Rheuma online auf die Spur kommen

Neues kostenloses Online-Tool unterstützt Menschen mit Verdacht auf rheumatische Erkrankungen – Studienteilnehmende gesucht Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

The black box of epigenetic clocks

Epigenetic clocks are important tools in modern aging research. Typically, they use characteristic DNA methylation patterns in the genome to precisely predict a person’s age and infer conclusions about the individual’s biological aging processes. However, why this works so well and what biological mechanisms are behind it remain unclear. Researchers at the Leibniz Institute on Aging (FLI) have investigated the basis of established epigenetic clocks and developed a new model, The TFMethyl clock combines predictive accuracy with improved biological interpretability. The study provides new insights into molecular aging processes and opens new possibilities for research into age-related diseases Quelle: IDW…

Weiter ...

Wie die Haut warm und kalt unterscheidet

Nur eine Gruppe von Nervenzellen der Haut nimmt sowohl Kälte als auch Wärme wahr. Das berichtet ein Team um James Poulet in „Neuron“. Die Studie stellt frühere Annahmen zum Temperaturempfinden in Frage und könnte helfen, Störungen dieses sensorischen Systems besser zu verstehen und zu behandeln. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Mehr Orientierung für die Praxis: S3-Leitlinie Schizophrenie aktualisiert

Von digitalen Therapien bis zur medikamentösen Akutbehandlung: Die S3-Leitlinie Schizophrenie – Living Guideline der DGPPN wurde erneut an den aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst. Ziel der Überarbeitung ist es, Menschen mit Schizophrenie stets eine optimale, evidenzbasierte Behandlung zu ermöglichen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Even invertebrates can specifically distinguish between bacteria

Marine biology: Publication in Nature Communications Researchers from Heinrich Heine University Düsseldorf (HHU) and Kiel University (CAU) have examined immune system function in an early branching animal – a sea anemone. They discovered that the immune system of these animals is capable of selectively distinguishing between different microorganisms and thus protecting beneficial over harmful bacteria – an ability, which has only been attributed to vertebrates to date. So-called “nematosomes” play an important role in this, as the researchers now describe in the scientific journal Nature Communications. The findings emerged from work in the Collaborative Research Centre CRC 1182. Quelle: IDW…

Weiter ...

Neue Studie mit Greifswalder Beteiligung ermittelt Europas wichtigste Feuchtgebiete für den Klimaschutz

Feuchtgebiete, insbesondere Moore, zählen zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern der Erde. Bis 2030 müssen die EU-Mitgliedstaaten mindestens 30 Prozent ihrer geschädigten Feuchtgebiete wiederherstellen. Damit die EU ihre Wiederherstellungsziele erreichen kann, braucht sie verlässliche Informationen darüber, welche Gebiete das größte Potenzial für Klima- und Biodiversitätsschutz bieten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Hitzewarnungen in Europa: Forschungsteam fordert bessere Wirksamkeitsprüfung von Gesundheitskampagnen

Extreme Hitze wird in Europa zu einer immer größeren Gefahr für die öffentliche Gesundheit – der Kontinent erwärmt sich fast doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Institute for Planetary Health Behaviour der Universität Erfurt hat nun erstmals untersucht, wie gut die Kommunikationskampagnen europäischer Gesundheitsbehörden zum Schutz vor Hitze tatsächlich wirken. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Neue Erkenntnisse zu akuten Leukämien: Bestimmte Mutationen liefern Ansatzpunkte für gezieltere Therapien

Forschende des NCT Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben erstmals systematisch ermittelt, wie bestimmte Mutationen akute myeloische Leukämien fördern. Die Ergebnisse zeigen, warum sich IDH1- und IDH2-mutierte Leukämien trotz ähnlicher molekularer Mechanismen unterschiedlich entwickeln – und eröffnen neue Ansätze für Diagnostik und zielgerichtete Therapien. Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und der Thoraxklinik Heidelberg. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Geröstet und gebräunt: Wie Darmbakterien erhitzte Lebensmittel abbauen

