New hope in the fight against RSV

TWINCORE researchers discover promising drug candidate

The respiratory syncytial virus (RSV) causes severe lower respiratory tract infections, particularly in young children. To date, there is neither an antiviral therapy against the virus nor a vaccination for children. This is why researchers led by Thomas Pietschmann at TWINCORE, a joint institution of Hannover Medical School (MHH) and the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) in Braunschweig, are looking for new active substances against RSV. In a large-scale study, they have now identified lonafarnib as a promising candidate. They have published their results in the journal Nature Communications.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neue Hoffnung im Kampf gegen RSV

Forschende von TWINCORE entdecken vielversprechenden Wirkstoffkandidaten

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verursacht vor allem bei Kleinkindern schwere Infekte der unteren Atemwege. Bisher gibt es gegen das Virus weder eine antivirale Therapie noch eine Schutzimpfung für Kinder. Deshalb suchen Forscherinnen und Forscher um Prof. Thomas Pietschmann am TWINCORE, einer gemeinsamen Einrichtung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, nach neuen Wirkstoffen gegen RSV. In einer groß angelegten Studie konnten sie nun Lonafarnib als vielversprechenden Kandidaten identifizieren.

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»Das Wichtigste ist die Frage nach der wissenschaftlichen Erkenntnis«

Seit April 2022 leitet Prof. Dr. Julia von Maltzahn an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) das neue Fachgebiet Stammzellbiologie des Alters. Ihr großes Engagement in Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung sowie der International Day of Women and Girls in Science am 11. Februar sind Anlass, die Wissenschaftlerin vorzustellen.

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Immunzellen stärken die Knochen

Neuer molekularer Mechanismus bei entzündlichem Knochenschwund entdeckt

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10. Februar ist „Tag der Hülsenfrüchte“: Die vielseitigen Powerpakete für eine gesunde Ernährung

Düsseldorf im Februar 2024 – Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den 10. Februar als „Internationalen Tag der Hülsenfrüchte“ festgelegt, um den Blick auf die positiven Eigenschaften von Erbsen, Linsen und Co. zu lenken. Aus diesem Anlass haben wir mit Ernährungswissenschaftlerin Anna Hüsing vom IST-Studieninstitut über die kleinen Powerpakete gesprochen.

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Nahezu vollständige Genomversion des Kleinen Blasenmützenmooses (Physcomitrium patens)

• Ein Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Freiburg legt neue Daten zu der Modellpflanze vor.
• Das Kleine Blasenmützenmoos hat bereits wichtige Erkenntnisse zur Entwicklung der Landpflanzen geliefert.
• „Künftige Forschungen zur Evolution der Chromosomenstruktur werden von unseren Daten profitieren“, sagt Prof. Dr. Stefan Rensing. Die Ergebnisse sind in Nature Plants erschienen.

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Kostenfreies Online-Programm unterstützt 10.000 Nutzer bei der Bewältigung der Depression

16 Sprachen inkl. Arabisch und Ukrainisch verfügbar

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Leidenschaftlich, klug und engagiert: #WomenInScience

In der Serie #WomenInScience berichten forschende Frauen aus der Universitätsmedizin Würzburg über ihren Werdegang, geben Empfehlungen für mehr Diversität in der Wissenschaft und Karrieretipps an den Nachwuchs. Eine Zusammenfassung zum Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft am 11. Februar.

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New insights into the cell’s labeling machine

Ubiquitin is a small protein with a big impact. From yeast fungi to humans, it serves as a molecular tag that regulates many cellular processes. Ubiquitin ligases are indispensable labeling machines in this tagging process: They attach ubiquitin to target proteins. If this tagging fails, processes in the cell can be pathologically altered. A team led by Sonja Lorenz at the Max Planck Institute (MPI) for Multidisciplinary Sciences has now visualized the ubiquitin ligase HACE1 bound to an important target protein in 3D. The researchers were thus able to elucidate how HACE1 recognizes proteins and how this process is regulated.

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Neue Einblicke in die Etikettier-Maschine der Zelle

Ubiquitin ist ein kleines Protein mit großer Wirkung. Vom Hefepilz bis hin zum Menschen dient es als molekulares Etikett, das viele Prozesse der Zelle reguliert. Ubiquitin-Ligasen sind dabei als Etikettier-Maschinen unerlässlich: Sie heften Ubiquitin an die zu steuernden Proteine an. Ist dieser Etikettier-Vorgang gestört, können Prozesse in der Zelle krankhaft verändert sein. Ein Team um Sonja Lorenz am Max-Planck-Institut (MPI) für Multidisziplinäre Naturwissenschaften hat nun die Ubiquitin-Ligase HACE1 gebunden an ein wichtiges Zielprotein in 3D sichtbar gemacht. Die Forschenden konnten so Mechanismen aufdecken, wie HACE1 Proteine erkennt und wie dieser Vorgang reguliert wird.

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Neue Clustermanagerin für Zukunftscluster nanodiag BW

Seit Februar 2024 verstärkt Dr. Hanna Hasselblatt das Leitungsteam von nanodiag BW als Managerin. Die Biochemikerin mit langjähriger Erfahrung als Forscherin einerseits und als Koordinatorin großer Konsortien andererseits bringt seither passgenaue Expertisen in den Zukunftscluster ein. In ihrer neuen Rolle bei nanodiag BW will Dr. Hasselblatt ein solides Fundament für die Zusammenarbeit im Innovationsnetzwerk schaffen und eine offene Innovations- und Wagniskultur fördern.

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Insula in Focus: How Stress Affects Alcohol Cravings

Stress is a significant trigger for excessive alcohol consumption and relapse in people with alcohol use disorder. But how exactly does stress affect the craving for alcohol and which neurobiological processes play a role in this? A new study, published in the current issue of Biological Psychiatry, sheds light on these questions and highlights the role of the insula as a key region in the stress response and alcohol cravings.

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Konsenspapier veröffentlicht: Gute wissenschaftliche Praxis im Wildbienen-Monitoring

Um die heterogenen Gemeinschaften der Wildbienen künftig noch besser zu schützen, hat das JKI zusammen mit Experten der Wildbienenforschung wissenschaftlich fundierte Orientierungshilfen zur Erhebung von Wildbienendaten erarbeitet.

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Pharmacological Inhibitor Protects Nerve Cells in ALS Disease

A new pharmacological inhibitor can intervene in a central cell death mechanism that is responsible for the death of motor neurons and hence important for the progression of the motor neuron disease amyotrophic lateral sclerosis (ALS). A research team led by Prof. Dr Hilmar Bading, neurobiologist at Heidelberg University, examined a neuroprotective molecule that belongs to a novel drug class. It is able to inhibit the interactions of certain proteins and has been successfully tested in a mouse model of ALS and in brain organoids of ALS patients.

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Pharmakologischer Hemmstoff schützt Nervenzellen bei ALS-Erkrankung

Ein neuer pharmakologischer Hemmstoff kann in einen wesentlichen Zelltodmechanismus eingreifen, der für das Absterben von Bewegungsneuronen verantwortlich und damit für den Verlauf der Motoneuronerkrankung Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) von Bedeutung ist. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Hilmar Bading, Neurobiologe an der Universität Heidelberg, hat dazu ein neuroprotektives Molekül untersucht, das zu einer neuartigen Wirkstoffklasse gehört. Es ist in der Lage, die Interaktionen bestimmter Proteine zu hemmen und wurde erfolgreich in einem ALS-Mausmodell und an Hirnorganoiden von ALS-Patienten getestet.

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KI-Modell als Diabetes-Frühwarnsystem beim Autofahren

Nur anhand des Fahrverhaltens und der Bewegungen von Kopf und Augen erkennt das neu entwickelte Tool niedrige Blutzuckerspiegel.

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Austria’s Oldest Colour

Pigments in fossil snail shells from Austria dating back 12 million years are the oldest known preserved dyes from the polyene group, as scientists from the Natural History Museum Vienna and the University of Göttingen have now demonstrated.

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IPK-Forscher liefern genetische Erklärungen für die schatteninduzierte Biomasseverteilung bei Weizen

Wie Pflanzen neugebildete Biomasse auf die einzelnen Organe verteilen, beeinflusst u.a. die Aufnahme von Nährstoffen, die Fortpflanzung und Wechselwirkungen zwischen Pflanzen eines Bestandes. Die genetischen Regulationen, die diese Reaktionen der Pflanzen auf die Umwelt steuern, sind aber bisher weitgehend unbekannt. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des IPK Leibniz-Instituts untersuchte daher rekombinante Weizenlinien, die als Einzelpflanzen unter Sonnenlicht und simuliertem Schatten angebaut wurden. Ziel war es, Wechselwirkungen zwischen Genotyp und Umwelt bei der Verteilung der Biomasse auf Blätter, Stängel, Ähren und Körner zu untersuchen.

