Am Kopf oder am Schweif gepackt: Wie der zelluläre Energiehaushalt mit Coenzym Q umgeht

Wissenschafter der Jagiellonen-Universität in Krakau und der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni) haben gemeinsam auf atomarer Ebene faszinierende Eigenschaften des Energiehaushalts von Bakterienzellen aufgeklärt. Mithilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie (Kryo-EM) erfassten die Teams hochauflösende Strukturen des Cytochrom-bc1-Komplexes, an dessen katalytischen Stellen native Coenzym-Q-Moleküle (Ubichinon) gebunden waren, und deckten dabei zwei grundlegend unterschiedliche Bindungsmodi auf. Die bahnbrechende Studie wurde in den „Proceedings of the National Academy of Sciences USA“ (PNAS) veröffentlicht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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