Ein Drittel der Lebensräume von an Land lebenden Tierarten bis 2085 von multiplen Extremereignissen bedroht

Etwa 36 Prozent der heutigen Lebensräume von Landtieren könnten bis 2085 mehreren unterschiedlichen Arten von klimabedingten Extremereignissen wie Hitzewellen, Bränden oder Überschwemmungen ausgesetzt sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie eines internationalen Teams von 18 Forschenden unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Sie wurde heute im Fachjournal Nature Ecology & Evolution veröffentlicht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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