Vorkursprogramm der BTU Cottbus-Senftenberg für einen erfolgreichen Studienstart

Durch den Besuch von Studienvorbereitungskursen, darunter der deutschlandweit einmalig angebotene Kurs „Studienerfolg mit KI“, haben künftige Studierende der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) optimale Voraussetzungen, sich gezielt und kostenfrei auf die neuen Herausforderungen des Studiums einzustellen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Konferenz „Gesundheit – gemeinsam forschen, denken, handeln“ in Dresden

Die Konferenz findet vom 08. bis 13. September 2024 in Kooperation der GMDS (Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie), DGSMP (Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention), DGEpi (Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie), DGMS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie) und DGPH (Deutsche Gesellschaft für Public Health) statt. Die über 1.000 Teilnehmenden werden gemeinsam aktuelle und zukünftige Forschungsthemen sowie Lösungen für ein besseres Gesundheitssystem diskutieren.

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Synthetic Immunology: Approaching a Turning Point in the Treatment and Prevention of Disease

Synthetic immunology, an innovative field of research which could lead to fundamentally new approaches and methods in the treatment of infectious diseases and cancer, is the topic of an article in the “Perspectives” section of the journal “Nature Nanotechnology”. Herein, Heidelberg researchers Prof. Dr Kerstin Göpfrich, Prof. Dr Michael Platten, Prof. Dr Friedrich Frischknecht, and Prof. Dr Oliver T. Fackler describe a so-called bottom-up approach that uses the toolbox of nanotechnology and synthetic biology to construct systems from molecular building blocks and specifically equip them with immune functions.

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Synthetische Immunologie: Auf dem Weg zu einer Zeitenwende in der Therapie und Prävention von Krankheiten

Mit dem innovativen Forschungsfeld der synthetischen Immunologie, das zu grundlegend neuen Ansätzen und Methoden in der Behandlung von Infektionskrankheiten und Krebs führen könnte, beschäftigt sich ein Perspektiven-Artikel in der Fachzeitschrift „Nature Nanotechnology“. Die Heidelberger Wissenschaftler Prof. Dr. Kerstin Göpfrich, Prof. Dr. Michael Platten, Prof. Dr. Friedrich Frischknecht und Prof. Dr. Oliver T. Fackler beschreiben darin ein sogenanntes Bottom-up-Verfahren: Es nutzt den „Werkzeugkasten“ der Nanotechnologie und der synthetischen Biologie, um Systeme aus molekularen Grundbausteinen aufzubauen und diese gezielt mit Immunfunktionen auszustatten.

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Hepatologische Forschungsvernetzung: Stipendien der Deutschen Leberstiftung ausgeschrieben

Hannover – Die Deutsche Leberstiftung fördert mit ihrem Vernetzungs-Stipendium den Forschungsaustausch und die Vernetzung von Grundlagenwissenschaftlern und klinischen Forschern im Bereich der Hepatologie. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

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Forderungen zur Krankenhausreform: Fallzahlunabhängige Vorhaltefinanzierung und evidenzbasierte Qualitätsvorgaben

In einer gemeinsamen Erklärung zur Umsetzung der Krankenhausreform fordern Krankenhausträger, Krankenkassen und die Deutsche Krebsgesellschaft von der Politik die Einführung einer fallzahlunabhängigen und bedarfsorientiert ausgestalteten Vorhaltefinanzierung sowie die Schaffung verbindlicher Qualitätsvorgaben für die Krankenhäuser auf Basis wissenschaftlicher Evidenz. Der Appell an Bund, Länder und Regierungsfraktionen wird von der Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser, dem AOK-Bundesverband, der DAK-Gesundheit, dem Deutschen Evangelischen Krankenhausverband sowie der Deutschen Krebsgesellschaft mitgetragen.

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Forever young

Jena research team discovers mechanism for the rejuvenation of unicellular organisms

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Forever young

Jenaer Forschungsteam entdeckt Mechanismus zur Verjüngung von Einzellern

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Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research eröffnet neues Forschungsgebäude auf den Novartis Campus in Basel

Am 23. August 2024 feierte das Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research die Eröffnung seines neuen hochmodernen Forschungsstandorts auf dem Novartis Campus in Anwesenheit von rund 100 Gästen aus Politik, Wirtschaft und dem Life Sciences-Bereich. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stand die aussergewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem FMI, Novartis und der Universität Basel. Die Eröffnung des neuen FMI Standorts markiert einen bedeutenden Schritt in der Verbindung von Wissenschaft, Nachhaltigkeit und architektonischer Innovation.

