Schwangerschaft schützt vor MS-Schüben: Gehirn-Immun-Achse unterdrückt Entzündungen
Einblicke in die Logistik der zellulären Müllabfuhr
Universitätsmedizin Magdeburg gründet Magdeburger Zentrum für Zell- und Immuntherapien (MAZI)
Sammelaktion auf der Messe CMT: Urin für die Biobeton-Forschung
The Hidden Risk of Combined Stressors for Soils
Hydrogel cilia set new standard in microrobotics
Scientists at the Max Planck Institute for Intelligent Systems, Hong Kong University of Science and Technology and Koç University in Istanbul have created hydrogel-based artificial cilia that move almost exactly like real biological cilia – the closest imitation achieved so far. The researchers can program each micrometer-sized cilium to move freely in space – just like cilia in the human body. This milestone work will be published in Nature on January 14, 2026.
Zilien aus Hydrogel setzen neue Maßstäbe in der Mikrorobotik
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme, der Hong Kong University of Science and Technology und der Koç University in Istanbul haben aus Hydrogel gefertigte künstliche Zilien entwickelt, die sich fast genauso bewegen können wie echte Flimmerhärchen – die bisher beste künstliche Nachahmung. Die Forschenden können jede mikrometerkleine Zilie so programmieren, dass sie sich frei im Raum bewegt – genau wie Zilien im menschlichen Körper. Die Forschungsarbeit wird am 14. Januar 2026 im Fachjournal Nature veröffentlicht.
Historical specimens show human influence on the feeding behaviour of harbour seals
Wenn Darmbakterien zusammenarbeiten: Neue Einblicke in das funktionelle Mikrobiom
„EinBlick – Forschung verständlich“
Historische Präparate zeigen menschlichen Einfluss auf das Fressverhalten von Seehunden
Internationaler Tag der Bildung am 24.01.: Grundlagen für naturwissenschaftliche Kompetenz werden vor der Schule gelegt
Auslöser von Sehnenbeschwerden aufgedeckt
Für diese Veränderungen ist ein Protein mit dem Namen HIF1 mitverantwortlich, wie Forschende nun in Experimenten mit Mäusen und mit menschlichem Sehnengewebe zeigen konnten.
Die Erkenntnisse könnten die Suche nach neuen Therapien beflügeln, die wirken, bevor das Gewebe irreversibel geschädigt ist.