Biosurfactants might offer an environmentally friendly solution for tackling oil spills

Can biosurfactants increase microbiological oil degradation in North Sea seawater? An international research team from the universities of Stuttgart und Tübingen, together with the China West Normal University and the University of Georgia, have been exploring this question and the results have revealed the potential for a more effective and environmentally friendly oil spill response.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Why do we age and how can we stop it?

The aging process begins as early as young adulthood. What causes this process and what factors speed it up? Can regeneration research on the axolotl contribute to slowing down the aging process – or stop it altogether? Where does our longing for “eternal youth” come from? These are the questions researchers from various disciplines at TU Dresden are working on.

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(How) Cells Talk to Each Other: ISTA Scientists Successfully Model Cell Dynamics

Like us, cells communicate. Well, in their own special way. Using waves as their common language, cells tell one another where and when to move. They talk, they share information, and they work together – much like the interdisciplinary team of researchers from the Institute of Science and Technology Austria (ISTA) and the National University of Singapore (NUS). They conducted research on how cells communicate – and how that matters to future projects, e.g. application to wound healing.

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Wie Zellen miteinander plaudern: ISTA-Wissenschafter:innen modellieren erfolgreich Zelldynamik

Wie Menschen kommunizieren auch unsere Zellen. Allerdings auf ihre ganz eigene Art. In Form von Wellen, teilen sie sich gegenseitig mit, wann und wohin sie sich bewegen sollen. Sie reden, tauschen Informationen aus und arbeiten zusammen – wie auch uch das interdisziplinäre Forschungsteam des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) und der National University of Singapore (NUS). Die Forscher:innen untersuchten, wie die Zellen das machen und welche Bedeutung das für zukünftige Projekte – wie z.B. rund um Wundheilung – haben kann.

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Wie sich Seegras um die Welt verbreitete

20.07.2023/Kiel/Groningen. Seegräser sind die einzigen vollständig unter Wasser lebenden blühenden Meerespflanzen, die Küstenlebensräume auf der ganzen Welt erobert haben. Eine internationale Gruppe von Forschenden unter Leitung von Professor Dr. Thorsten Reusch, Meeresbiologe am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, rekonstruierte die Besiedlungsgeschichte des Seegrases Zostera marina von dessen Ursprung im Nordwestpazifik über den Pazifik und Atlantik bis ins Mittelmeer. Darüber hinaus stellten sie eine Verringerung der genetischen Vielfalt fest, was Anlass zur Frage gibt, wie gut sich Seegras an das sich verändernde Klima anpassen kann.

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Multiple Sklerose: Verhängnisvolle Immunzell-Aktivierung im Darm sichtbar gemacht

LMU-Forschende zeigen, dass autoaggressive T-Zellen in einem bestimmten Bereich des Darmtrakts aktiviert werden – und zwar in Abhängigkeit vom Mikrobiom.

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Tierversuche durch REACH: Zahlen in die Debatte bringen

Bisher 4,2 Millionen Tierversuche im Zuge der europäischen Chemikalienverordnung REACH: Eine Studie aus Konstanz und Baltimore beziffert die Zahl der getöteten Tiere zur Gefahrenbewertung von Chemikalien in der chemischen Industrie

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#BodyPositivity: More Diversity in Body Shapes

Social media play an important role in users‘ perception of the ideal body – often leading them in an unhealthy direction. Researchers at the University of Würzburg have investigated how this can be counteracted.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

#BodyPositivity: Mehr Akzeptanz für unterschiedliche Körper

Soziale Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung des idealen Körpers durch die Nutzer – oft leiten sie in eine ungesunde Richtung. Forschende der Uni Würzburg haben untersucht, wie dem entgegengewirkt werden kann.

