GAME: Klaus Tschira Stiftung fördert ein weltweites Forschungsprojekt zum Einfluss von künstlichem Licht auf Muscheln

GAME: Die Klaus Tschira Stiftung fördert ein weltweites Forschungsprojekt für Studierende zum Einfluss von künstlichem Licht auf Muscheln, Krebse und andere Meerestiere am GEOMAR in Kiel.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Data Crunch Cup für Studierende

Daten aus Forschung und Wirtschaft effizient bearbeiten: Daran können sich Studierende beim 3. Data Crunch Cup üben. Die Uni fördert den Wettbewerb aus ihrem Fonds für innovative Projekte in der Lehre.

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Work ability is influenced by physical fitness, social life and cognitive functions

Due to demographic change, it is becoming increasingly important to maintain the working capacity of ageing workforces. In a recent study, researchers from the Leibniz Research Centre for Working Environments and Human Factors in Dortmund (IfADo) therefore investigated the relationship between changing lifestyle factors, cognitive functions and their influence on work ability. The results show that the ability to work is influenced by various factors in the course of working life.

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Arbeitsfähigkeit wird von körperlicher Fitness, sozialem Leben und kognitiven Funktionen beeinflusst

Auf Grund des demografischen Wandels wird es immer wichtiger, die Arbeitsfähigkeit alternder Belegschaften zu erhalten. In einer aktuellen Studie haben Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) daher die Beziehung zwischen veränderten Lebensstilfaktoren, kognitiven Funktionen und deren Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Arbeitsfähigkeit im Laufe des Arbeitslebens von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.

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Novel method facilitates genetic studies of the function and diseases of the intestinal epithelium

With its length and multitude of folds and protrusions, the intestine represents the largest contact surface between our body and the food taken up from the outside. However, little is currently known about which genes play an important role in digestion or contact with foreign substances. Researchers from the Leibniz Institute on Aging – Fritz Lipmann Institute, Jena, Germany, and the Fred Hutchinson Cancer Center, Seattle, USA, have succeeded in developing a novel method that makes genetic analyses possible for all regions of the intestine. This will facilitate future research on how genes influence the normal function of the intestinal lining, as well as their effect on diseases and aging

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Neuartige Methode ermöglicht Genstudien zur Funktion und zu Erkrankungen der Darmschleimhaut

Mit seiner Länge und der Vielzahl seiner Faltungen und Ausstülpungen stellt der Darm die größte Kontaktfläche zwischen unserem Körper und der Umwelt dar. Aktuell weiß man aber noch wenig darüber, welche Gene bei der Verdauung oder dem Kontakt zur Umwelt eine wichtige Rolle spielen. Forschenden vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut in Jena und Fred Hutchinson Cancer Center, Seattle, USA, ist es gelungen, eine neuartige Methode zu entwickeln, die genetische Untersuchungen über alle Regionen des Darms ermöglicht. So können zukünftig genetische Einflüsse auf die normale Funktion der Darmschleimhaut, aber auch bei Krankheiten oder beim Altern besser erforscht werden.

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Angeborene Immunschwäche entdeckt – und aufgeklärt

Wie der Austausch eines einzelnen Bausteins im Erbgut einen bisher unbekannten Immundefekt beim Menschen auslöst, berichten internationale Forscher*innen – darunter ECRC-Forscher Stephan Mathas – in „Science Immunology“. Sie haben eine Punktmutation am Transkriptionsfaktor IRF4 entdeckt.

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Wie Kuscheltier Moti Probleme löst – Prototypen aus Kronacher Studi-Projekt im Zukunftsmuseum

Mit seiner ersten Sonderausstellung möchte das Zukunftsmuseum Nürnberg Besucherinnen und Besucher inspirieren, selbst aktiv zu werden und ihre Ideen für die Zukunft in die Welt zu tragen – ein Gedanke, der im Masterstudiengang ZukunftsDesign der Hochschule Coburg allgegenwärtig ist. Zwei Prototypen aus dem Kronacher Studiengang sind in Nürnberg zu sehen.

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Disarming pathogens: New drug candidates to combat chronic infections

Saarbrücken researchers use bacterial communication as a target for new drugs

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Pathogene entschärfen: Neue Wirkstoffkandidaten zur Bekämpfung chronischer Infektionen

Saarbrücker Forschende nutzen bakterielle Kommunikation als Angriffspunkt für neue Wirkstoffe

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Grassland Ecosystems Become More Resilient with Age

Reduced biodiversity affects the stability of the entire ecosystem. A long-term experiment now shows that grassland plant communities with multiple species need about 10 years to adjust to each other and produce an even amount of biomass again.

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Chicory, surrogate and roasted coffee provide new insights into mechanisms of taste perception

The composition of foodstuffs, but also the sequence of dishes, is important for the perfect taste experience of a menu. This insight, based on experience, is well known. The molecular causes of the pleasure-enhancing effects, on the other hand, are still poorly understood. Using the example of chicory, surrogate and roasted coffee, a study by the Leibniz Institute for Food Systems Biology at the Technical University of Munich (LSB) now explains for the first time why the order in which we eat food can be decisive for bitter taste perception and what role bitter taste receptors play in this process.

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Privatpatienten werden häufiger am Herzen behandelt als Allgemeinversicherte

An Patientinnen und Patienten mit einer privaten Zusatzversicherung wird in der Schweiz mit höherer Wahrscheinlichkeit ein kardiologischer Eingriff vorgenommen als an Personen, die nur grundversichert sind. Das zeigt eine Studie von Forschenden der Universität Basel und des Kantonsspitals Aarau.

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Private patients receive treatment for heart conditions more often than those with basic health insurance

Patients in Switzerland with supplementary private health insurance are more likely to undergo cardiac procedures than those with only basic health insurance. This has been demonstrated in a study by researchers from the University of Basel and the Cantonal Hospital of Aarau.

