Ausschreibung startet: Wissenschaftspreis Neurodegeneration 2026

Die Walter und Ilse Rose-Stiftung verleiht den mit 3.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis Neurodegeneration für kreative, evidenzbasierte Kommunikationsprojekte, die Krankheitsbilder wie Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose verständlich und öffentlichkeitswirksam vermitteln. Gesucht werden geistreiche Formate – von Podcasts bis Comics –, die über Ursachen, Therapien und den Alltag mit neurodegenerativen Erkrankungen aufklären sowie den gesellschaftlichen Dialog stärken. Die Rose-Stiftung nimmt Bewerbungen und Vorschläge Dritter bis zum 31. Juli 2026 entgegen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Ergebnispapier: Projekt „Triade“ spricht Empfehlungen zur Live-in-Versorgung Demenzerkrankter ans BMG aus

DFG-Projekt zur häuslichen Betreuung von Menschen mit Demenz veröffentlicht Empfehlungen Ergebnispapier an Bundesministerium für Gesundheit versandt Im Rahmen einer Arbeitstagung am KWI zur Zukunftsfähigkeit der Live-in-Versorgung von Demenzerkrankten, erarbeiteten 35 Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis Empfehlungen zur zukünftigen Ausgestaltung der Live-in-Versorgung in Deutschland. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Demenz ist kein unausweichliches Schicksal

Ein gesunder Lebensstil schützt vor zahlreichen Erkrankungen – auch vor Demenz! Doch wie kommt die Botschaft zu den Menschen? Und wie lassen sich die Verhältnisse so gestalten, dass ein gesunder Lebensstil die leichtere Wahl ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis bei der 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ zum Thema „Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren“. Die ganztägige Veranstaltung findet am 22. April 2026 in Köln statt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Demenz-Netzwerk stärkt Früherkennung und interdisziplinäre Zusammenarbeit in Ostsachsen

Uniklinikum Dresden initiiert gemeinsam mit den Elblandkliniken, dem Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf und dem MVZ am Uniklinikum einen Zusammenschluss, der Standards in der Früherkennung in die Fläche bringt. Intersektorale Zusammenarbeit für Frühdiagnostik von Demenzerkrankungen. Projekt ermöglicht einen besseren Zugang zu qualifizierter Diagnostik und Therapie. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Forschende finden Kontrollmechanismus gegen Zellstress

Entdeckung liefert Ansatzpunkte zur Behandlung von Demenz und Krebs. Ein internationales Forschungsteam der Universität Bielefeld und des Leibniz Forschungsinstituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) haben einen bislang unbekannten Kontrollmechanismus in menschlichen Zellen entschlüsselt. Sie zeigen erstmals, wie ein zentraler molekularer Schalter die „Recyclingzentren“ der Zelle reguliert. Die Ergebnisse, veröffentlicht im renommierten Fachjournal Nature Communications, liefern wichtige Ansätze für das Verständnis von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Hirnerkrankungen: Manche Nervenzellen sind für ALS und FTD besonders anfällig

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) gehören zu einem Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen mit überlappender Symptomatik, die durch Schwund der Muskulatur, Lähmungen, Demenz und andere schwerwiegende Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Wirksame Behandlungsmöglichkeiten gibt es bislang nicht. Eine Gemeinsamkeit auf molekularer Ebene teilen viele Betroffene: Ein Protein namens TDP-43 ballt sich in den Nervenzellen des Gehirns zu winzig kleinen Klumpen. Forschende des DZNE und des Universitätsklinikums Ulm haben gemeinsam mit Fachleuten aus dem Ausland nun festgestellt, dass diese krankhaften Veränderungen vorwiegend bestimmte Zellen betreffen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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