dezimiert das biokulturelle Erbe Amazoniens stärker als vermutet

Durch den Klimawandel werden indigene Kulturen bis zu einem Drittel der genutzten einheimischen Pflanzenarten im Amazonasgebiet verlieren. Zudem verringert sich das biokulturelle Wissen durch den Verlust indigener Sprachen bis 2080 ebenfalls stark. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Universität Zürich. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Gendatenbanken als Schlüssel für den globalen Vorteilsausgleich: Neuer Leitfaden in Nature Scientific Data erschienen

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Abteilung Science Policy und Internationalisation des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen hat einen richtungsweisenden Praxisleitfaden in der renommierten Fachzeitschrift Scientific Data publiziert. Der Artikel mit dem Titel „How can biological databases support the new UN mechanism for benefit-sharing from digital sequence information?“ zeigt konkret auf, wie biologische Datenbanken den globalen UN-Mechanismus zur gerechten Aufteilung von Gewinnen aus digitalen Sequenzinformationen technisch & organisatorisch unterstützen können, ohne den freien wissenschaftlichen Datenaustausch einzuschränken Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Climate Oscillations Shape Nature’s Coral Refuges in a Warming Ocean

New study reveals that natural cooling of coral reefs is not constant – but depends on major tropical climate patterns. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Neue CRISPR-Methode macht die Proteinproduktion in Zellen steuerbar

TAPIR erhöht die Proteinproduktion gezielt – mit neuen Erkenntnissen zur Stammzellbiologie und zu krankheitsrelevanten Prozessen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Befragung von Pflege-Guides im Landesprogramm Vereinbarkeit Beruf & Pflege NRW

Die rund 1300 Pflege-Guides im nordrhein-westfälischen Landesprogramm Vereinbarkeit von Beruf & Pflege beraten in mehr 700 Unternehmen, die sich dem Landesprogramm bereits angeschlossen haben, Kolleginnen und Kollegen zu Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und privater Pflegeaufgabe. Ziel der Befragung, die 2025 durchgeführt wurde, war es, Strukturen und Rahmenbedingungen ihrer Tätigkeit und deren Wirkung zu ermitteln. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Pilotanlage entnimmt Ammoniak aus Abwasser: Test im Neu-Ulmer Klärwerk Steinhäule

Ab August 2027 muss aufgrund einer EU-Richtlinie deutlich mehr Stickstoff und Phosphor aus kommunalen Abwässern entfernt werden. Forschende des Instituts für Chemieingenieurwesen der Universität Ulm haben deshalb in Kooperation mit dem Zweckverband Klärwerk Steinhäule ein Verfahren zur Entfernung von Ammonium entwickelt und eine Versuchsanlage aufgebaut. Der im Prozesswasser enthaltene Stickstoff soll künftig recycelt werden. Seit Kurzem wird das Verfahren vor Ort in der Neu-Ulmer Kläranlage getestet. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Erschöpfung, Schwindel, Gewichtsverlust – Warum Morbus Addison leicht übersehen wird

Morbus Addison ist selten, kommt häufig mit unspezifischen Symptomen daher und wird gerade deshalb oft nicht entdeckt: Auf 1 Million Menschen kommen etwa 126 Fälle. Bei der Autoimmunerkrankung bilden die Nebennieren zu wenig lebenswichtige Hormone. Besonders in Belastungssituationen kann das gefährlich werden und unbehandelt zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) machten auf ihrer gemeinsamen Online-Pressekonferenz in der vergangenen Woche auf das wenig bekannte Krankheitsbild aufmerksam. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Preventing the Long-Term Scars of Childhood Trauma

• Early life adversity, such as childhood trauma, abuse, or neglect, is one of the most powerful risk factors for developing psychiatric disorders later in life • Male mice exposed to early life adversity developed deficits in social behavior, manifesting as social subordination • Pharmacologically inhibiting the stress-modulating protein FKBP51 fully prevented these long-term social impairments – stressed mice receiving this treatment were indistinguishable from non-stressed controls • This establishes FKBP51 as a critical pharmacological target for reversing the lasting impact of early trauma on brain function Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Wunsch und Wirklichkeit: Familienplanung weltweit unter Druck