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Stress beeinflusst via Immunsystem Gehirn und Psyche

Chronischer Stress wirkt sich auf das Immunsystem und das Gehirn aus. Forschende der UZH zeigen, dass unter Stress ein bestimmtes Enzym aus Immunzellen ins Gehirn gelangt. Bei Mäusen bewirkt es, dass sie sich zurückziehen und soziale Kontakte meiden. Dieser neu entdeckte Zusammenhang von Körper und Geist bei stressbedingten psychischen Erkrankungen könnte zu neuen Behandlungen bei Depressionen führen.

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Stress Influences Brain and Psyche Via Immune System

Chronic stress affects the immune system and the brain. UZH researchers now show that a particular enzyme found in cells of the immune system enters the brain under stress. In mice, it causes them to withdraw and avoid social contact. This newly discovered connection between body and mind in stress-related mental illnesses could lead to new treatments for depression.

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Auszubildende am Uniklinikum übernehmen vier Stationen

Zum dritten Mal ermöglicht das Projekt die Zusammenarbeit mit künftigen Kolleginnen im Team. Die Geburtsstation sowie die neurologische Allgemeinstation sind erstmals dabei.
Verantwortung und Vertrauen stärken junge Pflegende, die ab dem Sommer ins Berufsleben starten.

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Study: How do plants adapt to cold ambient temperatures and frost?

As plants are sessile organisms, they must be highly flexible in their ability to adapt to a wide range of environmental conditions in order to survive. Researchers from the Department of Plant Physiology at the RPTU Kaiserslautern are investigating plant adaptation mechanisms, particularly to abiotic stress factors such as light intensity or temperature. They have now reached a new milestone: PhD student Annalisa John has used the model plant thale cress (Arabidopsis thaliana) in her research work to decode which cellular mechanisms that plants use to adapt to cold temperatures and frost. The results of the study have been published in the renowned scientific journal “The Plant Cell”.

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Studie: Wie passen sich Pflanzen an kalte Umgebungstemperaturen und Frost an?

Pflanzen haben in der Regel einen festen Standort. Sie müssen anpassungsfähig sein, um auch bei herausfordernden Bedingungen zu überleben. Welche Strategien sie nutzen, um auf schnell wechselnde Umweltbedingungen optimal zu reagieren, untersuchen Forschende vom Fachgebiet Pflanzenphysiologie an der RPTU. Dabei haben sie einen neuen Meilenstein erreicht: Doktorandin Annalisa John hat in ihrer Forschungsarbeit anhand der Modellpflanze Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana) entschlüsselt, welche zellulären Mechanismen die Pflanze nutzt, um sich an kalte Umgebungstemperaturen und Frost anzupassen. Die Ergebnisse der Studie sind in der renommierten Fachzeitschrift „The Plant Cell“ erschienen.

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HZDR-Team entwickelt neuen Ansatz für schnellen und kostengünstigen Nachweis von Krankheitserregern

Krankheiten frühzeitig zu erkennen oder sogar schon den Ausbruch vorhersagen zu können, wäre für Mediziner und Patienten gleichermaßen von großem Vorteil. Ein Forschungsteam um Dr. Larysa Baraban am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickelt intelligente, miniaturisierte Biosensorgeräte und -systeme unter Verwendung von Nanomaterialien, um Biomoleküle und Zellen sowie biochemische Reaktionen oder Prozesse als Marker von Krankheiten bestimmen zu können. In einer aktuellen Veröffentlichung in Biosensors and Bioelectronics beschreibt das Team die Entwicklung eines portablen, handtellergroßen Testsystems, das bis zu 32 Analysen einer Probe gleichzeitig durchführen kann.

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Voll im Flow: Wie Beschäftigte von einer Morgenroutine profitieren

Eine kurze Meditation am Morgen kann den gesamten Arbeitstag von Beschäftigten prägen und durch eine Stärkung der Selbstregulation noch am Abend das Wohlbefinden positiv beeinflussen. Das haben Forschende vom Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Bergischen Universität Wuppertal und dem Trinity College Dublin in einer Studie herausgefunden, deren Ergebnisse sie nun im Journal of Occupational Health Psychology veröffentlichten.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft