100 Jahre Gesellschaft für Säugetierkunde: von der Feldbeobachtung zur Genomanalyse

Wie Fledermäuse mithilfe von Ultraschall navigieren oder Wölfe ihre Rudel organisieren – vieles von dem, was heute zum Grundwissen der Biologie gehört, war zum Gründungszeitpunkt der Deutschen Gesellschaft für Säugetierkunde (DGS) weitgehend unbekannt. In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Säugetierkunde grundlegend gewandelt: Aus einer vorwiegend beschreibenden ist eine hochmoderne interdisziplinäre Forschung geworden, deren Erkenntnisse entscheidende Impulse für Natur- und Artenschutz liefern.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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