Schlagwort: Medizin
University of Greifswald Involved in Elucidating a Decades-Old Mystery of Blood Clotting
Why is it rare for dangerous blood clots to form in our blood? What happens if this safety mechanism fails? An international team of researchers involving the University of Greifswald has taken a major step towards finding the answer to this central medical question. The results were published recently in the Journal of Thrombosis and Haemostasis. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Universität Greifswald an der Aufklärung eines jahrzehntealten Rätsels der Blutgerinnung beteiligt
Warum bilden sich in unserem Blut normalerweise keine gefährlichen Gerinnsel? Doch was passiert, wenn dieser Schutzmechanismus versagt? Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Greifswald ist der Antwort auf diese zentrale medizinische Frage einen großen Schritt nähergekommen. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal Journal of Thrombosis and Haemostasis veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
New Study Deciphers Monsoon Drivers at Seasonal Level
High-resolution sediment analyses from the Arabian Sea reveal, for the first time, that summer and winter monsoons respond differently to global climate change. Researchers from the University of Bremen contributed to the study, published in the journal Nature Geoscience. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Mensch und Natur unter Hitzestress: KInote-Spezial zu historischer Hitzewelle, Gesundheit und KI
Fachleute aus Meteorologie, Klimageschichte, Gesundheitsforschung und Umweltmeteorologie diskutieren die Folgen extremer Hitze und neue Möglichkeiten der Klimaanpassung. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
UDE/UK Essen: 10 Jahre PhD-Programm „Epidemiology and Clinical Research“
Promotionsstudiengang zur Ausbildung von exzellentem Nachwuchs in der Epidemiologie und klinischer Forschung feiert 10-jähriges Jubiläum. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Ausschreibung: Sonderforschung Angeborene Herzfehler (AHF/EMAH) 2026
Deutsche Herzstiftung fördert mit 500.000 Euro Forschungsvorhaben in der Pädiatrischen Kardiologie, EMAH-Versorgung, Kinderherzchirurgie und zu angeborenen Herzfehlern Bewerbungsschluss: 4. September 2026 Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Neue Genom-Analyse aus Blutplasma verbessert Diagnostik schwerer Infektionen
Schwere bakterielle Infektionen müssen schnell erkannt und gezielt behandelt werden. Doch eine bereits begonnene Antibiotikatherapie erschwert oft den Nachweis der Erreger. Forschende des Universitätsklinikums Jena (UKJ) haben nun ein Verfahren entwickelt, das Krankheitserreger direkt aus dem Blutplasma identifizieren kann. Die Methode liefert Ergebnisse innerhalb weniger Stunden und funktioniert auch bei laufender Antibiotikatherapie. Die Ergebnisse wurden jetzt in Genome Medicine veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Herzstiftung mit neuem Vorstand: „Müssen Bedürfnisse der Herzpatienten im Blick behalten“
Deutsche Herzstiftung mit positiver Bilanz. Vorstand: Verfügbarkeit kardiologischer Versorgung muss garantiert sein. Herzstiftung treibende Kraft für Deutschlands Herz-Kreislauf-Forschung: Investition in Forschung auf 6,74 Mio. Euro erhöht Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Der Insektentaschenrechner: Wie drastisch sich Mähen auswirkt – Studie unter Leitung der TU Darmstadt veröffentlicht
Darmstadt, 29. Juni 2026. Wie viele Insekten und Spinnen leben in einem Quadratmeter Wiese? Welchen Einfluss haben Menschen auf diese Vielfalt in gemähten Wiesen, Rasenflächen und Straßenrandstreifen? Diese Fragen beantwortet ein neues Online-Tool: Der von Forschenden der TU Darmstadt entwickelte Insektentaschenrechner. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
The Insect Calculator: How Drastically Mowing Affects Insects – Study and web tool published led by the TU Darmstadt
How many insects and spiders live in one square metre of meadow? What impact do humans have on this biodiversity in mown meadows, lawns and roadside verges? A new online tool answers these questions: the Insect Calculator, developed by researchers at TU Darmstadt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Spinnen profitieren von scheinbar einförmigen Wäldern
Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, dass ein abwechslungsreicher Waldaufbau die Spinnenvielfalt beeinflusst. Durch das Anlegen von Waldlücken kann die Vielfalt teilweise deutlich abnehmen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Spiders benefit from seemingly monotonous forests
A new study from the University of Würzburg shows that a varied forest structure influences spider diversity. Creating forest clearings can, in some cases, significantly reduce this diversity. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
DANK kritisiert WM-Sammelaktionen von Lebensmittelherstellern: Kinder werden gezielt zum Kauf von Zuckerbomben animiert
Sammelaktionen, Sondereditionen und Prämien: Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 locken Lebensmittelhersteller mit verschiedenen Angeboten und Fanaktionen. Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) kritisiert diese Aktionen, bei denen Kinder und Familien über Sammelanreize zum Kauf stark zucker- und fetthaltiger Produkte motiviert werden. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
75 Jahre Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät an der Universität Greifswald
Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Greifswald hat heute, am 26. Juni 2026, ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 150 Gäste aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft sowie Mitarbeitende und Studierende nahmen an der Festveranstaltung teil. Am Samstag, 27. Juni, werden die Institute der Fakultät im Rahmen des Tags der Wissenschaft ihre Türen für die Öffentlichkeit öffnen. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Von Gesundheitsforschung bis Faszination Chemie – offene Türen an der BTU in Senftenberg