Neue Umfrage zeigt: Junge Menschen können ihren Kinderwunsch nicht realisieren Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Langfristige Folgen von Kindheitstraumata verhindern

• Frühe Belastungen wie Kindheitstraumata, Misshandlung oder Vernachlässigung sind Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung psychischer Erkrankungen • Männliche Mäuse, die früh im Leben Belastungen ausgesetzt waren, wiesen Defizite im sozialen Verhalten auf, die sich unter anderem durch soziale Unterordnung zeigten • Die pharmakologische Hemmung des Proteins FKBP51 verhinderte diese sozialen Beeinträchtigungen vollständig – gestresste Mäuse, die diese Behandlung erhielten, unterschieden sich nicht von gesunden Kontrolltieren • FKBP51 ist ein vielversprechendes pharmakologisches Ziel, um dauerhafte Auswirkungen früher Traumata auf die Gehirnfunktion zu verhindern Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Schulessen als Schlüssel zu Gesundheit und Chancengleichheit

Wer in der Schule gut essen kann, lernt besser und bleibt gesünder. Das gilt besonders für Kinder, die zu Hause weniger Zugang zu ausgewogenen Mahlzeiten haben. Bremen hat 2018 ein Modellprojekt für gesundes Schulessen gestartet. Was daraus geworden ist, hat das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS untersucht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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DDG: GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz darf nicht zum Versorgungs-Killer werden!

Vor der 2. Und 3. Lesung des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes im Bundestag warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) vor weitreichenden Folgen durch das Reformpaket für die über 9 Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland. Ihre Versorgung darf nicht zum politischen Spielball werden – weder Praxen in ländlichen Regionen noch in Kliniken der Maximalversorgung. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Landwirtschaftsminister Alois Rainer zu Besuch beim Bundesinstitut für Risikobewertung

Bedeutung des BfR für sichere Lebensmittel und Produkte hervorgehoben Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Studie: Vom Unter- und Überschätzen des Klimaschutzverhaltens anderer

Eine neue Studie eines Forschungsteams der Universität Erfurt zeigt: Die weit verbreitete Annahme, Menschen würden unterschätzen, wie stark andere den Klimaschutz unterstützen, greift zu kurz. Stattdessen überschätzen Menschen teilweise sogar, wie viele andere tatsächlich für den Klimaschutz aktiv werden. Die Ergebnisse wurden nun in der renommierten Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Einer der familienfreundlichsten Arbeitgeber in Deutschland: Das Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig

Leistungsstark mit Vereinbarkeit: berufundfamilie Service GmbH zeichnet die DSMZ für ihre Personalpolitik aus Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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DANK: „Zuckersteuer nicht auf die lange Bank schieben.“

Die zweite und dritte Lesung sowie die Debatte im Deutschen Bundestag zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) in dieser Woche kommentiert Barbara Bitzer, Sprecherin des Wissenschaftsbündnisses Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) und Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG): Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Schutz für Tier und Mensch: BVL erfasst Risiken von Tierarzneimitteln

Pharmakovigilanzreport 2025 informiert über unerwünschte Ereignisse Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Polyomaviruses: new approaches to prevention and treatment

A research team led by the University of Tübingen investigates the molecular mechanisms of an infection usually fatal in people with severely compromised immune systems Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Polyomaviren: neue Ansatzpunkte für Schutz und Therapie

Forschungsteam unter der Leitung der Universität Tübingen untersucht molekulare Mechanismen einer Infektion, die bei Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem meist tödlich verläuft Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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How did Hannibal get his elephants across the Alps?

A new analysis sheds light on the most likely route for the Carthaginian general’s famous crossing of the Alps. The study, led by the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv), the Friedrich Schiller University Jena, and the University of Oxford, reveals that the Col de la Traversette would have provided the most energy-efficient route. The findings have been published in Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Wie brachte Hannibal seine Elefanten über die Alpen?

Eine neue Studie liefert Hinweise auf die wahrscheinlichste Route der berühmten Alpenüberquerung des karthagischen Feldherrn Hannibal. Sie zeigt, dass der Col de la Traversette die energieeffizienteste Route gewesen wäre. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Oxford führten die Studie durch. Die Ergebnisse sind nun in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschienen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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