Plants hit the brakes on immunity to survive viral infections

Selective autophagy acts as an immune “fine-tuner” in virus-infected plants When viruses invade a plant, you might expect an all-out immune war. But new research shows that, much like in humans, too strong an immune response can actually do more harm than good. A recent study led by Marion Clavel and Yasin Dagdas uncovers how plants carefully balance their defenses to survive viral attacks. Their work reveals a surprising strategy: instead of directly destroying the virus, plants actively tone down parts of their own immune system to prevent self-inflicted damage. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen…

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Pflanzen bremsen ihr Immunsystem, um Virusinfektionen zu überleben

Selektive Autophagie dient zur „Feinabstimmung“ des Immunsystems in virusinfizierten Pflanzen Wenn Viren in eine Pflanze eindringen, könnte man einen Immunkrieg erwarten. Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass eine zu starke Immunreaktion – ähnlich wie beim Menschen – tatsächlich mehr schaden als nützen kann. Eine aktuelle Studie unter der Leitung von Marion Clavel und Yasin Dagdas deckt auf, wie Pflanzen ihre Abwehrkräfte sorgfältig ausbalancieren, um Virusangriffe zu überleben. Ihre Arbeit enthüllt eine überraschende Strategie: Anstatt das Virus direkt zu zerstören, schwächen Pflanzen aktiv Teile ihres eigenen Immunsystems ab, um selbstverschuldete Schäden zu verhindern. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche…

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IOW research uses AI and drones to improve early warning systems for Vibrio bacteria in the Baltic Sea

The presence of the marine bacterium Vibrio vulnificus, which is potentially dangerous to humans, can now be predicted up to five weeks in advance in the Baltic Sea using artificial intelligence (AI). A research team led by the Leibniz Institute for Baltic Sea Research Warnemünde (IOW) reached this conclusion by combining high-resolution environmental, satellite, and microbiome data in an AI-based analysis. The study, recently published in “Water Research,” shows that this approach allows for a much more precise identification of risk periods than was previously possible. Furthermore, the IOW is testing an AI-supported drone measurement program for local Vibrio warning…

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Altes Rätsel gelöst: Wo Schildkröten im Stammbaum des Lebens stehen

Die vermeintliche Ur-Schildkröte Eunotosaurus africanus ist kein direkter Vorfahr der Schildkröten. Das belegt eine neue Analyse der Verwandtschaftsverhältnisse ursprünglicher Schildkröten durch ein internationales Expertenteam. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift Current Biology veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Elektrosmog stört die Orientierung von Mückenfledermäusen

Elektromagnetische Störfelder bringen die Orientierung von Mückenfledermäuse durcheinander. Dies hat möglicherweise größere Auswirkungen auf das Verhalten der Tiere, als bislang gedacht, berichtet ein internationales Team um den Biologen Dr. Oliver Lindecke von der Universität Oldenburg in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals Science. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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IOW-Forschung verbessert Vibrionen-Frühwarnung an der Ostsee mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und Drohnen

Das Auftreten des für Menschen potenziell gefährlichen Meeresbakteriums Vibrio vulnificus in der Ostsee lässt sich mittels Künstlicher Intelligenz (KI) erstmals bis zu fünf Wochen im Voraus vorhersagen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), das hochaufgelöste Umwelt-, Satelliten- und Mikrobiomdaten kombinierte und per KI auswertete. Die in „Water Research“ publizierte Studie zeigt, dass sich so Risikoperioden deutlich präziser eingrenzen lassen als bisher. Auf dieser Basis testet das IOW aktuell ein KI-gestütztes Drohnen-Messprogramm für lokale Vibrionen-Warnsysteme an Mecklenburg-Vorpommerns Küsten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Pflanzen mit Köpfchen: TU Berlin lädt zur zweiten kostenlosen Verteilaktion von Rucola und Erbse ein

Am 3. Juni 2026 ab 12.00 Uhr / Expert*innen für Interviews verfügbar Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Tag der Frauengesundheit: Herzchirurgin im Interview über geschlechtersensible Medizin und Frauen in der Herzchirurgie

Das Thema „Gender“ hat in den letzten Jahren sowohl in der geschlechtssensiblen Medizin als auch in Bezug auf den medizinischen Nachwuchs zunehmend an Bedeutung gewonnen; auch in der Herzchirurgie. Über die neuen Erkenntnisse, positiven Entwicklungen und die Notwendigkeit weiterer Aktivitäten spricht Professorin Anna Meyer, Leitende Oberärztin an der Klinik für Herzchirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Signale aus der Tiefe des Gehirns: Gehirnrhythmen machen Bewusstseinszustände sichtbar

Forschende aus der LMU-Neuropsychologie haben einen Rhythmus im Zwischenhirn entdeckt, der künftig als biophysiologische Signatur für bestimmte Bewusstseinszustände dienen könnte. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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DGFG veröffentlicht Jahresbericht 2025: Starker Anstieg in der Gewebespende

