More variability helps learning

Variable stimuli influence learning processes in the visual system

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Mehr Variabilität hilft beim Lernen

Variable Reize beeinflussen Lernprozesse im visuellen System

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Mentale Gesundheit im E-Sport – entspanntes Zocken oder angespannter Wettbewerb?

Deutsche Sporthochschule Köln veröffentlicht fünfte eSport-Studie

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Evolutionary trade-offs: Balancing genetic disease risks and pathogen protection

– Joint press release by Kiel University and the Max Planck Institute for Evolutionary Biology –

Evolutionary biologists from Kiel describe a novel way to identify previously unknown pathogens via disease genes

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Evolutionärer Kompromiss: Balance zwischen genetischem Krankheitsrisiko und Infektionsschutz

– Gemeinsame Pressemitteilung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel CAU und des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie Plön –

Kieler Evolutionsforschende beschreiben einen neuartigen Weg, mit dem sich anhand bekannter Krankheitsgene künftig bislang unbekannte Krankheitserreger identifizieren lassen

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MD&M West 2023: International medical technology trade fair starts in early February in California

MD&M West in Anaheim is one of the largest international showcases for design and manufacturing in medical technology. Around 20,000 visitors come to California every year to find out about new trends in the medtech industry. For international component manufacturers, the medical technology marketplace has become a fixed date in the trade show calendar due to the high internationality and quality of the trade audience.

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MD&M West 2023: Internationale Fachmesse für Medizintechnik-Zulieferer startet Anfang Februar in Kalifornien

Die MD&M West in Anaheim zählt zu den größten internationalen Schauplätzen für Design und Fertigung in der Medizintechnik. Rund 20.000 Besucher kommen jährlich nach Kalifornien, um sich über neue Trends der Medtech-Branche zu informieren. Bei internationalen Komponentenherstellern ist der Medizintechnik-Marktplatz aufgrund der hohen Internationalität und Qualität des Fachpublikums zum festen Termin im Messe-Kalender geworden.

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Studie: Bessere Versorgung mit regional produzierten Lebensmitteln für Berlin

Wie kann die Bevölkerung der Stadt Berlin mit umweltfreundlich und regional produzierten Lebensmitteln versorgt werden? In einer kürzlich vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im Magazin „Frontiers in Sustainable Food Systems“ veröffentlichten Studie berechneten die Autorinnen und Autoren die ideale Lage und Anzahl von sogenannten Lebensmittelpunkten erstmals für ein gesamtes Stadtgebiet. Das sind Orte, die für alle Berlinerinnen und Berliner innerhalb von 15 Minuten fußläufig um ihren Wohnsitz zu erreichen sind und die ausschließlich regional und ökologisch produzierte Lebensmittel anbieten.

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Carnivorous plants change their diet: traps as toilet bowls

In tropical mountains, the number of insects declines with increasing altitude. This intensifies in high altitudes competition between plant species that specialize in catching insects as an important source of nutrients. How creatively some of these plant species have reacted to this situation is shown by an international research team with Prof. Dr. Gerhard Gebauer from the University of Bayreuth in the „Annals of Botany“: In mountain regions on Borneo, some species of the pitcher plant Nepenthes have changed their diet: With their traps, which originally served to capture insects, they catch the excrement of mammals and are thus even better supplied with nutrients than before.

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Fleischfressende Pflanzen stellen ihre Ernährung um – Fangfallen als Toilettenschüsseln

In tropischen Gebirgen nimmt die Zahl der Insekten mit zunehmender Höhe ab. Dadurch verschärft sich in Gebirgshochlagen die Konkurrenz zwischen Pflanzenarten, die sich auf den Fang von Insekten als wichtige Nährstoffquelle spezialisiert haben. Wie kreativ einige dieser Pflanzenarten mit dieser Situation umgehen, zeigt ein Forschungsteam mit Prof. Dr. Gerhard Gebauer von der Universität Bayreuth in den „Annals of Botany“. Auf Borneo haben einige Arten der Kannenpflanze Nepenthes ihre Ernährung umgestellt: Mit ihren Fangfallen, die ursprünglich der Erbeutung von Insekten dienten, nehmen sie den Kot von Säugetieren auf und sind dadurch sogar besser mit Nährstoffen versorgt als zuvor.