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Collision risk and habitat loss: wind turbines in forests impair threatened bat species

In order to meet climate protection goals, renewable energies are booming – often wind power. More than 30,000 turbines have already been installed on the German mainland so far, and the industry is currently scrambling to locate increasingly rare suitable sites. Thus, forests are coming into focus as potential sites. A scientific team from the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (Leibniz-IZW) now demonstrated in a new paper published in the scientific journal “Current Biology” that wind turbines in forests impair endangered bat species by posing collisions risks and causing habitat loss.

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Kollisionsrisiko und Lebensraumverlust: Windräder in Wäldern beeinträchtigen bedrohte Fledermausarten

Um Klimaschutzziele zu erreichen, boomt in Deutschland der Ausbau erneuerbarer Energien – insbesondere der Windkraft. Mehr als 30.000 Anlagen wurden bislang auf dem Festland installiert, jetzt beginnt ein Ringen um weitere, rarer werdende, geeignete Standorte. So rücken auch Wälder als Standorte in den Fokus. Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) wies jetzt in einem Aufsatz in der Fachzeitschrift „Current Biology“ nach, dass die Windenergieerzeugung an diesen Standorten mit Kollisionsrisiken und Lebensraumverlusten und somit mit erheblichen Nachteilen verbunden für bedrohte Fledermausarten sein könnte.

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In the core of the cell: New insights into the utilization of nanotechnology-based drugs.

Novel drugs, such as vaccines against covid-19, among others, are based on drug transport using nanoparticles. Whether this drug transport is negatively influenced by an accumulation of blood proteins on the nanoparticle’s surface was not clarified for a long time. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research have now followed the path of such a particle into a cell using a combination of several microscopy methods. They were able to observe a cell-internal process that effectively separates blood components and nanoparticles.

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Wenn das Herz vorzeitig altert

Wissenschaftlerinnen aus dem Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg decken grundlegende Mechanismen auf, wie genetische Veränderungen in Kernhüllenproteinen zu Herzmuskelerkrankungen führen und welche Rolle gestörte Reparaturmechanismen der Zellkernhülle bei der vorzeitigen Zellalterung sowie bei der Entwicklung von Fibrose bei Kardiomyopathien spielen können.

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Dr. Muhammed Gerçek erhält Forschungsförderung als Advanced Clinician Scientist der Ruhr-Universität Bochum

Mit einem besonderen Forschungsstipendium über einen Zeitraum von drei Jahren hat die Ruhr-Universität Bochum (RUB) den Kardiologen und Wissenschaftler Dr. Muhammed Gerçek ausgezeichnet, der am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen forscht und arbeitet. Dank dieser, im Rahmen der RUB-Forschungsförderung vergebenen hohen Anerkennung für klinisch tätige Ärztinnen und Ärzte ist Dr. Gerçek in den kommenden 36 Monaten von seiner Tätigkeit in der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie/Angiologie unter der Leitung von Prof. Dr. Volker Rudolph teilweise freigestellt, um seine Arbeit der Erforschung von Herzklappenerkrankungen widmen zu können.

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Tschechischer Erfinderpreis für Martina Benešová-Schäfer

Mit den “Česká Hlava”-Preisen ehrt die tschechische Regierung alljährlich seit 2002 die brillantesten Köpfe des Landes und würdigt außergewöhnliche Leistungen in Forschung, Entwicklung und Innnovation. Zu den sechs Preisträgern und Preisträgerinnen, die 2022 in der Prager Karls-Universität geehrt wurden, zählt auch Martina Benešová-Schäfer vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Sie erhielt den Tschechischen Erfinderpreis für die Entwicklung von Wirkstoffen zur Diagnose und Therapie von Prostatakrebs.

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Mitochondria produce antioxidants to protect our cells from dying

Coenzyme Q distribution within the cell is regulated by mitochondria

Antioxidants are often advertised as a cure-all in nutrition and offered as dietary supplements. However, our body also produces such radical scavengers itself, one of which is coenzyme Q. Now researchers from the Max Planck Institute for Biology of Ageing have discovered how the substance, which is produced in our mitochondria, reaches the cell surface and protects our cells from dying.

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Mitochondrien produzieren Antioxidantien, um unsere Zellen vor dem Absterben zu schützen

Die Verteilung von Coenzym Q innerhalb der Zelle wird von Mitochondrien reguliert

Antioxidantien werden in der Ernährung oft als Allheilmittel angepriesen und als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Unser Körper kann solche Radikalfänger aber auch selbst herstellen, eines davon ist Coenzym Q. Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns haben nun herausgefunden, wie Coenzym Q, welches in unseren Mitochondrien produziert wird, an die Zelloberfläche gelangt und unsere Zellen vor dem Absterben schützt.

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Turning a poison into food

Scientists at the Max Planck Institute for Marine Microbiology reveal how a methane-generating microbe can grow on toxic sulfite without becoming poisoned.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Nahrung aus Gift machen

Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie zeigen, wie eine methanbildende Mikrobe in Gegenwart von giftigem Sulfit wachsen kann, ohne Schaden zu nehmen.

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Bis 2028 fehlen 200.000 Fachkräfte – und das ist noch nicht der Höhepunkt

Die Generation der Babyboomer geht nach und nach in Rente. Sie hinterlässt große Lücken im Arbeitsmarkt, die nur teilweise durch jüngere Arbeitskräfte geschlossen werden können. Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität hat im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums Prognosen erstellt, welche Zahlen bis 2028 in den unterschiedlichen Regionen und Berufsfeldern zu erwarten sind. Gegenmaßnahmen sind möglich – und offenbar dringend geboten.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft