Löchrige künstliche Zellen: Selektiv steuerbare, durchlässige Membran erlaubt vielfältigen Einsatz

Künstlich im Labor hergestellte Zellen bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Bislang waren ihre Membranen jedoch – anders als bei realen Zellen – kaum durchlässig. Forschende des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung um Direktorin Katharina Landfester haben nun eine neue Methode entwickelt, mit der die Membranen künstlicher Zellen für chemische Stoffe durchlässiger werden. So werden sie sowohl für die medizinische Forschung als auch für spätere Anwendungen wie Medikamententransporter fit gemacht. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler*innen in der Zeitschrift ACS Nano.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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