Empfehlungen zur Beikosteinführung unter dem Schutz des Stillens gelten weiter

Die Gesellschaft Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) begrüßt, wenn Säuglinge häufiger und länger gestillt werden. Stillen hat in vielen Bereichen positive Auswirkungen für Mutter und Kind, u.a. auch für die Allergieprävention.

Da allergische Erkrankungen weiter zunehmen, bleibt die Beratung zur Allergieprävention
unverändert eine wichtige Aufgabe für die Gesellschaft, nicht nur für Kinderärztinnen, Kinderärzte und Hebammen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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