Wollen sich Menschen zu gesunder Ernährung anhalten lassen?
„Nudging“ (engl. für Anstoßen) wird weltweit von Unternehmen und auf politischer Ebene eingesetzt, um Menschen mehr oder weniger subtil zu bestimmten Entscheidungen zu verleiten. Dabei können schon kleine Veränderungen ein anderes Verhalten anstoßen, ohne unsere Möglichkeiten einzuschränken. Sind zum Beispiel in einer Speisekarte kalorienarme Optionen fett gedruckt, wählen wir sie womöglich eher aus. Was halten die Menschen davon? Und wirkt es sich auf ihre Akzeptanz aus, wie solche Anstöße gestaltet sind?
Die Rolle von Quallen als Nahrungsquelle im arktischen Winter
Mikroskopie: Überwindung der traditionellen Auflösungsgrenze für das schnelle Tracken von Molekülen
Shredding to plan – protein recycling for immune defense
Schreddern mit System – Proteinrecycling für Immunabwehr
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Internationaler Kinderkrebstag: Neues Beratungsangebot des UKE | Fragen an… Priv.-Doz. Dr. Gabriele Escherich
Neue Nanosensoren machen diagnostische Verfahren sensitiver
Wüstenameisen: Das Magnetfeld kalibriert das Navi
Desert Ants: The Magnetic Field Calibrates the Navigation System
KI-gestützte Bildanalyse: aussagekräftig nur mit passender Metrik
Initiative promoting a new understanding of health
Initiative für neues Gesundheitsverständnis
Mit Hilfe von 3D-Druck zu künstlichem Knorpel
Licht ins Dunkel weiblicher Reproduktionskrankheiten
Study shows: pesticides spread in an Alpine Valley from the valley to the summit region /Pesticides detected even in pr
Studie zeigt: Pestizid-Ausbreitung im Vinschgau vom Tal bis in die Gipfelregion / Selbst in Schutzgebieten nachweisbar
7. Süddt. Zeckenkongress: Digitale Pressekonferenz zu Zecken & FSME
26.-28. Februar 2024: 7. Süddt. Zeckenkongress auf dem Uni-Campus
28. Februar 2024, 16:00 – 19:05 Uhr: Online-Ärztefortbildung
New strategy for safer CAR T cell therapy in lymphomas
Neue Strategie für sicherere CAR-T-Zell-Therapie bei Lymphdrüsenkrebs entwickelt
New hope in the fight against RSV
The respiratory syncytial virus (RSV) causes severe lower respiratory tract infections, particularly in young children. To date, there is neither an antiviral therapy against the virus nor a vaccination for children. This is why researchers led by Thomas Pietschmann at TWINCORE, a joint institution of Hannover Medical School (MHH) and the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) in Braunschweig, are looking for new active substances against RSV. In a large-scale study, they have now identified lonafarnib as a promising candidate. They have published their results in the journal Nature Communications.
Neue Hoffnung im Kampf gegen RSV
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verursacht vor allem bei Kleinkindern schwere Infekte der unteren Atemwege. Bisher gibt es gegen das Virus weder eine antivirale Therapie noch eine Schutzimpfung für Kinder. Deshalb suchen Forscherinnen und Forscher um Prof. Thomas Pietschmann am TWINCORE, einer gemeinsamen Einrichtung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, nach neuen Wirkstoffen gegen RSV. In einer groß angelegten Studie konnten sie nun Lonafarnib als vielversprechenden Kandidaten identifizieren.