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Vom Schwimmer im Strömungskanal

Die Universitätsmedizin Würzburg und ihr Spin-Off CatalYm zeigen in der Fachzeitschrift Nature Communications erstmals die Wirkung des Zytokins GDF-15 auf die LFA-1/Zelladhäsionsachse bei Tumor-assoziierten T Zellen. Eine erhöhte GDF-15-Expression beeinträchtigt die Immunantwort auf den Tumor und verhindert den Erfolg einer Immuntherapie.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Lipide treiben Metastasierung im Eierstockkrebs

Eierstockkrebs ist die fünft-häufigste Krebstodesursache bei Frauen und der tödlichste gynäkologische Tumor. Die aggressivste Form, das hochgradige seröse Karzinom, hat meist bereits vor der Diagnose im Bauchraum gestreut. Die Bauchraumstreuung ist ein Wechselspiel zwischen Tumor- und Wirtzellen, beeinflusst von malignem Bauchwasser (Aszites). Marburg Forschende haben in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung mit 142.000 € geförderten und in der renommierten Fachzeitschrift Theranostics veröffentlichtem Projekt die Wirkung eines Fettes im Aszites (Lysophosphatidsäure) auf die Grundlagen der Metastasierung von Tumorzellen aufgeklärt.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

How cells age: genes are read faster but less accurately with age

In a joint project co-led by researchers from the University Medical Center Göttingen (UMG), new insights into the aging process have been gained: The reading of genes becomes faster and more error-prone with age. At the same time, the quality and accuracy of the cell components produced on the basis of these copies decreases. The research results have been published in Nature.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Potenziellen Alzheimer-Marker entdeckt

Dieses Protein gewährt neue Einblicke in die Krankheitsmechanismen der Alzheimer-Demenz: Arl8b. Zudem hat es das Zeug zum diagnostischen Marker, wie Forschende um Erich Wanker vom Max Delbrück Center im Fachblatt „Genome Medicine“ schreiben.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Nicht nur Lebensstil und Gene: Weiterer Einflussfaktor für Übergewicht entdeckt

Was bestimmt, ob wir fettleibig werden? Neben dem Lebensstil wirkt sich auch die Veranlagung aus, die Gene aber können den ererbten Hang zum Übergewicht nicht vollständig erklären. Eine Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin in Science Translational Medicine* zeigt jetzt, dass auch eine Art Formatierung des DNA-Codes eines Sättigungsgens mit einem leicht erhöhten Risiko für Fettleibigkeit einhergeht – zumindest bei Frauen. Diese sogenannte epigenetische Markierung wird bereits in der frühen Embryonalphase etabliert.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Fighting brain cancer

Glioblastomas are among the most aggressive kinds of brain tumors. Even immunotherapy treatments that have proved effective against other cancers seem to be powerless against them. Researchers at the University of Basel and University Hospital Basel have now described how to improve the immune system’s chances against this type of tumor.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Angriff auf den Hirntumor

Glioblastome gehören zu den aggressivsten Hirntumoren. Selbst Immuntherapien, die bei anderen Krebsarten Erfolge feiern, scheinen hier machtlos. Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel beschreiben nun, wie man die Chancen des Immunsystems gegen diesen Typ Tumor verbessern könnte.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Mikro trifft auf Nano

Wie neue Sequenzierungsmethoden die RNA-Geheimnisse extremer Mikroorganismen lüften: Regensburger Forschende entschlüsseln die schrittweise Ribosomen-Biosynthese in Archaeen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

DFG und Leopoldina unterstützen Vorschlag der EU-Kommission zum Umgang mit neuen Gentechnikmethoden in Pflanzenzucht

Gemeinsame Pressemitteilung

Wissenschaftsorganisationen sehen Entwurf als Erleichterung für Pflanzenforschung / Großes Potenzial für nachhaltigere Landwirtschaft in Europa

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Interaktiver Insekten-Campus Mainz: Studierende engagieren sich für Insektenschutz

Biologie-Studierende organisieren eigenständig einen Info-Trail zum Natur- und Artenschutz auf dem Gelände der Campus-Uni in Mainz