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Die GDNÄ ist ein Nährboden für neue Ideen, sagt die neue Vizepräsidentin und DLR-Chefin Anke Kaysser-Pyzalla

Die Chefin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Anke Kaysser-Pyzalla ist neu im Präsidium der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte. Im Interview erläutert die Ingenieurin, was sie antreibt und was sie vorhat.

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Post-COVID: Versichertendaten zeigen Assoziation mit Autoimmunerkrankungen

Nach einer überstandenen COVID-19-Infektion leiden Betroffene deutlich häufiger an einer Autoimmunerkrankung als Menschen ohne COVID-19-Diagnose. Das ergeben Analysen von umfangreichen Krankenversicherungsdaten. Bei Menschen mit einer SARS-COV-2-Infektion, nachgewiesen durch einen PCR-Test, kamen 15,05 Diagnosen auf 1.000 Versichertenjahre. Dagegen waren dies bei Menschen ohne SARS-COV-2-Infektion nur 10,55 Diagnosen. Insbesondere Entzündungen der Blutgefäße (Vaskulitiden) wie Morbus Wegner, Morbus Behcet oder Arteriitis temporalis wiesen die größten Assoziationen mit COVID-19 auf.

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Botanischer Garten der HHU: Die Kamelien blühen im Winter

Es ist kalt und grau, aber auch jetzt finden sich im Botanischen Garten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) immer wieder farbige Kleckse, und es duftet. Besonders auffällig: die rot blühenden Kamelien, die gelbe Zaubernuss und die Chinesische Winterblüte. Auch in der dunklen Jahreszeit lohnt sich also der Weg in den Botanischen Garten – montags bis freitags ist er von 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

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Freistellungs-Stipendium der Deutschen Leberstiftung vergeben

Um die Initiierung und Planung von klinischen Projekten oder klinischen Studien im Bereich der Hepatologie zu unterstützen, lobte die Deutsche Leberstiftung auch für das Jahr 2023 ein Freistellungs-Stipendium aus. Das Gutachterkomitee beschloss einstimmig die Förderung eines Projekts, das sich mit einer Diagnosemöglichkeit für das Gallengangskarzinom (CCC, Cholangiozelluläres Karzinom) befasst.

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Speiseröhrenkrebs: Robotische Operationsmethode schützt vor Muskelschwund und erhöht Heilungschancen für Betroffene

Bei der operativen Entfernung der Speiseröhre bei Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs hat die Wahl der Operationsmethode entscheidenden Einfluss darauf, ob es nach der OP zu einem übermäßigen Rückgang der Muskelmasse (Sarkopenie) kommt. Ein roboterassistierter minimalinvasiver Eingriff senkt das Sarkopenie-Risiko verglichen mit einer offenen Operation erheblich, mit potentiellen Vorteilen für das Überleben und einen komplikationsarmen Verlauf nach der Operation. Diesen Zusammenhang konnten Forschende der Hochschulmedizin Dresden und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) nun erstmals zeigen.

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Dietmar Hopp Stiftung fördert Entwicklung neuer Krebstherapien am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg mit rund 21 Mio. €

Damit junge Krebspatienten schneller Zugang zu wirksameren und nebenwirkungsärmeren Therapien erhalten, fördert die Dietmar Hopp Stiftung zwei Projekte am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ). 10,5 Millionen Euro fließen in den Aufbau eines internationalen klinischen „Daten-Depots“. Es soll die Voraussetzung dafür schaffen, dass Kinder und Jugendliche möglichst schnell von bereits für Erwachsene zugelassenen Krebsmedikamenten profitieren können. Weitere 10,4 Millionen werden zum Ausbau der KiTZ-Studienzentrale eingesetzt, um neue und nebenwirkungsärmere Therapieansätze so rasch wie möglich in klinischen Studien weiterzuentwickeln.

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Wie sich nicht-einheimische Baumarten auf die biologische Vielfalt auswirken

Nicht-einheimische Waldbaumarten können die heimische Artenvielfalt verringern, wenn sie in einheitlichen Beständen angepflanzt sind. Hingegen sind ihre Auswirkungen auf Bodeneigenschaften gering. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Übersichtsstudie mit Beteiligung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL.

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Naturhistorisches Museum Wien und Zollamt Österreich starten Wildlife Crime-Projekt für Schülerinnen und Schüler

Gemeinsam mit dem Zollamt Österreich haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des NHM Wien eine Reihe an Workshops und Vorträgen für Schülerinnen und Schüler ins Leben gerufen, die sich mit Wildtierkriminalität und Artenschutz sowie der Sensibilisierung gegenüber diesen Themen beschäftigen. Der erste Workshop fand heute, am 27. Jänner 2023, im NHM Wien statt.

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Forschen, wie der Pfeffer wächst

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) klärt Biosynthese der Schärfe auf

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Das zelluläre Postleitzahlsystem entschlüsseln

Forschende vermuten, dass es zu neurodegenerativen Erkrankungen kommt, wenn sich Boten-RNA (mRNA) in der Nervenzelle verirrt. Mit einer neuen Methode identifiziert Marina Chekulaeva „Postleitzahlen“, die mRNAs ihrem Bestimmungsort zuordnen. Ihr Vorgehen stellt sie nun im Fachblatt „Nature Neuroscience“ vor.

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Optimierte Naturstoffe als Schlüssel zur Behandlung bei chronischer Lungenerkrankung?

Forscherteam von Universität und Fraunhofer IME Gießen optimieren neuartiges Antibiotikum und zeigen zusammen mit dem LMU Klinikum München hervorragende Wirksamkeit gegen resistente gramnegative Erreger – Publikation in der Fachzeitschrift „Microbiology Spectrum“

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Von Dresdner Uniklinikum mit Netzwerkpartnern initiierter Kinder-Intensivtransportdienst für Sachsen gestartet

Mit dem „Kinder Tele-Intensivnetzwerk Sachsen“ – KIdS – entsteht seit einem Jahr eine neue Versorgungsstruktur für kritisch kranke Kinder in Sachsen. Ziel dieses von dem intensivmedizinischen Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden initiierten Netzwerks ist es, flächendeckend eine hochqualitative Notfall- und intensivmedizinische Versorgung für Kinder sicherzustellen. Ein Jahr nach dem offiziellen Start des als Pilotprojekt vom Freistaat Sachsen für drei Jahre mit rund 2,5 Millionen Euro geförderten KIdS, ziehen die Initiatorinnen und Initiatoren eine erste Bilanz.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Natürliches Pflanzengift als neues Breitband-Antibiotikum

Forschende der TU Berlin haben den Auslöser der Blattbrandkrankheit beim Zuckerrohr – Albicidin – so verändert, dass er gegen multiresistente Krankenhauskeime wirkt

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Fossil des Jahres 2023: Pflanzenfossil Medullosa stellata mit Alethopteris schneideri aus dem frühen Perm

Das Fossil des Jahres 2023 sind genau genommen zwei Fossilien, die jedoch zu ein und demselben Organismus gehören. Es handelt sich um die fossile Pflanze Medullosa stellata mit ansitzenden Wedeln des Typs Alethopteris schneideri. Sie gehört zur heute ausgestorbenen Gruppe der Farnsamer und gedieh in saisonal trockenen Feuchtwäldern der Paläotropen im frühen Perm vor ca. 290 Mio. Jahren.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Hoffnung für Patienten mit schwerer seltener Krankheit

Neue Forschung könnte Betroffenen der Erbkrankheit Methylmalonazidurie Vorteile bringen. Wissenschaftler:innen kombinierten mehrere molekularbiologische Untersuchungsmethoden. Damit können sie diese seltene schwere Krankheit besser als bisher diagnostizieren. Auch die Therapiemöglichkeiten könnten sich verbessern.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft