Covid-19: Doppelte Standards bei Ungeimpften im Job
Was passiert mit Berufstätigen, die sich nicht gegen Covid-19 haben impfen lassen? Müssen sie Nachteile befürchten? Und sind diese Nachteile stärker ausgeprägt, wenn es sich um Personengruppen handelt, die ohnehin bereits benachteiligt werden? Das haben Forschende der Universität Bielefeld untersucht. „Vor etwa zwei Jahren gab es Diskussionen zum Thema Impfpflicht in Deutschland“, sagt Dr. Sebastian Sattler von der Fakultät für Soziologie. „Das haben wir als Anlass genommen und uns gefragt, inwieweit sich Impfen als soziale Norm verstehen lässt und wie sich das auf dem Arbeitsmarkt auswirkt.“
Thiel Award goes to Philipp Hartmann
Thiel Award geht an Philipp Hartmann
DGTHG Jahrestagung 2024: Besondere Forschungsleistungen der Herzmedizin gewürdigt
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Hüftprothesen-Lockerungen: Coburger Student wirbt 150.000 Euro für Forschung ein
Protective mechanism discovered in the formation of fear memories – starting points for new therapies
Schutzmechanismus bei der Bildung von Angsterinnerungen entdeckt – Ansatzpunkte für neue Therapien
Drei Partner ziehen beim Borkenkäfer- Monitoring an einem Strang
Chemische Reaktionen auf der Wasseroberfläche
Frauen-Power auf dem Entrepreneurs Campus! – EXIST Women: Zehn Frauen starten im Gründungsprogramm der Uni
Wie sich COVID-19 auf das Gehirn auswirkt
Noch immer ist nicht abschließend geklärt, wie neurologische Symptome bei COVID-19 zustande kommen. Liegt es daran, dass SARS-CoV-2 das Gehirn infiziert? Oder sind die Beschwerden eine Folge der Entzündung im Rest des Körpers? Eine Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin liefert jetzt Belege für letztere Theorie. Sie ist heute im Fachmagazin Nature Neuroscience* erschienen.