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Ein Käfer aus der Asche

Senckenberg-Forscherin Dr. Marianna Simões hat gemeinsam mit ihrem Kollegen Dr. Lukáš Sekerka vom Nationalmuseum Prag eine neue Art aus der Gattung der Schildkrötenkäfer entdeckt. Der nun als Dorynota phoenix im Fachjournal „Zootaxa“ beschriebene Käfer stammt aus den Sammlungen des Brasilianischen Nationalmuseums in Rio de Janeiro, die 2018 fast vollständig durch ein außer Kontrolle geratenes Feuer vernichtet wurden.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Quantitative Analyse von zellulären Organellen mit Künstlicher Intelligenz

Die Röntgenmikroskopie (Kryo-SXT) ermöglicht hochaufgelöste Einblicke in das Innere von Zellen und Zellorganellen – und das in drei Dimensionen. Bisher wurden die 3D-Datensätze zeitaufwändig manuell analysiert. Nun hat ein Team der Freien Universität Berlin einen Algorithmus entwickelt, der auf einem „gefalteten“ neuronalen Netz basiert. Mit Expertinnen und Experten aus der Zellbiologie (FU Berlin) und der Röntgenmikroskopie am Helmholtz Zentrum Berlin wurde dieser Algorithmus nun erstmals zur Analyse von Zellbestandteilen in Kryo-SXT-Datensätzen eingesetzt und konnte innerhalb weniger Minuten Zellorganellen identifizieren und detailstarke, komplexe 3D-Abbildungen produzieren.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Alkohol – Gift für Kinder, Gefahr für Jugendliche

Die Stiftung Kindergesundheit informiert über die akuten und nachhaltigen Risiken des Alkoholkonsums in jungen Jahren

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neuer Therapieerfolg bei Alzheimer – dennoch bleibt die Prävention wichtig

Eine gestern in JAMA publizierte Studie zeigt: Donanemab kann die Progression der Alzheimer-Erkrankung um 35 Prozent verlangsamen. Besonders gut scheint die Therapie in den sehr frühen Krankheitsstadien zu wirken, was die Frage nach einfach handhabbaren Alzheimer-Frühtests aufwirft. Doch auch die neue Therapie ist nicht nebenwirkungsfrei und darüber hinaus müsse eine gesamtgesellschaftliche Debatte über die Kosten geführt werden. Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) bleibt die Prävention eine wichtige Säule im Kampf gegen Alzheimer: 40 Prozent der Erkrankungsfälle könnten dadurch verhindert werden.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

PFAS verringern Aktivität von Immunzellen: UFZ-Studie weist mit neuem Verfahren immunverändernde Wirkung nach

Da sie nur schwer abbaubar sind, werden per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (kurz: PFAS) auch als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet. Sie können zu Leberschäden, Schilddrüsenerkrankungen, Fettleibigkeit, hormonellen Störungen und Krebs führen. Dass PFAS zudem die Aktivität menschlicher Immunzellen herabsetzen und auf diese Weise die Gesundheit beeinträchtigen können, hat nun ein Forschungsteam vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) gezeigt. Die Studie ist im Fachmagazin Chemosphere erschienen. Mit dem am UFZ entwickelten Verfahren könnten künftig immunmodulatorische Wirkungen weiterer Chemikalien aufgedeckt werden.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Eine neue Achillesferse der Bakterienzellwand

Die bakterielle Zellwand ist einem ständigen Umbau unterworfen, um Zellwachstum und -teilung zu ermöglichen. Dazu muss die Aktivität der Zellwand abbauenden Enzyme (Autolysine) eng mit der Neubildung des Grundbausteins Peptidoglykan abgestimmt werden. Forschende haben nun herausgefunden, dass ein zentraler Regulator ganz unterschiedliche Klassen von Autolysinen steuern kann. Da zahlreiche Antibiotika gegen die bakterielle Zellwand gerichtet sind, könnten die Ergebnisse dazu beitragen, neue therapeutische Strategien gegen bakterielle Infektionen zu entwickeln.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft