Neue Studie zeigt geringe Teilnahmeraten an Krebs-Screenings von Menschen mit Behinderungen

Deutsche Krebsgesellschaft fordert mit Blick auf eine inklusive Krebsfrüherkennung mehr Forschung und Spezialisierung.

Krebsfrüherkennung kann Leben retten. Doch nicht alle Menschen haben gleichermaßen Zugang zu Krebs-Screenings. Dies zeigt erstmals eine neue Übersichtsarbeit der Deutschen Krebsgesellschaft, die zusammen mit dem Centre for Cancer Detection Bruges/Belgien, dem Universitätskrankenhaus Leuven/Belgien und dem Cancer Registry of Norway veröffentlich wurde. Personen mit Unterstützungsbedarf und kognitiver Beeinträchtigung stoßen auf zahlreiche Hürden bei der Teilnahme an Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen und nehmen somit seltener an Krebs-Screenings teil.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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