Schlagwort: IDW
Städtische Gewässer wichtig für Ernährung, Einkommen und Gemeinschaft
Roboter statt Skalpell
Ökologische Wechselwirkungen in Kläranlagen beeinflussen Antibiotikaresistenzen
Parkinson-Erkrankung: Neuer multidimensionaler Ansatz erklärt die komplexen Ursachen
Team investigates significance of newly discovered hydrothermal fields off the island of Milos
Geruch fettiger Lebensmittel während der Schwangerschaft fördert Fettleibigkeit in der nächsten Generation
Forschende vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung haben herausgefunden, dass der Geruch von fettigen Lebensmitteln während der Schwangerschaft das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit bei den Nachkommen erhöht. Die Forschenden fütterten schwangere Mäuse mit einer gesunden, fettarmen Ernährung, die jedoch fettige Gerüche wie den Geruch von Speck enthielt. Die Mütter selbst veränderten ihren Stoffwechsel nicht, jedoch reagierten ihre Nachkommen stärker auf eine fettreiche Ernährung und entwickelten ausgeprägtere Fettleibigkeit und Insulinresistenz, ein Anzeichen für Typ-2-Diabetes.
Team untersucht Bedeutung neu entdeckter Hydrothermalfelder vor der Insel Milos
Einzellige Jäger schützen Kläranlagen vor Funktionsstörungen
Neue Ausgabe des DZG-Magazins SYNERGIE zum Thema „Regenerative Medizin“
AWMF spricht sich für Erhalt essenzieller Angebote von ZB MED aus
Neue Einblicke in die Grundprinzipien der Augenentwicklung
Neue Plattform zur Entwicklung therapeutischer RNA-Trägersysteme
Biophysik: Verzögerte Zufuhr von Bausteinen erleichtert Assemblierung
Angeborene Muskelschwäche: Muskeln können sich nicht regenerieren
Gemeinsam für eine bedarfsorientierte Versorgung – Bilanz des DGPPN Kongresses
Streik bei der zellulären Müllabfuhr
Wenn die zelluläre Abbaumaschine im menschlichen Körper nicht mehr funktioniert, hat das gravierende Folgen für das Gehirn. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Greifswalder Professorin Elke Krüger hat herausgefunden, dass bestimmte genetische Veränderungen in der Proteinabbaumaschine der Zelle, genannt Proteasom, schwere neuronale Entwicklungsstörungen verursachen können.
Zahl der Mehrlingsgeburten nach Kinderwunschbehandlung sinkt weiter
TU Dresden bestellt Helmholtz-Präsident Martin Keller als Honorarprofessor
Herzinfarkt-Sterblichkeit: Große Fortschritte in Sachsen-Anhalt
Inhibitory Brain Cells Help Maintain Emotional Balance
Corona-Pandemie traf Geflüchtete besonders hart
As our gut age: New study finds out why important genes “go quiet” as we get older
Plätzchen, Festbraten und Co. – Deutsche Leberstiftung gibt Tipps für die Advents- und Weihnachtszeit
Einladung: Pressekonferenz der DIVI | Influenza ist eine ernst zu nehmende Erkrankung für Kinder und Erwachsene
liebe Kolleginnen und Kollegen,
die STIKO empfiehlt bisher nur allen Menschen ab 60 Jahren sowie Risikogruppen eine Grippeimpfung. Wir aber wissen: Auch für Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankungen kann es zu schwerwiegenden Verläufen bei einer Influenza-Infektion kommen.