Versteck im zentralen Nervensystem: Mit Hirnorganoiden die Biologie des Ebola-Virus besser verstehen

Hamburg und New York, 12. Juni 2026 – Nach einer Infektion kann das Ebola-Virus monate- bis jahrelang unbemerkt im menschlichen Körper überleben, unter anderem indem es sich im zentralen Nervensystem versteckt. Die Gefahr dabei: Die betroffenen Personen können erneut an Ebola erkranken oder auch einen neuen Ebola-Ausbruch auslösen. Mithilfe von Hirnorganoiden haben Forschende des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) und der Icahn School of Medicine am Mount Sinai (ISMMS) zusammen mit weiteren Kollaborationspartner:innen wertvolle Einblicke in die Mechanismen dieser Persistenz des Ebola-Virus gewonnen. Die Ergebnisse erschienen kürzlich in Nature Microbiology. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Verbesserung der Therapie bei Lassafieber – erste klinische Studie mit Favipiravir liefert vielversprechende Ergebnisse

Hamburg, 15.05.2026 – Obwohl die Infektionskrankheit Lassafieber zum Tod führen kann, fehlen Therapieoptionen mit bestätigter Wirksamkeit. Forschende des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun federführend erstmals eine randomisierte klinische Studie mit dem neuen Wirkstoffkandidaten Favipiravir durchgeführt. Die vielversprechenden Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Medicine erschienen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Malaria wieder auf dem Vormarsch – Innovative Tools für Bekämpfung nötig

Hamburg zum bevorstehenden Weltmalariatag, dem 25.04.2026 – Malaria ist weiterhin weit verbreitet, mit zuletzt wieder steigenden Fallzahlen. Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) ist seit Jahrzehnten in der Malariaforschung aktiv und arbeitet mit zahlreichen Forschungsgruppen unter anderem daran, die Krankheit und den Malariaparasiten besser zu verstehen. Auch das 2025 gegründete Data Science Center trägt dazu bei: Mit neuen bioinformatischen Analysetools und Künstlicher Intelligenz werden große Datenmengen ausgewertet und komplexe Zusammenhänge sichtbar gemacht. Das bildet eine wichtige Grundlage, um die Malariaforschung weiter voranzubringen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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