Umfassende Informationen rund um das Studium, Spannendes aus der Welt der Wissenschaften und vieles mehr gibt es am Sonnabend, 4. Juli 2026, von 10 bis 16 Uhr auf dem Senftenberger Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Die Universität gibt Einblicke in zukunftsorientierte Studiengänge, modern ausgestattete Labore, Forschungseinrichtungen und Projekte und ebenso die Bibliothek mit der Finissage der Ausstellung „Die schöne bunte Welt des Arbeitens und Studierens“. Campus- und Laborführungen sind ebenso zu erleben wie spannende Experimente und Spiele sowie sportliche Aktivitäten bei denen Teilnehmende aller Altersgruppen selbst aktiv werden können. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
When Old Data Gains New Relevance: Historical Study on Brain Convolutions Confirmed After 150 Years
Renate Schweizer and her team receive the Replication Prize from the Organization for Human Brain Mapping Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Breakthrough in tailor-made enzyme design
Enzymes are regarded as the key to sustainable chemistry. Despite major advances in protein design, creating artificial enzymes from scratch has so far remained a grand challenge. A research team at the University of Bayreuth, in collaboration with scientists from the University of Ottawa, has now demonstrated how non-functional protein scaffolds can be transformed into highly active enzymes. The researchers report their findings in the prestigious journal Nature Chemical Biology. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Durchbruch für maßgeschneidertes Enzymdesign
Enzyme gelten als Schlüssel für nachhaltige Chemie. Trotz großer Fortschritte im Protein Design war es bisher jedoch schwer, künstliche Enzyme von Grund auf zu entwerfen. Ein Forschungsteam der Universität Bayreuth hat in Zusammenarbeit mit Forschenden der University of Ottawa nun gezeigt, wie sich funktionslose Proteingerüste in hochaktive Enzyme verwandeln lassen. Über ihre Erkenntnisse berichten die Forschenden im renommierten Fachjournal Nature Chemical Biology. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Genetischer Defekt beeinflusst Wirkung von Krebsmedikamenten bei Leukämie
Wichtige Erkenntnis für individualisierte Krebstherapie Das sogenannte Philadelphia-Chromosom ist ein typisches Erkennungsmerkmal für verschiedene Formen von Leukämie. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Hochschule Bremerhaven und Hafenamt unterzeichnen Kooperationsvertrag
Die Hochschule Bremerhaven und das Hansestadt Bremische Hafenamt wollen zukünftig noch stärker im Bereich der Hafensicherheit und des Arbeitsschutzes zusammenarbeiten. Aus diesem Grund haben Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Alexis Papathanassis und Hafenkapitän Stephan Berger im Beisein von Kapitän Sebastian Trudwig, Sachgebietsleiter Hafensicherheit, und Prof. Dr.-Ing. Uwe Arens, Professor für Sicherheit in der Logistik, einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Entstehen sollen gemeinsame Forschungsprojekte, Praktikumsmöglichkeiten für Studierende sowie Themen für Abschlussarbeiten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Neue Einblicke in das menschliche Sehen
Die Netzhaut des menschlichen Auges enthält sechs bis sieben Millionen Zapfenzellen. Diese Zellen enthalten lichtempfindliche Proteine, die sogenannten Zapfenopsine. Sie ermöglichen es uns, unsere Umgebung bei Tageslicht detailliert wahrzunehmen. In einer neuen Studie haben Forschende unter der Leitung von Polina Isaikina vom Paul Scherrer Institut PSI nun erstmals die dreidimensionale molekulare Struktur menschlicher Zapfenopsine im Dunkelzustand, also vor ihrer Aktivierung durch Licht, bestimmt. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
„Das wird der vielfältigste und spannendste Kongress, den wir bisher gemeinsam veranstaltet haben!“
In gut drei Monaten ist es wieder so weit: Der nächste Gemeinschaftskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) öffnet seine Pforten. Die Motivation und die Stimmung könnten besser nicht sein, denn noch nie wurden so viele Abstracts eingereicht oder waren die Keynotespeaker so international wie in diesem Jahr. Die Kongresspräsidenten Prof. Michael Denkinger (DGG) und Prof. Hans-Werner Wahl (DGGG) verraten im Doppelinterview, welche weiteren Highlights auf die Teilnehmenden warten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Die Umgebung bestimmt, wie sich das Auge entwickelt
Forschende der Universität Konstanz und des King’s College London haben in einer Virtual Reality-Studie mit Zebrafischen herausgefunden, dass die Entwicklung des Auges davon beeinflusst wird, was in den frühen Lebensphasen gesehen wird – und damit ändert sich auch das Verhalten der Tiere. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Natural Shields Against Mercury
Marine sponges may play an important, previously underestimated role in reducing methylmercury contamination in marine food webs. In a new modelling study, researchers at Helmholtz-Zentrum Hereon have shown that sponges can significantly influence the spread of this environmental toxin through ecosystems. The findings suggest that the animals’ unique feeding behavior helps reduce methylmercury levels and may lower contamination in fish. The study was recently published in the journal Biogeosciences. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Natürliche Schutzschilde gegen Quecksilber
Meeresschwämme könnten eine wichtige, bislang unterschätzte Rolle im Kampf gegen die Belastung mariner Nahrungsketten mit Methylquecksilber spielen. Forschende des Helmholtz-Zentrums Hereon haben in einer neuen Modellstudie gezeigt, dass Schwämme die Ausbreitung des Umweltgiftes in Ökosystemen erheblich beeinflussen können. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die besondere Ernährungsweise der Tiere Methylquecksilber reduziert und die Belastung in Fischen senken kann. Die Studie erschien jüngst im Journal Biogeosciences. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft