Kategorie: Allgemein
Fördererfolg für Gießener Coronavirusforschung
Wie Viren die Membranen der Wirtszelle gezielt umbauen: DFG fördert interdisziplinäres Forschungsteam der JLU mit über einer halben Million Euro – JLU-Virologin PD Dr. Christin Müller-Ruttloff eine der „New Voices in Virology“ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Largest study on the genetics of blood proteins highlights new disease mechanisms and drug repurposing opportunities
Involving a collaboration with 118 investigators contributing from 89 institutions, scientists from the and Berlin Institute of Health at Charité (BIH) and the Precision Healthcare University Research Institute (Queen Mary University of London) have led the world’s largest study on the genetic regulation of >1,000 blood proteins which holds the potential to transform our understanding of different diseases and their treatment opportunities. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Eine mögliche neue Strategie zur Überwindung der Immuntherapieresistenz im Bauchspeicheldrüsenkrebs und anderen Tumoren
Zelluläre und Immuntherapien funktionieren derzeit bei Bauchspeicheldrüsenkrebs leider nicht oder nur unzureichend. Forscher der LMU München hatten nun herausgefunden, dass dies unter anderem an einem speziellen Botenstoff, dem Prostaglandin, liegt, das sowohl von Krebszellen als auch von deren Umgebung ausgeschüttet wird. Unterstützt von der Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von 177.000 Euro konnte die Arbeitsgruppe von Sebastian Kobold nun eine mögliche Strategie entwickeln, wie dieser Signalweg gezielt ausgeschaltet werden kann. Mittels Genscheren gelang es, die Wirkung der Prostaglandine in zellulären Therapien zu blockieren, was den Weg für Immuntherapien bei diesem Krebs ebnen könnte. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell…
Ausschreibung startet: Wissenschaftspreis Neurodegeneration 2026
Die Walter und Ilse Rose-Stiftung verleiht den mit 3.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis Neurodegeneration für kreative, evidenzbasierte Kommunikationsprojekte, die Krankheitsbilder wie Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose verständlich und öffentlichkeitswirksam vermitteln. Gesucht werden geistreiche Formate – von Podcasts bis Comics –, die über Ursachen, Therapien und den Alltag mit neurodegenerativen Erkrankungen aufklären sowie den gesellschaftlichen Dialog stärken. Die Rose-Stiftung nimmt Bewerbungen und Vorschläge Dritter bis zum 31. Juli 2026 entgegen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Bundesweite DIVI-Umfrage: Mehr als jede zweite Intensivfachkraft denkt ans Aufhören
Die Personalsituation in der Intensivmedizin ist angespannt – und könnte sich zukünftig weiter verschärfen. Eine jetzt veröffentlichte bundesweite, multiprofessionelle Umfrage der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) bzw. der Jungen DIVI zeigt: Mehr als die Hälfte der 1.200 befragten Fachkräfte sind unentschlossen oder planen, die Intensivmedizin in den kommenden drei Jahren zu verlassen. „Wir sehen dies als klares Warnsignal: Ohne gezielte Verbesserungen der Arbeitsbedingungen riskieren wir, einen erheblichen Teil unseres intensivmedizinischen Personals zu verlieren“, erklärt Dr. Matthias Deininger, federführender Erstautor der Studie. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Like a molecular scalpel: New CRISPR tool eliminates undesired cells with ease