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Strength Training Activates Cellular Waste Disposal

The elimination of damaged cell components is essential for the maintenance of the body’s tissues and organs. An international research team led by the University of Bonn has made significant findings on mechanisms for the clearing of cellular wastes, showing that strength training activates such mechanisms. The findings could form the basis for new therapies for heart failure and nerve diseases, and even afford benefits for manned space missions. A corresponding article has been published in the latest issue of the journal Current Biology. EMBARGOED: Do not publish until 5 pm CEST on August, 23rd!

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Krafttraining aktiviert zelluläre Müllentsorgung

In unserem Körper ist die Entsorgung beschädigter Zellbestandteile unerlässlich für die Aufrechterhaltung von Geweben und Organen. Ein internationales Forschungsteam unter der Federführung der Universität Bonn hat nun wesentliche Einblicke in die Regulation eines beteiligten Entsorgungssystems erzielt. Demnach wird dieses durch Krafttraining aktiviert. Die Befunde könnten die Grundlage für neue Therapien gegen Herzversagen und Nervenerkrankungen bilden und auch zum Gelingen bemannter Weltraummissionen beitragen. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Current Biology“ vorgestellt. ACHTUNG SPERRFRIST: Nicht vor Freitag, 23. August 2024, um 17 Uhr MESZ veröffentlichen!

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Primatenexperten veröffentlichen Aktionsplan zum Schutz der Languren in Südostasien

Mehr Freilandforschung, bessere Bildung für die lokale Bevölkerung, sanfter Tourismus und tragfähige Netzwerke könnten Überleben der Tiere sichern

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Wann ist die beste Tageszeit für eine Krebsbehandlung?

Wie gut Medikamente wirken, hängt auch davon ab, zu welcher Tageszeit sie eingenommen werden. Der Grund: Unser Körper arbeitet nicht immer gleich, sondern im Takt der inneren Uhr, auch zirkadianer Rhythmus genannt. Da dieser bei jedem Menschen verschieden ist und von vielen Faktoren abhängt, ist es jedoch schwierig, die Medikamenteneinnahme individuell darauf abzustimmen. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nun am Beispiel bestimmter Brustkrebs-Zelllinien eine Methode entwickelt, mit der der optimale Zeitpunkt für eine Krebsbehandlung bestimmt werden kann. Ihren Ansatz beschreiben sie im Fachmagazin Nature Communications*.

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Synthetic polymers against fungal infections

A chemistry PhD student is stranded at the Leibniz-HKI in Jena and uses the time for research on Candida albicans

Combined with antifungal drugs, synthetic polymers are particularly effective against Candida albicans. This was discovered by a German-Australian research team, who also elucidated the mechanism of action behind this. The researchers presented their findings in Nature Communications. The international collaboration came about by chance through an unplanned research stay that initiated the study at the Leibniz-HKI in Jena.

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Synthetische Polymere gegen Pilzinfektionen

Ein Chemie-Doktorand strandet am Leibniz-HKI in Jena und nutzt die Zeit für Forschung an Candida albicans

Kombiniert mit Anti-Pilz-Medikamenten wirken synthetische Polymere besonders effektiv gegen Candida albicans. Das fand ein deutsch-australisches Forschungsteam heraus und klärte auch den Wirkmechanismus dahinter auf. Ihre Ergebnisse präsentierten die Forschenden in Nature Communications. Die internationale Zusammenarbeit kam zufällig durch einen ungeplanten Forschungsaufenthalt zustande, der die Studie am Leibniz-HKI in Jena initiierte.

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Zelluläre Dynamik in höchster Auflösung

Wissenschaftler der Uni Osnabrück haben ein Mikroskopieverfahren entwickelt, mit dem sich in lebenden Zellen gleichzeitig Molekülinteraktionen und ihre unmittelbare Nanoumgebung mit sehr hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung abbilden und analysieren lassen. Das neue Fluoreszenzmikroskop eröffnet den Forscherinnen und Forschern am Zentrum für Zelluläre Nanoanalytik (CellNanOs) ganz neue Möglichkeiten, molekulare Prozesse in Echtzeit zu verfolgen und mit der übergeordneten Dynamik zellulärer Strukturen wie der Zellmembran oder das Zellskelett zu korrelieren.

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Artificial intelligence improves lung cancer diagnosis

New AI-based digital platform enables extremely fast and accurate analysis of tissue sections from lung cancer patients / publication in ‘Cell Reports Medicine’

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Colorful Traits in Primates Ease Tensions Between Groups

Primate ornamentation plays a crucial role in communication not only within social groups but also between them, according to a new study. The research reveals that the males of species with overlapping home ranges often display vibrant colors or elaborate features, traits that may help reduce intergroup aggression by enabling quick assessments of potential rivals.

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Forschung hat Fischbestände zu optimistisch eingeschätzt: GEOMAR-Experte fordert realistischere Bestandsbewertungen

22.08.2024/Kiel. Es steht schlecht um die Fischbestände weltweit. Bislang galt als Hauptursache der Überfischung, dass die Fischereipolitik Fangmengen stets höher festlegte, als von der Wissenschaft empfohlen. Eine neue Studie zeigt nun, dass auch die Empfehlungen der Wissenschaft oft bereits zu hoch waren. Dr. Rainer Froese vom GEOMAR und Dr. Daniel Pauly von der University of British Columbia ordnen die Ergebnisse ein. In ihrem Perspective Paper, das heute in der Fachzeitschrift Science zusammen mit der neuen Studie erscheint, fordern die beiden Fischerei-Experten einfachere aber genauere Modelle und im Zweifelsfall eine konservativere Bestandsbewertung.

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Fisheries Research Overestimates Fish Stocks: GEOMAR Expert Calls for More Realistic Stock Assessments

The state of fish stocks in the world’s ocean is worse than previously thought. While overfishing has long been blamed on fisheries policies that set catch limits higher than scientific recommendations, a new study reveals that even these scientific recommendations were often too optimistic. Dr Rainer Froese from the GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel and Dr Daniel Pauly from the University of British Columbia have provided their insights on the study. In their Perspective Paper, published today in the journal Science alongside the new study, the two fisheries experts call for simpler yet more accurate models and a more conservative approach to stock assessments.

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More than the sum of the parts

TWINCORE researchers show role of epistatic interaction in the omicron variant of SARS-CoV-2 virus

Certain changes in the genetic material of pathogens can alter their ability to infect human cells or protect them better from defense by the immune system. Researchers were able to observe this effect particularly impressive in the SARS-CoV-2 virus. During the coronavirus pandemic, an interdisciplinary team at TWINCORE, Centre for Experimental & Clinical Infection Research in Hanover, investigated the interaction between pairs of mutations that might have triggered several of these changes in infectivity and immune escape. They have now published their findings in the journal Genome Biology

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Mehr als die Summe der Teile

TWINCORE-Forschende zeigen die Rolle epistatischer Interaktion bei der Omicron-Variante des SARS-CoV-2-Virus

Bestimmte Veränderungen im Erbgut von Krankheitserregern können deren Fähigkeit, menschliche Zellen zu infizieren, verändern oder sie besser vor der Abwehr durch das Immunsystem schützen. Diesen Effekt konnten Forschende besonders eindrucksvoll beim Coronavirus SARS-CoV-2 beobachten. Während der Coronapandemie hat interdisziplinäres Team am TWINCORE, Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung in Hannover, das Zusammenspiel von Mutationspaaren, die mehrere dieser Veränderungen der Infektiosität und der Immunabwehr ausgelöst haben könnten.

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Ein neuer Verdächtiger bei Chorea Huntington

Forschende aus Berlin und Düsseldorf haben mithilfe von Hirnorganoiden ein neues Gen mit dem Fortschreiten von Chorea Huntington in Verbindung gebracht. Das Gen trägt möglicherweise viel früher als bisher angenommen zu Anomalien im Gehirn bei, berichten sie in „Nature Communications“.

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Ein molekulares Kontrollzentrum sorgt für Ordnung

Wie werden Proteine in unseren Zellen noch während ihrer Herstellung modifiziert? Ein internationales Team aus Forschenden der Universität Konstanz, des Caltech und der ETH Zürich entschlüsselte den molekularen Mechanismus dieses Vorgangs, der für unser Leben und unsere Gesundheit essenziell ist.

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Hohes Risiko für Herz- und Hörprobleme nach Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter

Deutschlandweite VersKiK-Studie liefert erste Ergebnisse zur Nachsorge von Überlebenden nach Krebs im Kindes- und Jugendalter.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft