DGP fordert deutlich höhere Tabaksteuern: Wissenschaft muss Vorrang vor Lobbyinteressen haben

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fordert deutlich höhere Steuern auf Tabak- und Nikotinprodukte. Die wissenschaftliche Evidenz für deren Wirksamkeit ist eindeutig: Höhere Preise senken den Konsum und erschweren insbesondere Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Nikotinabhängigkeit. Anlässlich der jüngsten Berichte des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Professor Hendrik Streeck, stellen die Lungenfachärzte zudem klar: Gesundheitspolitische Entscheidungen müssen sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren – nicht an den Interessen der Tabakindustrie.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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