An international research team from academia and industry publishes new findings on the nuclease Cas12a2 in the journal Nature Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Wie ein molekulares Skalpell: Neues CRISPR-Werkzeug beseitigt unerwünschte Zellen im Handumdrehen
Ein internationales Forschungsteam aus Wissenschaft und Industrie veröffentlicht neue Erkenntnisse zur Nuklease Cas12a2 im Fachmagazin Nature Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Evolutionäre Prozesse formen Bakterienpopulationen im menschlichen Darm
Neben Ernährung und Medikamenten kann auch Übertragung zwischen Menschen eine wichtige Rolle im Mikrobiom spielen Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Genetic “bonus material” makes the gut bacterium Segatella copri oxygen-tolerant
HZI study identifies functional differences in Segatella strains from different regions of the world Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Genetisches Bonusmaterial macht Darmbakterium Segatella copri sauerstofftolerant
HZI-Studie identifiziert funktionelle Unterschiede in Segatella-Stämmen aus verschiedenen Regionen der Welt Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Große Mehrheit der Bevölkerung unterstützt grundlegende Reformen im Gesundheitssystem
Patientinnen und Patienten flexibler und alltagsnäher versorgen, Zugänge besser steuern, Ärztinnen und Ärzte durch Aufgabenteilung entlasten, Prozesse mit digitalen Hilfsmitteln beschleunigen: Für den notwendigen Umbau des deutschen Gesundheitssystems liegen vielversprechende Konzepte auf dem Tisch. Eine neue Umfrage zeigt, dass die Zustimmung der Bevölkerung zu strukturellen Veränderungen hoch ist. Das bedeutet Rückenwind für die Politik, um die Reformen voranzutreiben. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Krankenhaus-Report 2026: In allen 16 Ländern könnten mehr als die Hälfte der Krankenhausfälle ambulant versorgt werden
In Deutschland gibt es ein großes Potenzial für die Verlagerung von mehr als 50 Prozent der Krankenhaus-Fälle in die ambulante Versorgung, wo die Patienten und Patientinnen deutlich günstiger und effizienter versorgt werden könnten. Das zeigt eine Analyse für den aktuellen Krankenhaus-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Das „Ambulantisierungspotenzial“ ist im Bereich der Grundversorgung wie der Inneren Medizin oder der Allgemeinen Chirurgie besonders groß. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Fische haben komplexe Schlafarchitektur
• Verschiedene Ruhephasen bei Fischen erstmals über den gesamten zirkadianen Zyklus hinweg beobachtet • Vier Schlafarten identifiziert – drei mit, eine ohne Augenbewegungen • Ergebnisse dank Tracking-Mikroskop, das frei schwimmende Fischlarven aufnimmt Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Bitte einmal aufstehen: Digitale Anregungen für einen gesunden Blutdruck
Mit regelmäßigen WhatsApp-Nachrichten will die Deutsche Hochdruckliga Menschen dabei unterstützen, in kleinen Schritten mehr für ihre Gesundheit zu tun – insbesondere für ihren Blutdruck. „BlutdruckImpuls“ heißt das neue digitale Format, das ab Juni kostenfrei und ohne Registrierung für alle offensteht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Fish Have Complex Sleep Architecture, Study Finds
• Distinct sleep states observed in fish for the first time across the circadian cycle • Three sleep types with eye movement, one type without • Results made possible by observation of freely swimming larval fish with tracking microscope Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
The securitisation of global (agricultural) trade: Not more but less reliability!
