Wildtiere in Tschernobyl ändern ihr Verhalten während russischer Besetzung

Ein internationales Forschungsteam hat erstmals untersucht, wie sich ein bewaffneter Konflikt auf das Verhalten von Wildtieren auswirkt. Während der russischen Besetzung der Tschernobyl-Sperrzone 2022 dokumentierten die Wissenschaftler*innen mithilfe von Kamerafallen, dass Rotwild, Rehe, Füchse und Wildschweine ihre Tag- und Nachtaktivität den Kriegshandlungen anpassten. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift Science erschienen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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