Durch Erhitzen entstehen in Lebensmitteln neue Verbindungen. Eine Studie zeigt, dass ein Enzym in Darmbakterien für deren Verwertung sein Funktionsspektrum erweitern kann. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

How bacteria sacrifice themselves to render antibiotics ineffective

A German-Dutch study has gained new insights into a mechanism used by bacteria to defend themselves against antibiotics / Published in ‘PNAS’ Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Gesündere Ernährung weltweit würde die Landwirtschaft grundlegend verändern – Studie zeigt das Ausmaß

Eine globale Ernährungswende hin zu einem gesünderen, nachhaltigeren Speiseplan bis 2050 würde die Landwirtschaft weltweit grundlegend verändern, den Viehbestand verringern und den Flächenverbrauch senken, so eine neue Studie in der Fachzeitschrift Nature. Die von der Cornell University geleitete Publikation, an der auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Agricultural Model Intercomparison and Improvement Project mitwirkten, zeigt Chancen und Herausforderungen einer solchen Transformation des globalen Ernährungssystems auf. Sie macht zugleich deutlich: Eine proaktive Agrar- und Ernährungspolitik ist nötig, um diesen Wandel aktiv und sozioökonomisch fair zu gestalten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Nacktmulle: Der Duft des Erfolgs

Ein einziger Geruchsstoff, produziert von der Königin, beugt Konkurrenzkämpfen im Nacktmull-Staat vor. Das berichtet ein Team um Gary Lewin in „Nature“. Der Duft der Königin stellt sicher, dass nur die Monarchin selbst sich fortpflanzen kann – auch wenn sie mal nicht vor Ort ist. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Dresdner Forschende entschlüsseln, wie „gute“ Immunzellen bei der Regeneration von Rückenmarksverletzungen helfen

Zebrafische haben die biologische Kunst perfektioniert, Schäden am Rückenmark vollständig zu heilen.In einer neuen Studie, veröffentlicht im Journal of Neuroinflammation, entschlüsselt ein Forschungsteam um Prof. Thomas Becker am Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) der Technischen Universität Dresden (TUD) und der Universität Edinburgh nun diesen Mechanismus: Die Fische setzen gezielt einen bestimmten Typ von Immunzellen ein, um die Entzündung sanft herunterzuregeln und den Weg für die Nervenregeneration freizumachen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Entdeckung: Photosynthese ist mit nur einem Photosystem möglich

Eine LMU-Arbeitsgruppe zeigt erstmals, dass sauerstoffbildende Photosynthese auch mit nur einem Photosystem möglich ist und bringt damit grundlegendes Lehrbuchwissen ins Wanken. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Gute Nacht. Starkes Gehirn. Wie gesunder Schlaf die Hirngesundheit schützt.

Ausreichend Schlaf ist mehr als eine Erholungspause. Während wir schlafen, arbeitet unser Gehirn auf Hochtouren: Erinnerungen werden dauerhaft gespeichert, unwichtige Informationen aussortiert. Gleichzeitig zeigen immer mehr wissenschaftliche Studien, dass chronischer Schlafmangel nicht nur Konzentration und Gedächtnis beeinträchtigt, sondern langfristig auch das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer erhöhen kann. Anlässlich des World Brain Day am 22. Juli 2026 rufen die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Hirnstiftung unter dem Motto „Gute Nacht. Starkes Gehirn.“ dazu auf, Schlaf als einen wichtigen Risikofaktor der Gehirngesundheit ernst zu nehmen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Weiterentwicklung des Gütesiegels „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“: Möglichkeit zur Kommentierung

Das Gütezeichen „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“ zeichnet seit 2022 eine ethische und faire Anwerbung internationalen Personals in der Gesundheits- und Pflegebranche aus. Nun wurden die Güte- und Prüfbestimmungen aktualisiert. Neu ist unter anderem, dass die faire Anwerbung auch auf Auszubildende erweitert wird. Bereits mehr als 60 Personalagenturen und Einrichtungen wie Kliniken erfüllen die Prüfkriterien und haben das RAL-Gütezeichen erhalten. Zu den Voraussetzungen gehört etwa, dass der künftige Arbeitgeber sämtliche Kosten der Anwerbung inklusive der Sprachkurse übernimmt. Die Entwurfsfassung der Neuregelungen liegt nun vor und kann kommentiert werden. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Mikrobiom im Darm: Gesamtmenge scheint wichtiger als genaue Zusammensetzung

Studie der Universität Hohenheim zeigt: Quantitative Eigenschaften des Mikrobioms könnten ein fehlendes Puzzleteil für künftige Diagnostik und Therapien sein Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Immunantwort auf eigentlich harmlosen Hefepilz wird bei Morbus Crohn zum Problem

Kieler Forschende zeigen, dass Immunzellen gegen Candida albicans ihren Ursprung vermutlich in der Mundschleimhaut haben und bei chronischer Darmentzündung gefährliche Eigenschaften annehmen – ein neuer Ansatzpunkt für die Therapie. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Erfolgreich bestanden: Teilnehmende erwerben BANU-Zertifikat Feldbotanik an der Hochschule Weihensteaphan-Triesdorf

Mit großem Erfolg haben 67 Naturinteressierte, Studierende sowie Fachkräfte aus Naturschutz, Verwaltung und Planungsbüros die BANU-Zertifikatsprüfung Feldbotanik https://www.hswt.de/studium/studienangebot/weiterbildung-zertifikatskurse/feldbotanik an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) bestanden. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Immune response to otherwise harmless yeast becomes a problem in Crohn’s disease

Kiel researchers show that immune cells targeting Candida albicans most likely originate in the oral mucosa and acquire harmful properties in chronic intestinal inflammation — a new starting point for therapy. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Visugromab überwindet Resistenz gegen Krebsimmuntherapie

Würzburger Antikörper zeigt langanhaltende Remissionen nach Versagen etablierter Krebsimmuntherapien Langzeitdaten der internationalen GDFATHER-01-Studie belegen das Potenzial des in Würzburg entwickelten Anti-GDF-15-Antikörpers Visugromab bei Patientinnen und Patienten, deren Krebserkrankung auf etablierte Immuntherapien nicht mehr ansprach. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Steering the Formation of Engineered Tissue by Sound Waves

With the aid of physical forces – in this case, sound – it is possible to actively steer the formation of engineered tissue. For example, sound waves can be used to create functional vascular networks with blood vessel-like structures in vitro. Scientists at the Center for Molecular Biology of Heidelberg University have demonstrated this through their methodology for acoustic manipulation. The team headed by Junior Professor Dr Daniela Duarte Campos also defines quality requirements for generating complex multi-cell-type vascularized 3D tissue that is, for example, relevant for biomedical studies. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Ultrafeinstaub in der Luft: Weltweite Studie zählt fast zwei Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr

Erste globale, hochauflösende Kartierung zeigt, dass etwa die Hälfte der vorzeitigen Todesfälle durch Ultrafeinstaubverschmutzung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückgeht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Arbeitsteilung im Bienenstaat

Veröffentlichung in PNAS Was bestimmt, welche Arbeiten Bienen in ihrem Staat ausführen? Biologinnen und Biologen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Universitäten in Köln und Frankfurt/Main haben untersucht, welche Rolle neuronale Aktivitäten dabei spielen. In der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erläutern sie, dass sie durch Manipulation eines bestimmten Gens gezielt neuronale Strukturen in der Biene hemmen und damit deren Arbeitsverhalten beeinflussen können. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Wenn KI die Natur optimiert: Chancen und Risiken synthetischer Proteine

Synthetische Proteine könnten künftig einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten – von neuen Therapien über nachhaltige Materialien bis hin zum Abbau von Kunststoffabfällen. Das neue VDI Research-Paper „Die transformative Kraft synthetischer Proteine“ zeigt, wie Künstliche Intelligenz ihre Entwicklung beschleunigt und welche Chancen, aber auch Risiken damit verbunden sind. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...