4.201 Gewebespenden konnte die DGFG in 2025 realisieren – eine Steigerung um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 88 Prozent der Gewebespenden (3.709) fanden unabhängig von der Organspende nach Herz-Kreislauf-Tod statt. Der Anteil an Gewebespenden, die im Anschluss an eine Organspende erfolgen, ist mit 10,6 Prozent verhältnismäßig gering. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Ranking, aber richtig: Wie die Machtverhältnisse in der Hyänenwelt berechnet werden können

Tüpfelhyänen leben in hierarchisch organisierten Gruppen (Clans). Die Dominanz eines Individuums gegenüber einem anderen bestimmt den vorrangigen Zugang zu Ressourcen wie Nahrung oder Partnern und somit den Fortpflanzungserfolg. Die Rangfolge im Clan kann jedoch mit verschiedenen Methoden berechnet werden – mit weitreichenden Folgen: Anhand von Daten von fast 500 Hyänen aus 28 Jahren fanden Forschende des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) heraus, dass jeweils unterschiedliche Metriken den Fortpflanzungserfolg am besten vorhersagen – je nachdem, welches spezifische Merkmal der Reproduktion sie analysierten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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One rank to rule them all? No, rank metrics need to be trait-specific to fully explain hierarchies in hyena clans

Spotted hyenas live in hierarchically organised groups (clans). An individual’s dominance over another determines priority access to resources such as food or mating partners, and thus reproductive success. However, the rank within the clan can be calculated using different metrics – and that matters. Using data from almost 500 hyenas collected over 28 years, scientists from the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (Leibniz-IZW) showed that different metrics best predict the animals’ reproductive success – depending on which reproductive trait they looked at. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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An aging immune system loses control over the microbiome

Why does the gut microbiome lose its balance as we age? Researchers at the Leibniz Institute on Aging – Fritz Lipmann Institute (FLI) in Jena now present a new explanation in a paper published in “PLoS Biology”. According to the study, the age-related destabilization of the microbiome is not primarily due to changes in the microorganisms themselves, but rather to a decline in immune surveillance. When the aging immune system loses its control function, individual microorganisms can gain the upper hand and disrupt the microbial balance. The study opens new perspectives for understanding healthy aging. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier…

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Wie sieht die Medizin von morgen aus? Darum geht es in der neuen Ausgabe des forscher-Magazins „Aaah, Gesundheit!!!“

Digitale Zwillinge, maßgeschneiderte Therapien und clevere Technik: Im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft nimmt das neue forscher-Magazin Kinder zwischen acht und zwölf Jahren mit in die Welt moderner Gesundheitsforschung. Die Ausgabe zeigt anschaulich, wie neue Technologien helfen, Krankheiten früher zu erkennen und gezielter zu behandeln – und warum Forschung dabei eine Schlüsselrolle spielt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Leukemia research: Dresden long-term study shows potential to significantly influence the course of blood cancer

With the publication of the long-term data from the RELAZA2 study, a research program developed over many years by Dresden University Medicine for the treatment of leukemia patients, has reached an important milestone. The results demonstrate the potential of early, minimal residual disease (MRD)-guided therapy to delay or possibly prevent relapses. RELAZA2 is considered the world’s first MRD-triggered prospective study in myelodysplastic syndromes (MDS) and acute myeloid leukemia (AML). Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Das alternde Immunsystem verliert die Kontrolle über das Mikrobiom

Warum verliert das Darmmikrobiom im Alter sein Gleichgewicht? Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena stellen jetzt in einem in „PLoS Biology“ veröffentlichten Beitrag eine neue Erklärung vor. Demnach ist die alternsbedingte Destabilisierung des Mikrobioms nicht in erster Linie auf Veränderungen der Mikroorganismen selbst zurückzuführen, sondern auf eine nachlassende Immunüberwachung. Verliert das alternde Immunsystem seine Kontrollfunktion, können einzelne Mikroorganismen die Oberhand gewinnen und das mikrobielle Gleichgewicht stören. Die Arbeit eröffnet neue Perspektiven für das Verständnis gesunden Alterns. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Leukämie: Dresdner Langzeitstudie zeigt Potenzial, Krankheitsverläufe von Blutkrebs entscheidend zu beeinflussen

Mit der Veröffentlichung der Langzeitdaten der RELAZA2-Studie erreicht ein über viele Jahre gewachsenes Forschungsprogramm der Dresdner Hochschulmedizin zur Behandlung von Leukämie-Patientinnen und Patienten einen wichtigen Meilenstein. Die Ergebnisse zeigen, welches Potenzial eine frühzeitige, durch messbare Resterkrankung (MRD) gesteuerte Therapie hat, um Rückfälle zu verzögern oder möglicherweise zu verhindern. RELAZA2 gilt als weltweit erste MRD-getriggerte prospektive Studie bei myelodysplastischen Syndromen (MDS) und akuter myeloischer Leukämie (AML). Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Blauer Planet mit weißem Fleck: Mehr als die Hälfte der Weltmeere ist unzureichend erforscht

