This is how old fish eaters really are
Immer ähnlicher oder immer unterschiedlicher? Für die biologische Vielfalt trifft beides zu
Revolutionäre Zelltherapie: Neustart des Immunsystems stellt Autoimmunerkrankungen ab
Bartenwale haben einen einzigartigen Kehlkopf entwickelt, um zu kommunizieren
Schlafforschung: Wer schläft, erinnert sich besser an komplexe Zusammenhänge
Hochaufgelöste Einblicke in 3,5 Milliarden Jahre alte Biomasse
Um etwas über die ersten Organismen auf unserem Planeten zu erfahren, müssen Forschende die Gesteine der frühen Erde analysieren. Diese sind weltweit nur an wenigen Orten an der Oberfläche zu finden. Das Pilbara-Kraton im Westen Australiens ist eine dieser seltenen Fundstellen: Hier treten rund 3,5 Milliarden Jahre alte Gesteine zutage, die Spuren der damals lebenden Mikroorganismen enthalten.
New Approach to Real-Time Monitoring after Pancreatic Surgery
Neuer Ansatz zur Echtzeit-Überwachung nach Pankreas-Operationen
Neuroprothesen mit Signalen, die das Gehirn versteht
Alte Genome belegen Down-Syndrom in der Bronze- und Eisenzeit
Innovative Computertomographie verbessert Beurteilung der koronaren Herzkrankheit
New mechanism for regulating cell division in the bacterial pathogen Klebsiella uncovered
Neuer Mechanismus zur Regulation der Zellteilung im bakteriellen Krankheitserreger Klebsiella aufgedeckt
Mehr Hirn als Wesenszug: Entschlüsselung neuronalen Bahnen der Neugier
Die Ergebnisse wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Neuron veröffentlicht.
Zecken & FSME: Forschende erwarten hohe Fallzahlen für 2024
Auch inaktive Raucher dicht mit mikrobiellen Gemeinschaften besiedelt
Veränderung der zirkadianen Uhr passt Gerste an kurze Wachstumsperioden an
Damit Pflanzen zur richtigen Jahreszeit blühen, besitzen sie eine innere Uhr, mit der sie die Tageslichtlänge messen können. Biologinnen und Biologen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) beschreiben in einer Studie in der Fachzeitschrift Plant Physiology, dass die Mutation eines bestimmten Gens den Blühzeitpunkt der Gerste nahezu unabhängig von der Tageslänge macht. Diese Mutation kann nützlich für die Züchtung von Sorten sein, die an veränderte Klimabedingungen mit relativ warmen Wintern und heißen, trockenen Sommern angepasst sind.