Wann schmecken Lebkuchen, Spekulatius und Co am besten? Eine Lebensmitteltechnologin verrät den perfekten Zeitpunkt
Frauenaugen werden anders krank – häufiger blind, empfindlicher bei Kontaktlinsen, mehr Grüner Star
West-Nil-Virus in Deutschland 2024: Aktuelle Lage
Von Klimawandel bis Umweltverschmutzung:
Neue „Nature Communications“-Studie von Forschenden der Freien Universität Berlin zeigt Folgen von zahlreichen, gleichzeitig wirkenden Umwelt-Faktoren
Ein Forschungsteam der Freien Universität Berlin hat herausgefunden, dass die Vielfalt und Unterschiedlichkeit menschlich verursachter Umweltfaktoren erheblich zur Verschlechterung von Bodeneigenschaften beiträgt. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die gerade in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht wurde. Link zur Studie: https://www.nature.com/articles/s41467-024-52511-2
Compact “Gene Scissor” Enables Effective Genome Editing
Genom-Editierung mit neuer kompakten «Genschere»
Von moralischen Herausforderungen in Zeiten der Hochleistungsmedizin: aktuelle Fragen der Sterbekultur
Psychische Beschwerden per App ergründen – Studie unter Federführung der Freien Universität Berlin
Megadiverse flowering plant family on isolated islands
Korbblütler auf isolierten Inseln
Gender Gap in Ecology Research
Ab sofort online: Der Jahresbericht 2023
Vielversprechender Wirkstoff gegen tödlichen Hirntumor ist ein alter Bekannter
NACHGEFRAGT: “Die Notfallmedizin ist seit Jahrzehnten ein wichtiges Anwendungsfeld für POCT”
Geschlechterungleichheit bei ökologischer Forschung
Wissenschaftlerinnen, die im Bereich ökologische Forschung arbeiten, tragen überproportional zum Forschungsoutput bei: Eine neue Studie legt die Dimension des Gender Bias (geschlechtsbezogener Verzerrungseffekt) bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Bereich der Ökologie offen. Demnach machen Frauen zwar nur 30 Prozent der Autor*innen in dem führenden Journal Ecology aus, ihre Beiträge aber liegen deutlich über dem, was der Wahrscheinlichkeit nach zu erwarten wäre.