In einer heute veröffentlichten Studie hat die Senckenberg-Forscherin PD Dr. Hanieh Saeedi rund 48 Millionen Datensätze zu mehr als 184.000 marinen Arten analysiert – die weltweit erste Auswertung, die Muster der marinen Biodiversität und deren Einflussfaktoren entlang des gesamten Tiefengradienten in dieser Detailtiefe beleuchtet. Sie zeigt, dass über die Hälfte der Weltmeere kaum wissenschaftlich erfasst ist. So stammen beispielsweise aus den zentralen Tropen weniger als 2,5 Prozent aller Biodiversitätsdaten. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung international koordinierter Forschung, Datenerhebung, Digitalisierung und langfristiger Monitoringprogramme zum Schutz der Meeresökosysteme. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Women’s Faces Are Rated More Attractive than Men’s Worldwide

Facial Structure Differences Explain Much of This Effect Why are women considered the “fairer sex” in humans, when in most animal species it is males that display the more elaborate and visually striking traits? This question has intrigued researchers since Charles Darwin. A new large-scale study led by the Max Planck Institute for Empirical Aesthetics (MPIEA) in Frankfurt am Main, Germany, now provides clear empirical evidence for the first time. The findings have just been published in Proceedings of the Royal Society B. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Einblicke in einzigartige anatomische Strukturen der Seescheide

Sie sind das evolutionäre Bindeglied zwischen Wirbeltieren und Wirbellosen, weshalb die Ascidiae, oder auch Seescheiden, in den vergangenen Jahren zu einem wertvollen Probanden für biologische Studien geworden sind. Erstmals konnte nun Forschende der Ruhr-Universität Bochum ausgeprägte Autofluoreszenz in Halocynthia papillosa, einer von über 3.000 Arten, nachweisen. Darüber hinaus liefert die Studie umfassende Einblicke in die Anatomie dieser Seescheide. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Frauengesichter werden weltweit attraktiver bewertet als Männergesichter

Unterschiede in der Gesichtsstruktur erklären wesentlichen Teil des Effekts Warum gelten beim Menschen Frauen als das „schöne Geschlecht“, während in der Tierwelt oft die Männchen die auffälligeren und attraktiveren Merkmale zeigen? Diese Frage beschäftigt die Forschung seit Charles Darwin. Eine neue, groß angelegte Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main liefert nun erstmals klare empirische Befunde. Die Ergebnisse sind soeben in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B erschienen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Weltnichtrauchertag: Rauchen schadet auch dem Gehirn

Rauchen schädigt nicht nur Lunge und Herz – auch das Gehirn leidet massiv unter Tabakkonsum. Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, ALS, Migräne oder Polyneuropathien treten bei Raucherinnen und Rauchern häufiger auf oder verlaufen z. T. schwerer. Viele dieser Zusammenhänge sind in der Öffentlichkeit bislang kaum bekannt. Zum Weltnichtrauchertag 2026 am 31. Mai macht die Deutsche Gesellschaft für Neurologie auf die oft unterschätzten neurologischen Folgen des Rauchens aufmerksam. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Wie digitale Angebote Essgewohnheiten verändern und wie Forschung gegensteuert – Studie in Indien

Essen ist heute weit mehr als reine Nahrungsaufnahme. Gerade in großen Städten beeinflussen Lieferdienste, digitale Angebote und soziale Medien, welche Lebensmittel sichtbar, verfügbar und attraktiv werden. Das Forschungsprojekt „NutriAIDE“ am Zentrum für Klimaresilienz der Universität Augsburg hat diese Entwicklungen am Beispiel von Mittelschichten in indischen Städten sowie in Mexiko untersucht und einen appbasierten Ansatz entwickelt, um Essensentscheidungen gesünder und nachhaltiger zu unterstützen. Das Projekt wurde inzwischen erfolgreich abgeschlossen; erste Ergebnisse liegen bereits vor, weitere Daten werden weiterhin wissenschaftlich ausgewertet und publiziert. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Learning to Skate with AI – Hof University Researches the Biomechanics of a Trend Sport

Hof – Hof University of Applied Sciences is launching a new research project at the Hof skate park to analyze the biomechanics of skating in pump tracks. The goal is to use artificial intelligence to visualize movement patterns, support training progress, and develop innovative learning opportunities for the skateboarding community. The project focuses on workshops, modern sensor technology, and AI-based motion analysis directly at the skate park. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Ein Schritt zur nachhaltigen Wasserstoffproduktion mit Cyanobakterien

Die photosyntetische Wasserstoffproduktion mithilfe von Cyanobakterien zu verbessern – dafür hat ein Forschungsteam der Universität Kassel, der Ruhr-Universität Bochum und der Universidade Nova Lissabon (Portugal) eine Methode entwickelt. Die Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition, könnte einen Beitrag zur Gewinnung sauberer Energie leisten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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