Neuer Ansatz gegen therapiebedingte Leukämien – Schutzmechanismus gegen DNA-Schäden nach Chemotherapien und Bestrahlung

Krebsbehandlungen verursachen in seltenen Fällen schwerwiegende Spätfolgen. Dazu zählen sogenannte sekundäre Leukämien. Dieser Blutkrebs kann entstehen, wenn Chemo- oder Strahlentherapien das Erbgut gesunder Zellen schädigen. Ein Forschungsteam unter Ulmer Leitung hat nun einen molekularen Schutzmechanismus gegen solche Genomschäden entdeckt: Ein Peptid, das Brüche in der DNA hemmen kann, ohne die heilende Wirkung der eigentlichen Krebstherapie zu beeinträchtigen. Die Erkenntnisse könnten perspektivisch dazu beitragen, Krebstherapien sicherer zu machen. Die Studie wurde im renommierten Fachjournal Nature Communications veröffentlicht. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Weiter ...

Neue Einblicke in die Bildung eines potenziellen Antikrebs-Wirkstoffs

Forschende der Universität Bayreuth haben erstmals entscheidende Schritte im Bildungsmechanismus des potenziellen Antikrebs-Wirkstoffs Fostriecin entschlüsselt. Dem Team um Prof. Dr. Frank Hahn ist es gelungen, sämtliche beteiligte Enzyme im Labor herzustellen und einzeln unter kontrollierten Bedingungen zu untersuchen. Langfristig können die Ergebnisse zu einer effizienteren Wirkstoffherstellung und neuen Ansatzpunkten in der Krebstherapie führen. Über ihre Erkenntnisse berichten die Forschenden im renommierten Fachjournal Nature Communications. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

Weiter ...