IAMO Policy Brief 50 analyzes the growing geopolitical tensions and new trade barriers exerting pressure on the global agricultural trade, and highlights the central role of geopolitical stability, international cooperation, and transparency for strengthening the resilience of the trade system. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Steigender Verzehr von Wildfleisch in Afrika
In städtischen Regionen Zentralafrikas ernähren sich immer mehr Menschen von Wildfleisch. Eine aktuelle Studie unter Beteiligung der Universität Konstanz zeigt: Das hat vor allem Auswirkungen auf ländliche Regionen, die auf diese Nahrungsquelle angewiesen sind. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Versicherheitlichung führt nicht zu mehr, sondern weniger Verlässlichkeit im globalen (Agrar-)Handel
Der IAMO Policy Brief 50 analysiert die zunehmenden geopolitischen Spannungen und neuen Handelsbarrieren, die den globalen Agrarhandel unter Druck setzen, und hebt die zentrale Rolle von geopolitischer Stabilität, internationaler Kooperation und Transparenz hervor, um die Resilienz des Handelssystems zu stärken. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Long COVID bei Kindern: Studie zeigt unterschiedliche Krankheitsverläufe
Internationales Forschungsteam identifiziert biologische Untergruppen und liefert Hinweise für gezieltere Therapien. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Wie aus Molekülen Leben entstehen konnte
Viele Eigenschaften von Molekülen lassen sich nicht aus den Eigenschaften der Atome vorhersagen, aus denen sie bestehen: Diese Eigenschaften tauchen erst im Verbund auf – ein Phänomen, das in der Wissenschaft als „Emergenz“ bezeichnet wird. Eine Publikation der Goethe-Universität Frankfurt beleuchtet aus chemischer, biologischer und philosophischer Perspektive, wie Emergenz und Komplexität zusammenhängen. Die Forschenden zeigen, wie aus einfachen Bausteinen über viele Zwischenschritte Systeme entstehen, die Informationen speichern, sich replizieren und schließlich Funktionen ausführen können. Ihre Arbeit wirft einen neuen Blick auf den Übergang von der unbelebten zur belebten Natur. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Measuring the Negative Impacts of Biological Invasions on Animal Welfare
Biologists develop framework to quantify and categorize the animal welfare impacts of biological invasions Increases in global trade and travel are causing animal and plant species to be more frequently introduced to regions of the world where they do not naturally occur. In these new regions, these species are often referred to as “alien species.” The process through which they are introduced is known as a “biological invasion.” Much research has been carried out to identify the biodiversity impacts of biological invasions – these are impacts that affect the survival of native species. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das…
Wie sehr leiden Tiere unter biologischen Invasionen? Biologen entwickeln Messschema für Tierleid
Infolge zunehmenden globalen Handels, Reisen und Klimawandels gelangen vermehrt Lebewesen wie Tier-, Pilz- und Pflanzenarten aus anderen Erdteilen in Regionen, in denen sie bisher nicht heimisch waren. Dort breiten sie sich aufgrund von Klimaveränderungen oder fehlenden Fressfeinden oft schnell aus. Solche Prozesse werden in der Forschung als „biologische Invasionen“ bezeichnet. Durch Konkurrenz um Futter oder Angriffe können invasive Arten heimischen Wild- und Nutztieren schweres Leid zufügen – aber auch selbst Leid erfahren. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Klassenzimmer im Moor: Greifswalder Schüler:innen starten mit Citizen Science-Projekt CiFly in neue Runde
Projekt des HIOH untersucht Biodiversität und antimikrobielle Resistenzen in wiedervernässtem Moor Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …
Stem Cell Research: Reading Genetic Activity from Living Cells without Destroying Them
• Multi-day gene activity profiles from the same cells • Long-term analysis of cell communication in mixed cultures • Potential applications in organoids and tumor microenvironments Until now, studying the genetic processes in cells required destroying them – making it impossible to observe these processes over extended periods of time. A team from the Technical University of Munich (TUM) and Helmholtz Munich has developed a new method to repeatedly obtain up-to-date genetic information from living cells. In the future, this will enable better monitoring of stem cells for therapies or the effects of drugs within cells. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft…
Stammzellforschung: Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen
• Mehrtägige Genaktivitätsprofile aus denselben Zellen • Zellkommunikation in Mischkulturen erstmals langfristig analysierbar • Potenzial für Organoide und Tumor-Mikroumgebung-Studien Um die genetischen Vorgänge in Zellen untersuchen zu können, mussten diese dafür bislang zerstört werden. Das verhinderte die Beobachtung von Prozessen über längere Zeit hinweg. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich hat nun eine neue Methode entwickelt, um immer wieder aktuelle Geninformationen aus lebenden Zellen zu gewinnen. Dadurch lassen sich künftig zum Beispiel Stammzellen für Therapien oder die Wirkung von Medikamenten in Zellen besser kontrollieren. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …